von Bert

Es gäbe gerade echt viel zu bloogen, wie bspw.

  • über M., der mit gebrochenem rechten Handgelenk sich entschuldigte, dass er bei Kochen nicht helfen könnte, was auch jeder verstand – bis zu dem Moment, wo er einen Schmiedehammer in die rechte Hand nahm und drei Stunden lang schmiedete
  • über ein – mehr oder weniger – mittelaltaerliches Menü, an dem zehn Personen rumgekocht haben, ohne das es zu Stress oder Bevormundungen oder Besserwissereien gekommen wäre
  • über Brennesselsuppe, von der ich keine Ahnung hatte, wie gut die schmeckt
  • über T.. der wohl meinetwegen das Computerspiel ausgemacht hat, um mit seiner Familie und mir ‚Schwimmen‘ zu spielen
  • Familie N. überhaupt
  • einen Wechsel von kalt und warm dieser vergangen Tage, dass ich einerseits mich nackend im Glück erfreute, andererseits in der Wintergarnitur fror
  • J, bei dem es mir gelang, nicht nur einen ganzen Satz von mehr als sieben Wörtern am Stück von ihm zu hören, sondern aus seiner hamburgischen Sicht wohl einen wahren Redeschwall

aber ich bin einfach nur müde.