Die Maßnahme (18)

von Bert

Ein Sprungtag. Von 20,9 Prozent gleich auf 22,2 gesprungen. Wird die Befürchtung, dass es heute wieder langweilig wird, aber nicht mindern können.

Oh, heute Morgen kommentiert mal niemand die Musik. Entweder kennt man die oder nicht. Ich kenne sie jedenfalls nicht.

Und Zack, wieder eine Stunde Pause. Die Nachricht war in vier Minuten im Nebenbei geschrieben. Jetzt also Kaffee, was zu Essen und Literatur.

Ein paar nette Stilblüten bei der langweiligen und übermäßig ausführlichen Besprechung der dritten Nachricht. Am besten hat mir der „25-jährige Unbekannte“ gefallen.

Ein nettes Video im Netz gefunden.

Letzte Woche gab es ja Buntstifte, heute Pfefferminzpillen. Warum weiß niemand. Und ich lese auf der Dose fälschlicherweise „Durchhalten“ anstatt korrekt „Durchstarten“.

So, jetzt haben sie sich an Markus Lanz festgebissen. Hat zwar so überhaupt nichts mit dem Thema zu tun, aber wie wusste schon der gute, alte Benn: Kommt, reden wir zusammen / Wer redet, ist nicht tot – und das tun sie dann auch

So, jetzt bearbeiten wir Pressemitteilungen. Da hat der Herr Lehrer ein paar schöne rausgefischt, quasi Negativmaterial. Jeder echte Redakteur würde sagen: „Pech gehabt, wenn Du mir nix Gescheites schicken / schreiben kannst, dann werde ich darüber auch nicht berichten, denn so wichtig ist das alles nicht.“ Kann mir gut vorstellen, wie die anderen jetzt schwitzen. Dann lese ich halt wieder eine Stunde.

Das klingt alles so überheblich – aber verdammt, ich hab das fünf Jahre lang schon gemacht!