Durch die Zeit

Weisheit

Wer oft ans Hohle klopft, der schenkt der Leere ein Geräusch.

(Neues aus der Anstalt, gestern, im Zusammenhang mit der AfD.)

o.T.

Meine Patentante G., die schon viel und schwer krank war, hat heute Geburtstag. Da ihre Freundin A., mit der sie zusammenlebt, Krebs hat und abends immer früh müde ist, rufe ich am späten Nachmittag an. Nach dem üblichen Geplänkel von Wünschen und Dank frage ich sie, wie es ihr geht. Sie antwortet: Nicht gut. Das hat sie noch nie getan!

# 459

Auch auf die Gefahr hin, dass die Hose schmutzig wird.

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Aber nee, bin sauber geblieben. Dabei hätte ich nix dagegen gehabt, mal so mit richtig verdreckten Hosen durch die Weltgeschichte zu wandern und den anderen Anlass für absurde Spekulationen zu gegeben.

Nochmals Laub – # 453 – # 458

Mit Maßen

Ist schon etwas eigenartig bei einem Arzt zu sitzen, der deutlich mehr Symptome der grippalen Erkältung zeigt als man selber, und um eine Krankenschreibung zu bitten. Sie wird gewährt. Bis Mittwoch. Mein eigentlicher Hausarzt wäre da großzügiger gewesen.

Aber ich will da mal jetzt echt nicht möppern – Lohnfortzahlung im Krankheitsfall ist schon ne soziale Errungenschaft!

Trotz und Gegentrotz

Der grippalen Erkältung / der erkälteten Grippe (oder was das nun auch immer atypisches ist) zum Trotz bei dem geilen Wetter einen kleinen (!) Spaziergang gemacht. Ich bereue es zwar nicht, bin aber komplett alle.

Ärgerlich

Draußen ist schönstes Herbstwetter – und ich hänge mit einer blöden Grippen aber so richtig in den Seilen.

3 –

Eigentlich hatte ich hier gerade eine lange ‚Besprechung‘ des Abendessens bei I. geschrieben. Aber ich fand, das war irgendwie fies. Also gelöscht. Nur soviel: I. und ihr Mann können definitiv den besseren Prosecco / Wein / Schnaps anbieten (aber die haben auch echt genug Geld), aber so gut kochen, wie sie immer behauptet, dagegen nicht.

 

Vor dem Mehl kommt das Laub – # 452

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Ruft! Mich! An!

Ich besorg mir jetzt noch schnell ne 0190er-Numer und dann kann es mit dem Telefonsex los gehen. Mich hat heute Nacht eine Erkältung erwischt und meine Stimme hängt jetzt irgendwo zwischen Bariton und Bass, hat ein samtig-reibeisige Timbre wie eine warme Hundezunge und ist sowas von geil, da kommt selbst die Stimme von B. nicht mehr mit. Ich könnte mir dauernd selber schweineigeliges ins Ohr flüstern, ist aber nicht ganz so wirksam, weil ich ja schon weiß, was ich hören werde. Ich glaub‘ zwar nicht, dass meine Stimme jetzt alleine jemanden zum Orgasmus bringt – aber als Wegbegleiter bin ich jedenfalls derzeit der absolute Geheimtipp mit Erfolgsgarantie für Frau und Mann – denn nicht nur Leander hat da Erfahrung und zudem ist meine Phantasie mit dem bisschen Fieber gerade so richtig in Fahrt! Das rechtfertigt dann auch den etwas höhren Minutensatz.

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