Wenn man mal nicht da ist

von Bert

Man lässt mich grüßen. Von denen, die auf dem Geburtstag waren, wo ich mich habe ‚verleugnen‘ lassen. Freut mich – eine Geste eben.

Stutze aber dann doch sehr über die ausführlichen Grüße von K.-H. Wenn ich die Gesprächsanteile  zwischen ihm und seiner Frau I. benennen sollte, dann käme in etwa ein Verhältnis von 90 zu 10 für I. raus. Kann mich kaum erinneren, mehr als zwei Sätze mit K.-H. gewechselt zu haben. Aber er ist es, der mir ausrichten lässt, dass ihm mein ‚fremdeln‘ in so eine Situation sehr bekannt vorkommt.

Ist zur Zeit echt komisch alles. Aber spannend.