Durch die Zeit

Monat: März, 2016

Der Tipp kam von K.

Das Rätsel ist gelöst!

M. war es!

Sein Mann hat gerade meinen Mann angerufen und u.a. nachgefragt, denn sei M. etwas irritiert, dass ich mich noch nicht gemeldet hätte.

Den hatte ich überhaupt nicht auf meiner Liste. Ich meine, wir sehen uns vielleicht alle zwei Jahre mal, ok, vielleicht jedes Jahr in der Zwischenzeit. Er wohnt am anderen Ende des Bundeslandes, wir telefonieren vielleicht zweimal im Jahr und schreiben drei kleine Mails. Wir hatten unsere Geschichte, jetzt sind wir uns freundschaftlich zugewandt, mögen uns ohne jede Frage, aber der Status, der seit Jahren besteht, der wird von keiner der beiden Seiten geändert. (OK, ich hab‘ ich schon nochmal geflüstert, falles er Lust auf mich hätte, ich hätte jedenfalls auf ihn ohne Frage.)

Ich vermute, dass das Geschenk aus dem Umstand seiner Hochzeit kommt. Denn da habe ich ja nicht nur die Fotos gemacht sondern dann auch eins auf etwas Hausdame gemacht. Und wenn ich das mitbedenke, den Geburtstag dazu, dann wird ein Schuh draus.

Und ich kann‘ es gut annehmen.

Und was eben noch so ein Krönchen ist. M. ist ein echter Schwabe!

Als Sohn eines Beamtens

Als Sohn eines Beamtens ist mir ja einiges in die Wiege gelegt worden. Nicht nur Korrektheit und Pünktlichkeit, sondern auch die Liebe für gespitzte Bleistifte (deswegen bin ich stolzer Besitzer von gleich drei Druckbleistiften) und Klarsichthüllen. Und würde mein Vater noch leben, ich glaube, er würde heute Abend für Abend über seinen Rechner gebeugt sitzen und die letzten Geheimnisse von Excel erkundigen. (Da bin ich mir soo sicher, das hätte ihm aber so was von Spaß gemacht – und wir hätten ein Thema gehabt.)

Als Sohn eines Beamtens weiß man auch, wie wichtig ist, alle Vorgänge parat zu haben, nichts zu verlieren, zu horte, zu sammeln – aber natürlich nur organisiert, durchdacht, strukturiert und praktikabel.

Also habe ich heute Abend über 5.000 Mails schön strukturiert, auf dass ich sofort Zugriff haben kann, wenn es mich anficht, was V. 2011 im November mir geschrieben haben mag.

Also habe ich begonnen – zu löschen. Das wird zwar noch ein paar Abende dauern, denn pauschal kann ich nur weniges löschen, aber warum soll ich Mails bewahren, deren Aussagen darin besteht, dass man sich morgen schon / erst um 15 Uhr trifft – also am 11. Juni 2009. Wen interessiert das? Mich nicht.

Das Ziel: Empfangene Mails unter 1.000, gesendete Mails mindestens 100.000, da jedes Wort von mir … nee, es wird überschaubar werden, denn was ist schon wichtig?

Menno

Beim Abspülen und Aufräumen und Wäsche waschen hat sich der Hexenschuss so gut wie nicht gemeldet. Jetzt aber, wo ich zum Dante-Lesekreis will, humpel ich aber so erbarmungwürdig durch die Gegend, dass ich heute Abend wohl ein Sofa brauche – wenn ich denn überhaupt hinkomme.

2.8.16

Am Ende des Abends:

  • Schon spannend zu sehen, wie L. und U. das Abendessen als Forum sehen und mindestens die erste Stunde mit ihren Themen beherrscht. (Was mein Mann, der früher mit L. zusammen war, so „überhaupt nicht“ sehen kann.)
  • Die Morchelsoße zu den Perlhunbrüsten war echt der Hit – das Lob gehört vollumfänglich meinem Mann, überhaupt – das war gut gekocht.
  • Schon spannend, wie L. und U. immer konservativer werden und in gewisser Weise der „guten alten Zeit“ nachtrauern, während der Rest tapfer dagegen hält und die Gegenwart annimmt.
  • Ich mag E. einfach.
  • Bewundernswert, wie E. sich mit der Bibel auskennt. Das war gegen Ende mal kurz Thema, also mein Leseprojekt, und E. feuerte eine Stelle nach der anderen ab.
  • Als Hochzeitstermin wäre der 2.8.16 so schlecht nicht, denn 2 x 8 = 16
  • Und trotz Halbhexenschuss genieße ich es gerade, mal wieder ohne Hosen rumsitzen zu können. (Das T-Shirt ist aber auch wirklich lang und dick genug.) (Ähh, Anmerkung: Die Hosen sind runter seit die Gäste weg sind und nicht derweil – ich weiß, was sich gehört!)
  • Und schon ganz schön interessant, dass E. und ich jeweils auf Balken gekommen sind. Und wir haben das – Hand aufs Herz – echt nicht abgesprochen.

Muss halt

Statt mit nem halben Hexenschuss und überhaupt irgendwie malade auf dem Sofa liegen zu können und dumm in die Glotze zu schauen kommen Gäste. Und auch wenn das Meiste schon irgendwie vorgekocht bezw. vorbereitet ist, sehe ich mich gekrümmt in der Küche stehen, weil man Mann sich wieder verquascht hat und wir sonst einfach nicht fertig werden.

Auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole

Ich fand die Sommerzeit schon immer Scheiße!

Ich finde die Sommerzeit einfach nur Scheiße!

Und ich werde die Sommerzeit einfach immer nur Scheiße finden!

Mit etwas Mühe

Hat mich dann doch länger am Schreibtisch gehalten, als ich dachte. B, der vor ein paar Wochen hier war, wollte unbedingt das Rezept für „Gaisburger Marsch“ haben, was es abends gegeben hatte. Aber wie erklärt man mit Worten, wann ein Spätzleteig richtig ist? Und ich habe noch nie das Gemüse abgewogen, was bei uns die Fleischbrühe kommt, selbst das Fleisch kaufe ich immer per Augenmaß. Und die Abfolge der einzelnen Arbeitsschritte sind mir ja geläufig, auch, was man parallel machen kann, aber wie beschreibt man das gut?

Er wird berichten und dann werde ich hier berichten und dann werden wir ja gesehen haben, was aus meinen Aufschreibkünsten geworden ist.

#284 – Es war einmal

mum04

Die ehemalige Kollegin B. mal wieder auf einen Kaffee, auf einen Sekt, auf einen Suppe, auf einen Excel-Besprechung  zu Gast. Sie ist ausgebildete Fotografin und mit meinem ‚Werken‘ eigentlich nie einverstanden. Egal. Im Flur sieht sie obiges Foto, stellt sich mit verschränkten Armen davor und lobt. Dann grinst sie mich schelmich an und meint: „Dein weißen Typ da unten kenne ich ja wohl auch.“ (Ich muss wohl dazu sagen, dass der obere Typ ich selber bin und ich davon ausgehen kann, dass B. das weiß, denn es gibt genug Akte von mir, die sie gesehen hat.) Ich schaue arg ungläubig, sie ergänzt, noch breiter grinsend: „Rothaarig!“ In mir rattert es, wo sie denn M. kennengelernt haben könnte – doch dann fällt bei mir der Groschen, sie meint nicht M., sie meint unseren gemeinsamen Ex-Kollegen A.!

Ich kommentier das jetzt mal aus verschiedenen Gründen dann doch lieber nicht.

Und es fließt doch

Also das Geld durch meine Hände.

Gestern mit einem wahnsinnig gutem Gefühl für 200 Euro Bücher bestellt.

Heute mit einem nicht so ganz wahnsinnig gutem Gefühl für ca. 3.500 Euro mich für eine Langzeitfortbildung angemeldet.

Brüssel

Nicht ganz so weit weg wie Paris, oder?

Aber es gibt dann plötzlich überhaupt keine Kilometer mehr, denn der Vater meiner Patentochter wohnt in Brüssel und arbeitet in der Nähe der U-Bahn-Station, wo die Bomben hoch sind.

Und wenn ich daran denke, was ich gestern geträumt habe – dann wird mir irgendwie schlecht.

#283 – Unsre neue Freundin

2016-03-22 15.35.16

So und so

Die einen wachen so auf, und ich dagegen schreckte heute morgen panisch hoch, weil ich träumte, dass zwei Bomben in der Seitenstraßen hochgegangen seien.

Erst im Kopf, dann im Bauch, dann im …

Da liest man unschuldig ein Buch, und was ist? Plötzlich ist man mitten in dem Porno, dem man vor Tagen selber im Kopf und im Schwanz hatte. Gar nicht mal so schlecht der Roman (auch wenn am Ende zu kitschig) von Sibylle Berg mit dem etwas blöden aber programmatischen Titel: „Der Tag, als meine Frau einen Mann fand“.

Nachtrag

Natürlich macht Apple keinen Fehler und schenkt einem was. Der ‚Fehler‘ saß mal wieder vor der Tastatur.

Ich hoffe, Apple liest hier nicht mit.

Heute meinen iTunes-Gutschein endlich mal eingelöst, nach dem ich mich mit mir darauf einigen konnte, was es denn davon geben sollte: Lieder mit Thomas Quasthoff und noch französiche Lieder mit Philippe Jaroussky. Aber letztere CD wurde und wurde einfach nicht berechnet – also reichte es noch für eine Oper von Stefani. Ich sag da mal: Danke!

Bücher, Bücher, Bücher, Irrsinn und weitere Bücher, Bücher, Bücher

Vier Stunden lang E. beim Umzug geholfen. Luxuriöser geht es eigentlich nicht, denn gleiches Haus, gleiches Stockwerk, einfach die Wohnung nebenan. Seine Frau verlässt die Wohnung in dem Moment, als ich komme mit den Worten: „Mit dem Irrsinn musst Du alleine zurecht kommen“. Ist Umzug nicht immer Irrsinn? Stunden später weiß ich, was sie meint, denn E. hat sicher so um die 4.000 Bücher. Die werden aber jetzt nicht in Kisten verpackt, sondern Regal für Regal in der neuen Wohnung auf den Boden gelegt, dann kommt am Montag jemand, der die leeren Regale in der alten Wohnung abmontiert, in der neuen installiert, dann kommen die Bücher wieder rein.

Die neue Wohnung hat Platz für vielleicht 1.000 Bücher auf dem Boden, will heißen, wir haben heute gerade mal die Hälfte des Buch-Umzuges von Raum 1 geschafft. Entspricht einem Achtel des gesamten Buch-Umzuges. Von Möblen usw. ist bisher noch gar keine Rede. Erst die Bücher! E. weiß, was Vorrang hat – deswegen habe ich mich angeboten, auch weiter noch zu helfen.

Kundenservice

Weil er ja „eh nicht schlecht wird“, kaufe ich Weißwein in Schläuchen bei einem bestimmten Händler. Da stimmt das Preis-Leistungsverhältnis und außerdem gibt es ausreichend Bonuspunkte. (Ja, davon lasse ich mich auch locken, wenn es sich lohnt.) Ich tauche da also regelmäßig unregelmäßig auf, schnappe mir ein Schweinchen, nenne meinen Namen, dass das Bonuskonto auch gut gefüllt wird und bin auch schon wieder weg.

In letzter Zeit fiel mir auf, dass zumindest der Geschäftsinhaber meinen Namen auch so wußte.

Heute trat ich durch die Tür, da kam er mir mit dem Schweinchen schon entgegen: „Hallo Herr B., ich hatte durch’s Fenster gesehen, dass Sie kommen.“

Bis er es mir auch noch nach Hause bringt hängt sowohl von der Menge aber in erster Linie von der Qualität, sprich Preis ab. Ich arbeite daran.

Männerschutz

Es sind ja nur wenige Männer, die den Blog hier mitlesen. Und die Wahrscheinlichkeit, dass man sich mal real trifft ist – bis auf die, die ich eh schon kenne – verschwindend gering. Und schätzungsweise ist der größte Teil der wenigen Männer, die hier mitlesen, nicht schwul – und könnte daher Angst haben (was Heten-Männer sich immer einbilden, nur weil sie einen Schwanz haben, dass Schwule uunnbbeeddiinnggtt mit ihnen Sex haben wollen) dass ich sie anbaggern werde. (Ihr lieben Heten-Männer, nur mal so gesagt: Wir Schwule gehen nur mit Typen in die Kiste, die wir irgendwie mögen, oder weil die Typen irgendetwas versprechen. Ein Schwanz zu haben reicht nicht aus. Sorry für das.)

Denen sei gesagt. Lasst euch einen Bart wachsen bzw. rasiert euch einfach drei Tage nicht. Dann könnt ihr noch so geil aussehen, noch so ne hübsche Beule haben, noch … Bart (egal ob Viertel-, Halb- oder Vollbart oder alle möglichen bzw. unästhetischen Varianten) geht einfach gar nicht.

Das ist mir klar geworden, als ich mir meinen Vollbart mal wieder auf die perfekten 4,5 mm stuzte und ich mich mal wieder wunderte, dass der Bart an manchen Stellen schneller wächst als an anderen.

Einbildung oder gibt es das wirklich?

 

Lesekreis

Heute etwas arg müde die Veranstaltung. Aber Läuterungsberg Gesänge 10 bis 12 sind nun echt nicht so der Brüller. Aber dennoch kamen mit der Zeit dann doch interessante Fragen auf und plötzlich waren wir wieder voll in der Diskussion. Wir sind zwar ein arg heterogene Gruppe, aber irgendwie kommen dann doch Ideen, Möglichkeiten raus, die so ganz unbelastbar echt nicht sind. Dank Bibel-Lektüre konnte ich das Thema „Bundeslade“ erschöpfend beantworten und auch sonst war es schön zu bemerken, dass ich denken und Themen / Antworten entwickeln kann.

Nach wie vor diese bittere Erkenntnis

Für heute Abend hatte ich (nicht billige) Karten für eine Art Musik-Kabarett. Meinem Mann, mit dem ich hinwollte, fiel letzte Woche ein, dass er nicht mit kann, da er eine Sitzung leiten muss. Ersatz war schnell gefunden, die Schwester ist zu Besuch. Die hat sich aber schon seit gestern unter die Decke aufs Sofa vor den Fernseher mit Magendarm verkrochen.

OK, dann eben C. anrufen, der kann ja mit klassischer Musik – der steckte dann aber auf der Autobahn fest. Dann eben A. (der eher zufällig hier ist),  ist zwar nicht sein Thema, aber aufgeschlossen ist er – nun, andere Verabredung.

Und dann trat das ein, was niemand glauben will: Ich wußte einfach nicht, wen ich sonst hätte anrufen können. OK, M. wäre für das Thema zu gewinnen gewesen, aber dann hätte ich mich in Schale werfen müssen (d.h. Anzug und Krawatte) und die Absprachen wären kompliziert gewesen. Die Karten A. und Z. geben – dafür sind sie einfach nicht spontan genug. J. fragen – aber der wäre der Weg zu weit gewesen. L. und U.? L. wäre das zu früh gewesen, weil er noch in der Praxis ist, U. hätte es doof gefunden. Ähnlich bei E. und M.

Und die, die einfach mitgegangen wären, leben halt in Indien oder Braunschweig oder Karlsruhe oder Freiburg und noch ein paar wenige Städte mehr …

Und dann frag ich mich: Stell dir vor, dein Mann verunglückt tödlich im Straßenverkehr. Wen rufst Du an, der dann einfach zu Dir kommt und Dich in den Arm nimmt, ohne aber erst aus Indien oder Braunschweig oder Karlsruhe oder Freiburg und noch ein paar wenige Städte mehr anreisen zu müssen?

In den letzten fünf Jahren habe ich eine einzige Person gefunden, bei der ich das Gefühl habe, ich könnte damit kommen, und sie würde auch ohne Frage alles stehen und liegen lassen und zu mir zu kommen, mich in den Arm zu nehmen und einfach da sein. Aber wenn die in Urlaub ist?

„Die Einsamkeit des Menschen ist unantastbar.“ Das habe ich als Student in depressiver Phase formuliert. Scheint aber nicht falsch zu sein.

 

 

#282 – „Glückssträhne“ war gewünscht

 

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Weiteres mal wieder HIER.

Nun

Morgen werde ich mir ein Buch mitnehmen müssen oder noch schnell ein epub in ein pdf umwandeln. Denn die drei Vorgänge, die mir heute mühsam vom Mund abgespart haben, reichen maximal für eine Stunde.

FSK 18

Beim Einschlafen auf dem Sofa vorhin drängte sich ein irrer Porno in mein Halbbewußtsein und ließ mich mit der Frage aufwachen, ob es wirklich angebracht wäre, das Sperma, dass der Ehemann mir in den Mund spritzt, seiner Frau weiterzuleiten, wärhrend ich in ihr bin.

Hä???

Vorhin rief ‚meine‘ Buchhandlung an. Da läge noch ein Geschenk für mich. Ein Geschenk? Ja, ich solle doch vorbeikommen, es würde sicher eine Überraschung werden.

Ich dann nach dem Einkauf beim Metzger hin, wurde mir ein Buchgutschein überreicht. Und zwar im Wert von 200 Euro! Aber kein Hinweis auf die Spenderin / den Spender. Auch auf Nachfrage bei den Kolleginnen in der Buchhandlung – schulterzucken.

Der Gutschein ist Anfang Februar ausgestellt worden und liegt damit sogar nicht mehr im Dunstkreis meines Geburtstages.

Und jetzt rätsel ich wie doof – und hab‘ nicht den geringsten Verdacht.

#281 – Zur Erinnerung

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Bilderprojekt gucken kann man HIER.

Durchzug

Tür auf, die Personalchefin betritt mein bescheidenes Reich. Sie schaut sich um, niemand sonst im Raum, es scheint ihr recht zu sein. Sie überreicht mir ein Begrüßungsschreiben der Instution mit Foto (sicher von ihr selbst gemacht) und einer edlen Tafel Schokolade. Ein wenig freundliches Geplänkel, dann von ihr: „Ach, wenn Sie hier [Geste mit der Hand Richtung Schreibtisch Frau S., Geste mit der andern Hand Richtung andere Büros] nicht so genau hinhören oder die Ohren gleich auf Durchzug stellen – dann ist das ganz nett hier.“

Weiter Weg zum papierlosen Büro

Die Aufgabe in meinem Job besteht – ohne Scheiß – darin, digitalte Dateien auszudrucken, Papier im Gegenzug zu digitalisieren. Wenn also alles doppelt vorhanden ist, wird das Papier (das pro Vorgang auch schon mal an die 100 Seiten umfassen kann) Hr. Q. vorgelegt. Der macht zu 98% ein Kürzel auf das oberste Blatt. Das wird danach digitalisiert – und alles Papier weggeschmissen.

D.h., ich habe heute an die 70 Seiten farbig (!) bedrucktes Papier aus dem Drucker geholt und eine Stunde später in den Schredder getan.

Tja, im öffentlichen Dienst braucht man wohl so einiges nicht zu hinterfragen.

 

Geht doch

Ich habe:

  • einen Rechner
  • eine Mailadresse
  • Zugriff auf das Abteilungslaufwerk
  • Zugriff auf den Abteilungskalender
  • Zugriff auf eine bestimmte Datenbank
  • Zugriff auf ein weiteres System ist beantragt

Und:

  • Fr. S. will mir doch morgen tatsächlich  zeigen, was ich zu tun habe!

Begriff der Woche

Könnte auch Begriff des Monats werden:

Familie als Schicksalsgemeinschaft. Man muss sich nicht lieben.

Hat ganz schön erleichtert.

Tatort

Ich bekenne ohne Wenn und Aber: Ich bin ein Fan des neuen Tatorts aus Dresden. Selten so gelacht. OK, manchmal ist er kurz vor Klamauk – aber eben nur kurz. Und ich liebe es einfach, wenn Sprache in all ihrer Vielfältigkeit zum Einsatz kommt. Ich glaub, ich guck den morgen einfach nochmal.

Anton Weyrother

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Texte zur Ästhetik, Philosophie und Kunstkritik sowie vermischte Bemerkungen

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