Hörbuch-Charts – ein erster Versuch

von Bert

Meine Hörbücher ist ein Bereich, für die eine eigene Liste noch fehlt. Welche Hörbücher wann mit welcher Länge gehört und so. Und da ich mit der „Recherche“ aufwarten kann, dürfte ich eh das längste Hörbuch schon gehört haben. Es gehört jedenfalls in die Top Ten. Dann natürlich „Tschick“ von Herrndorf, aber nach „Buddenbrocks“ von Thomas Mann, gelesen von Gerd Westphal. Würde Ulrich Matthes „Die Auslöschung“ von Thomas Bernhard lesen – ich glaube, ich würde ihm täglich die Füße küssen, also Matthes, Bernhard ist ja schon tot – was ja ja vielleicht nicht stimmt, glaubt man dem Roman „Die Murau Identität“ von Alexander Schimmelbusch.

Aber da ich mir die Hörbuch-Top-Ten so genau noch gar nicht überlegt habe, kürze ich für heute ab. Sicher gehört jedenfalls „Die sizilianische Oper“ von Andrea Camillieri dazu, gelesen von Frank Arnold. In den letzten Tagen fast zwei mal durchgehört. Die Story ist einfach nur klasse, witzig und geschickt gemacht und Arnold liest wirklich mit einer Leidenschaft, die einfach dem Ganzen gut tut. Das ist einfach Frühlingslektürelust / Frühlingshörbuchlust pur.