Durch die Zeit

Monat: Mai, 2014

Auf sechs Rädern

Mit Rolli-A. unterwegs gewesen, will heißen, wie steuerten mal wieder die gleiche Kneipe an, tranken Cocktails und aßen mieses Essen. Aber ne Menge hübscher Jungs, wie wir beiden bemerkten.

Intressant, wie die Leute schauen. Meist neugierig und bei den meisten meine ich zu sehen, wie sie erst realisieren müssen, was sie da sehen. Die Kinder schauen da vollkommen ungeniert hin, die Erwachsenen eher mit einem Doppelblick.

Und geil ist natürlich JJ. Nicht nur, weil er beim Bezahlen unbedingt mich befingern musste, sondern weil ein paar Getränke nicht den Weg auf die Rechnung fanden und vor allem deswegen, weil er mit Rolli-A. einfach tierisch herzlich und unkompliziert umgeht.

Vollmönde

Das war echt ne harte Nacht. Es schien, als würden zwei Vollmonde scheinen. Hat jedenfalls ganz schön an den Nerven gezogen. Stunde früher aufgehört, irgendwann waren die Kräfte dann einfach weg.

Wenn man nicht höllisch aufpasst

Meine Einkaufs-App hat aus „Rinderbrühe“ auf die Schnelle „Rinderbrüste“ gemacht.

Die Maßnahme (53)

Da es morgens ja eh eine sehr ausführliche Zusammenfassung des Vortages gibt, habe ich beschlossen, mich meinem E-Projekt zu widmen und nur morgens die erste Stunde aufzupassen. So erspare ich mir die Diskussion von wegen: „Bei mir sieht das alles aber ganz anders aus“ bzw. „Bei mir funktioniert das aber nicht“ oder, wie gerade eben: „Mein Kreis wird immer eckig!“

Ja, klar – was denn sonst?

Gerade ne SMS bekommen:

Denk‘ an Dich. Hab‘ wohl nichts besseres zu tun.

Was soll ich denn davon halten? Aber sie ist echt ne Spezielle. Die arbeitet sich an mir ab. Warum auch immer. Einmal hat sich mich als ihr „Blog“ bezeichnet. Das fand ich wiederum sehr bezeichnend. Egal. Kann es ignorieren bzw. auch löschen.

Irrational

Auch wenn ich in den letzten vier Monaten sechs (!!!) Kilo zugenommen habe – tja, nicht-rauchen macht dick – bin ich an sich echt kein großer Esser. Ein Genußesser eher, vielleicht sogar mit der Tendenz Luxus-Esser. Weniger ist mehr, sag ich mir da immer, dafür muss die Qualität stimmen.

Jetzt war heute ein Feiertag und gestern war ich dafür extra einkaufen. Und das Ergebnis: Die Maultaschen habe ich gegessen, ansonsten all das, was ich gestern einkaufte, liegt nun im Kühlschrank und ich werde die nächsten Tage Probleme bekommen, sie zu essen. Und das wird jetzt dadurch verschärft, dass es jetzt bald wieder einen Sonntag gibt und ich am Samstag einkaufen werde.

Ich hab’s echt immer noch nicht kapiert. Ich weiß, dass ich wenig esse und durchaus auch einen Tag ohne Nahrung auskomme (und das auch dann gar nicht mal so merke), ich weiß, dass ich in einer Gegend wohne, wo ich selbst an Sonn- und Feiertagen noch zu was bekomme – und doch ergreift mich vor Sonn- und Feiertag immer die Angst, ich könnte verhungern und kaufe für drei ein, obwohl wir nur zu zweit sind.

Das E.-Projekt

Hatte ich eh schon seit Jahren vor. Aber jetzt steht mir ja für zwei Wochen die Software zur Verfügung, ich müsste es also hinbekommen und es könnte sogar noch so fertig werden, bis er kommt.

Edgar W.

Wie nun auch immer. Aber gerade sind mein Mann und ich auf Plenzdorf gekommen, „Die neuen Leiden des jungen W.“. Das gehört zu meinen ersten Büchern, zusammen übrigens mit „Stiller“ von Max Frisch. Gefühlt bin ich dem Roman von Plenzdorf noch wahnsinnig nahe – aber Details? Gerade im I-Net etwas nachgelesen und nichts gefunden, was nicht stimmt – aber selbst unter Folter wäre mir das nicht mehr eingefallen. Will heißen: Ich les‘ dass dieser Tage mal wieder. Find ich auch ne gute Idee.

Abschütteln

Nächster Schreck

Vorhin im Radio noch eine halbe Meldung mitbekommen. Philip Roth war das Thema und irgendwie hörte es sich so an, als sei es ein Nachruf gewesen. Gleich die Maschine angeschmissen und geschaut, was die Presse so meint – aber die vermelden nichts. Uff. Der soll bloß noch ein paar Jahre durchhalten, denn den Nobelpreis sollte er sich schon noch abholen.

Und wer ihn noch nicht kennt, dem empfehle ich „Sabbaths Theater“ – in meinen Augen nach wie vor immer noch das Beste, was er geschrieben hat. Aber wer was anderes von ihm lesen will, bitte, das steht jedem frei, Hauptsache Roth.

Warum ich ihn so mag, lässt sich nur schwer beschreiben. Es ist eine Mischung aus dem lakonischen Stil, seinen Geschichten und vor allem der Intensität. Wie er das macht, dass man sich spätestens nach der ersten Seite in das Buch hineingezogen fühlt … *schulterzuck* … aber das macht ja einen großen Schriftsteller aus. Ach ja, noch ein Argument. Roth ist ja Amerikaner – macht aber nicht so.

Die Maßnahme (52)

Der neue Lehrer ist 36 und kommt aus Solingen und klingt wenigstens sympathisch. Ach ja, schönen Vornamen hat er und wir sollen ihn duzen.

Und es ist Mittwoch, der Virenscan läuft. D.h., die ersten zwei Stunden muss ich auf das Internet verzichten. Das hätte gerade gut getan, denn bald kann ich die Biographien der andren auswendig.

Dieser Baustein verspricht, besonders chillig zu werden – außer mir fällt noch auf die Schnelle ein richtig gutes Projekt ein.

Fröhliches Geklicke. Das Programm macht Spaß.

Mittagspause fast überzogen, versunken in Kochbüchern.

Es scheint bei einigen Leuten „Die Angst vor der Betätigung einer Maustaste“ zu geben gepaart mit einer Leseunfähigkeit. Evolutionär ist das eindeutig von Nachteil.

Die Maßnahme (51 – Nachtrag)

Einmal nass bis auf die Haut. Statt Kaffee Kamillentee.

Und noch eine Wiederholung.

In den letzten 70 Minuten an Dingen vorbeigeflogen, die ich noch nicht kenne, die aber brauchbar sind. Ich sauge wie ein Vampir.

Bausteinprüfung. Beginn 12 Uhr. Um 12: 14 Uhr laufen immer noch Diskussionen und Fragen, da bin ich mit den ersten beiden Aufgaben fertig. Als es still wird mache ich mich an Aufgabe vier. Nach 36 Minuten habe ich es hinter mir, alles nochmals überprüfen … der Rest ist Lesen.

*herzklopf*

Boa bin ich gerade erschrocken. Dachte, dass mein Online-Kalender abgerauscht wäre. Das wäre echt der Supergau gewesen. Aber nach ein paar hektischen Klicks und Checks stellte sich dann heraus: Ja, es ist so, ich habe nächste Woche nicht einen einzigen Termin. Das hat es zum letzten Mal im Ende Januar gegeben, als ich für eine Woche alle Termine abgesagt habe, um für mich sein zu können, da ich mir sicher war, dass das rauchen-aufhören Stress genug ist. Wann dass davor mal der Fall war, entzieht sich aber so was von locker meiner Kenntnis.

Neues aus der Laberrunde

B. kommt heute zum ersten mal zu spät und man sieht ihr an, dass sie so gar keine Lust hat. Also dürfen wir erst noch eine Runde plaudern. Sizilien um diese Jahreszeit muss wunderschön sein. C.-D. spricht zum ersten Mal zwei Sätze hintereinander – und das dann sogar mehrfach. U. hat ihren 70. gut überstanden und ist selten witzig. Den Hammer schießt dann S. ab. Kommt nach gut sieben Monaten Abwesenheit – Asien, Australien, Neuseeland und so – zu spät, um dann zu verkünden, dass sie morgen gleich wieder zurück nach Australien fliegt und daher die nächsten Male nicht da ist. Ein bunter Abend also.

Die Maßnahme (51)

(Der Beitrag kann leider erst morgen erscheinen, da der zuständige Kursteilnehmer einfach zu blöd ist, eine Datei auf seinen Stick zu ziehen.)

Die Maßnahme (50)

Wenn man ein, zwei Stunden später käme, würde man auch nichts verpassen.

Die Bratwurst liegt schwer im Magen.

Neues Buch noch kaufen müssen. Mit dem, was ich dabei habe, komme ich schneller weiter als gedacht.

Bei der Wiederholung, die eine Bausteinprüfungsübung darstellt, zeigt sich, dass manche aus dem Kurs nichts, aber rein gar nichts in den letzten neun Tagen gelernt haben. Dass denen die Muffen gehen vor Morgen versteht sich – Mitleid ist von meiner Seite aber nicht zu erwarten.

Ach so: einen Teil der Prüfung konnte ich dank der Wiederholung schon mal machen, muss ich dann nur noch hochladen.

10 % ?

Gleich nach dem kleinen Frühstück an der zweitgrößten „demokratischen Übung“ weltweit teilgenommen, den Rest des Tages halbnackt bis nackt auf dem Balkon mit verschiedenen Lektüren und jetzt das Politikergeschwafel, weil mal wieder jeder gewonnen und nicht verloren haben will, egal, welche Zahlen da stehen.

Und im deutschen TV ist bisher noch nicht einmal auf eine kurz gezeigte Prognose eingegangen worden, die die „Rechten“ europaweit bei ca. 10 (!) Prozent sehen. Nationale Nabelschau bei einer Europawahl. Das frustriert gerade sehr.

Könnte doch

Der Macher von futurphil wird sich auch fragen, warum ich ihm mit meinem tumblr blog folge, auf dem ja nur nackte Männer zu sehen sind. Aber vielleicht gefallen sie ihm ja *grins*

Die Maßnahme (49)

Einer der Leute im Raum hier schmeißt ne Runde Ibo 600.

Und weiter geht’s im Schneckentempo. Einige im Kurs haben anscheinend schon aufgegeben und beteiligen sich überhaupt nicht mehr. Ein ganz kleiner Teil versucht sich im Chat mit Galgenhumor und der kleinste Teil ist leicht überfordert und hält den ganzen Laden auf.

N. muss ins Krankenhaus. Die Chancen, dass sie wieder kommt, sind wohl nicht wirklich hoch. Schade, schade, schade! Jetzt hab‘ ich quasi nur noch A.

Gott bin ich nett. Opfere meine Pause um C., die seit Wochen alles aufhält, das von gerade eben nochmals zu erklären.

Der Weißwein haut überraschend stark rein.

Frau Lehrerin ist wohl fertig – was keinen verwundert. Sie lässt uns einfach frei arbeiten – und schon dabei ihre Nerven. Eine Geduld hatte die bisher – nahezu übermenschlich. Aber die hat wohl auch ein Ende. Wir dürfen 12 Minuten früher gehen.

 

Dagegen

Wann war ich das letzte Mal auf einer Demo? Jahre ist das her. Wenn man den CSD als Demo nimmt, dann vor gut zehn oder so in Köln. Auf’m Wagen aber!

Heute gegen evangelische Homo-Heiler! Die bräuchten selber mal ne Therapie. Entweder leiden die unter Homophobie oder es liegt eine schwerwiegende narzißtische Kränkung vor. Was die denken ‚heilen‘ zu können? Aber der Splitter im Auge des anderen ist natürlich immer größer als der Balken im eigenem.

 

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Siehe unten.

4.614

Ah, lange nicht mehr gesehen. Aber es schwirrt noch bei tumblr rum, gerade kam es nämlich vorbei. Meine rechte Hand auf nacktem rechten Oberschenkel mit rauchender Zigarette vor Heizungskörper. Also kurz gesagt: Schwaches Bild. Nicht mal einen Schwanz zu sehen, überhaupt nicht erotisch. Mit Erdbeer-Muster-Tischdecke am Rande – geht eigentlich gar nicht (auch wenn ich die Tischdecke echt liebe). Drei Blumentöpfe sind auch noch mit im Angebot. Ich hab‘ es übringens nur mal zu Testzwecken beim tumblr hochgeladen, als ich dachte, ich könnte mit meinen Bilder da „berühmt“ werden. Die richtig guten Bildern, auch die, auf denen man was sehen kann, dümplen bei ca. 30 Klicks. Aber das Testbild läuft wie geschnitten Brot: 4.614 Klicks ist bei tumblr schon irgendwie OK.

Siehe oben.

Seekrank

Zum Arbeitsabendessen bei H. Das erste Mal bei ihr und ihrem Mann. Obwohl ich die beiden erst kurz kenne, ich mag sie wirklich, meine intellektuelle Kragenweite. Schönes Haus, netter Garten. Nur eine „Kleinigkeit“ sollte es geben, d.h. hieß dann eine Quiche, zwei Salate, politisch leider vollkommen unkorrekt „russische Eier“ und ne Käseplatte. Nun, das Projekt ist kompliziert genug und beim dem Zeitplan … mal sehen.

Aber H. hat irgendeine Form von Parkinson oder so, denn sie windet sich beständig auf dem Stuhl oder im Stehen. Sie kann für keine Sekunde ruhig sein, immer ist ihr Oberkörper, ihre Arme in Bewegung. Was das Kraft kostet? Ich würde das keine Stunde durchhalten, und sie, so ein zierliches Persönchen, macht das beständig. Die Folge: Mir ist richtig schwindlig geworden und als ich mit dem Rad weggefahren bin, habe ich mich nach der nächsten Ecke mich erstmal hingestellt, bis dass besoffene Gefühl etwas nachgelassen hat.

Die Maßnahme (48)

Die Stimmung muss in den letzten Tagen richtig gelitten haben. Der Chat ist seit Minuten schon offen, gerade mal sechs Einträge. Und es bleibt weiterhin still.

Aus dem Chat:

HC: (08:19) Hallo, ich höre nichts

KM: (08:20) ist ja auch nichts zu hören

Es sind drei oder vier, die diesen Kurs in den Stillstand abbremsen, weil sie einfach nicht zuhören können und, sobald sie die Computermaus anfassen sollen, in Panik verfallen. Diese vier fragen immer nach, lassen sich alles wiederholen – um es dann immer noch nicht zu kapieren. Und all die anderen lassen sich von denen terrorisieren und schweigen, bzw. beißen geduldig immer und immer wieder vor Verzweiflung in die Tischplatte.

Das bedarf schon einiger Übung, auf eine Schaltfläche zu klicken, aber hallo, das schafft nicht jeder!

„Zäh“ ist ja noch ein harmloses Wort für das Tempo hier. Noch hat niemand den Mut, einfach den Hörer wegzulegen, man könnte ja vielleicht doch etwas verpassen. Aber man tut es nicht.

Hin und weg

Gestern auf tumblr wohl einen der schönsten Jungs* überhaupt gesehen. Vollkommen faszinierend. Passiert mir echt alle sieben Jahre mal oder so. Und hier geht es um ’schön‘, nicht um ‚geil‘. (Obgleich – von der Bettkante würde ich den jedenfalls nicht stoßen.)

Und die schlichte, sehr einfache Pose, die er bei dem Akt-Portait einnimmt, ist normalerweise eine, die bei 98 Prozent einfach nur beschissen aussieht. Und bei ihm ‚funktioniert‘ sie einfach grandios.

Find das ja eh spannend, dass gewisse Posen, Haltungen, Bewegungen, so einfach sie auch sei mögen, nicht jedem stehen. Und das es eine Lust ist, mit jedem neuen Modell zu schauen, was passt, wie es passt, was geht, was nicht.

 

* Interne Bezeichnung von Männern zwischen ca. 20 und ca. 35, die nicht zur Bären-Fraktion gehören und eher auf der Straße als in irgendwelchen Foren, Katalogen etc. anzutreffen sind. Seid Edathy muss man da ja echt aufpassen, sonst, schwupp, ist man ein Pädophiler, wobei jetzt wiederum die wenigstens diesen Bezeichnug korrekt erklären können. Aber dazu mal wann anders.

 

tillt

Freiwilligendienst kann sowas von anstrengend sein. Bin einfach nur platt. Aber einfach schön heute von H. zu hören: „Man könnte sich an Dich gewöhnen.“ Ach ja, und von D. – ich fasse es nicht – gab es ein Bussi auf die linke Wange! (Was mein Urteil über ihre Kochkünste aber doch nicht ändert.)

Und ja, ich würde den Laden schon rocken – wenn sie zahlen könnten, aber das können sie halt einfach nicht.

Aus der Reihe: Wie blöd kann man sein?

Folge 124:

Beim Aufdrehen des Kapselsverschluss der Weinflasche an einem kleine überstehenden Teil die Fingerkuppe des linken Zeigefingers aber sowas von aufgeschnitten.

Man könne auch titeln: Wenn die Sucht sich in Blut wandelt.

Armer S.

S. kam pünktlich. Die Unterlagen, die er vorbereitet hatte, waren echt gut. Fehlte also nur das Anschreiben – der Graus für jeden, der sich bewerben muss. OK, das haben wir irgendwie dann hinbekommen, war auch nicht so wichtig, denn das Vorstellungsgespräch hat er ja in der Tasche – und das ist meiner Meinung eh das Entscheidende. Also noch ein paar Takte darüber gesprochen. Danach war es ihm, wie er mehrfach betonte, so richtig flau im Magen. Aber wenn man sich auf HR bewirbt, dann sollte man zumindest was zu den Begriffen aus dem Ausschreibungstext sagen können – finde ich jedenfalls.

Das Spannende ist: HR hat S. nur im Studium gemacht, was jetzt auch schon wieder ne Ecke her ist. Aber er wäre absolut genau der richte Mann auf dieser Stelle. Kopfwissen ist schön und gut, aber bei dem konkreten Job kommt es zu 70 Prozent auf den Ton, auf das Gehabe an. Und das beherrscht er für diesen Bereich perfekt.

Ich wünsch es ihm, echt!

Und?

Gerade bekomme ich eine Mail. Hauptbestandteil:

Ich komme gerade vom Kinderhospizverein.
Weißt du, was scheiße ist?
Wenn du als Mutter eines schwerbehinderten Kindes auch noch Krebs kriegst …

Was darauf antworten?

Vertrauen und Zuversicht

Ist schon lustig. Da schreibt man seit Monaten erfolglos Bewerbungen, aber in schöner Regelmäßigkeit werde ich angefragt, ob ich bei den Unterlagen nicht helfen könnte. Morgen kommt also S. Dem habe ich schon mal geholfen und es wird wieder ein schwers Stück Arbeit werden. Sonst ist er zwar nicht auf den Mund gefallen, aber was den Job betrifft … Aber: Vorstellungsgespräch hat er schon in der Tasche, die brauchen halt nur noch das Übliche.

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