+ 1769: Christian Fürchtegott Gellert

von Bert

Und, alle mal die Hand heben und hier „Hier“ tippen, die schon was von ihm gelesen haben. So richtig viel hat er nicht auf seiner Liste, aber allein der Titel „Die Betschwester“ hat es verdient, das er weiter genannt wird. „Die zärtlichen Schwestern“ habe ich mir mal reingezogen und natürlich „Das Leben der schwedischen Gräfin von G.“.

Wenn man so die Titel liest, könnte man meinen: Ein unbekannter de Sade. Aber weit gefehlt! Sehr weit sogar. Die ersten beiden Titel sind „Lustspiele“, was aber mit Sex so gar nix zu tun hat, und die „Schwedeische Gräfin“ ist ein zweibändiger Roman, dem die Ehre anheim fehlt, dem deutschsprachigen Roman eine kräftigen Schubs gegeben zu haben.