Durch die Zeit

Monat: Juli, 2016

# 326

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Perspektivwechsel

Bis vor zwei, drei Jahren hätte ich um die Jahreszeit genau angeben können, wann bzw. wie oft ich bisher nicht schwimmen gewesen war. Anders ausgedrückt: Heute war ich das erste Mal schwimmen – und dann gleich auch noch im Bodensee.

Versteh ich nicht

Immer wenn ich mit dem Mac hier bin, kann ich zwar alles tun – aber nur nicht im Reader die Einträge der anderen lesen. Da sind dann nur graue Balken. Ich versteh’s einfach nicht.

Von heute

Es gibt so Tage, da überlege ich lange, was ich denn hier schreiben könnte …

Aus dem heutigen Tag könnte ich wohl mehrere Einträge machen, aber, erstmal einen:

  • D. will von mir wissen, ob ich abgenommen (!!!) hätte. Ich verneine wahrheitsgemäß, denn das Gegenteil ist der Fall – aber sie glaubt mir nicht und bleibt bei ihrer Wahrnehmung. Was an sich nicht schlimm ist, aber die Gefahr besteht, dass sie den „starken Gewichtsverlust“ problematisieren könnte.
  • Beim Telefonat mit P. ist mir aufgefallen, dass ich wie ein was-auch-immer durch die Wohnung laufe, wenn wir telefonieren. Sitzen und telefonieren geht zu Hause überhaupt nicht. (Achtung: Das ist ein indirekter Insider.)
  • P. will sich ein neues Rad kaufen, fragt mich um Rat und Idee, irgendwann ist auch das Thema Ständer dran. Überraschend klar und offen er: „Dass das Thema Dein ist, war mir ja klar, so wie Du auf Ständer stehst.“
  • Frau B. war zusammen mit Herrn J. zu Fotos hier. Er weigerte sich allen meinen ‚Anweisungen‘ zu entsprechen, außer der einen, dass er sich auf den Stuhl setzte. Ansonsten schaute er weder in die Kamera noch an ihr vorbei noch … Ich bin ja selber Misanthrop, ab deswegen ätze ich doch die anderen nicht runter!
  • Die Nachbarn gießen Fr+Sa Blumen, also kann ich gen Bodensee in der Hoffnung auf Hetensex.
  • Heute habe ich mich beschimpfen lassen müssen mal als „Macho-Arschloch“ und dann als „Brüllaffe“.

An the winner is

Ich könnte ja regelmäßig Autorinnen und Autoren knutschen, wenn sie elegant mit der Sprache umgehen und derweil noch unter dem Tisch einen Fußtritt versetzen. Die heutige Knutscherei geht an Markus Balser und Claus Hulverscheidt von der SZ. In dem Artikel auf Seite drei – „Ich zeig’s euch“ – über den US-Anwalt Michael D. Hausfeld, der sich gerade gegen den VW-Konzern rüstet ist, liest man kurz vor Ende:

Er [Hausfeld] hört der Rede zu, die der Grünen-Fraktionsschef Anton Hofreiter in einer dem Englischen nicht unähnlichen Sprache hält, …

Vielleicht hat ja Hofreiter bei Öttinger gelernt …

Woran erkennt man, dass …

… man einen 15-Jährigen über das Wochenende als Ersatzsohn zu Gast hat?

Daran, …

  • … dass die Handtücher, die man ihm im Bad rausgelegt hat, am Sonntagabend immer noch unberührt da liegen.
  • … dass man in die Stadt fährt, aber nicht um irgendetwas einzukaufen oder sich anzuschauen, sondern dass man auf einem eher unspektakulären eine gute halbe Stunde Platz rumsteht, damit er ausreichend Pokemons fangen kann.
  • … dass nach dem – gar nicht mal so uninteressantem Museumsbesuch – der Heimweg zu Fuß unternommen wird, um auf verschlungenen Wegen weitere Pokemons …
  • … dass man sich selber sehr gut daran erinnert, das es früher „Wecken 1“, „Wecken 2“, „Wecken 3“ und „Raus jetzt – aber sofort“ gab.
  • … das Honigmelone wie Banane schmeckt und die Konsistenz fast so eklig ist wie Pilze.
  • … dass man überlegt, wie alt man selbst gewesen wäre, hätte man ihn gezeugt.
  • … dass man mal wieder merkt, dass man doch gerne Söhne gehabt hätte.
  • … dass man eine Menge von Dingen weiß, die scheinbar überhaupt nicht interessieren, aber dann, wenn die Mutter beim Abholen fragt, wie es denn war, wasserfallartig wiedergegeben werden.
  • … dass die Dinge auf die man Wert gelegt hat, so gut wie nicht ankamen, aber die, die man eh so macht große Lust erweckten (so dass beim nächsten Besuch – Ersatzsohn bei der Verabschiedung: „Ich hoffe, Du hast bald mal wieder ein Wochenende für mich frei“ – wieder kochen angesagt ist nämlich mit großer-Flamme-am-Gasherd und Pfannekuchen-in-der-Luft-schwenken).
  • … dass man denen viel mehr zutrauen kann, als man denkt.
  • … das Cornflakes morgens beim Frühstück sich so was von schrecklich anhören, so dass man, wäre man Familienvater, es sich unter Androhung der Enterbung verbieten würde.
  • … dass es schon erstaunlich ist, wie viel in so was reinpasst
  • … dass das Handy wohl als Körperteil anzusehen ist.

Wieder da

Eigentlich hatte ich schon gehofft, dass sich das mit den Schmerzen in den Händen jetzt einfach so gegeben hätte. Schon seit Wochen nehme ich keine Schmerztabletten mehr und die Hände waren soweit einfach OK. Manchmal meinte ich … aber man kann sich ja viel einbilden. Aber das jetzt, das ist fast so doof wie zu Beginn. Und ich hab‘ so überhaupt keine Ahnung, mit was es zusammenhängen könnte. *nerv*

Man kann ja mal so tun …

Heute wie öfters von X nach 4 Stunden wieder mit dem Rad nach Hause. Es geht quasi fast vier Kilometer einfach nur Berg runter, 50 km/h bringe ich da immer auf dem Tacho.

Zufällig fuhr ein Linienbus vor mir her und mir kam es so vor, als würde ich ihn mit dem Rad verfolgen. Das war echt wie James-Bond-für-Arme. Aber den einen rechtwinkligen Abzweig habe ich bisher noch nie mit gut 35 km/h genommen – aber ich wollte echt am Bus dranbleiben.

In meiner Vorstellung sah das gut aus. Das muss für heute auch dann reichen.

Warum nicht immer so?

Draußen sind es im Moment noch 28 Grad, drinnen (also Küche) 25. Und der einzige, der sich hier freut bin ich. Weil einfach nur ein dünnes T-Shirt wegen der Ästhetik und sonst – frei.

Doof natürlich, wenn es an der Tür klingelt.

Doof natürlich, wenn im, Chat jemand meint, die Kamera anmachen zu wollen.

Dennoch: Ich genieße es.

# 325 – Anregend, mehrfach

Die Einladung und die Absprache war dann schon etwas chaotisch, aber Frau B. stand pünktlich vor der Tür, mit einem extrem gutem Weißwein und einer Blume. Beides hätte nicht sein müssen – aber freuen tun wir uns dann doch.

Anregender Abend, ohne jede Frage.

Sie erwähnte mehrmals ihren Schwerpunkt „Literatur“, also habe ich mal abegfragt, was so ihr Ding ist. Nahezu meins.

Sie wollte mehr von meinen Fotos sehen. Ich kramte also in den 60-70 Papierabzügen, was ich ihr den zeigen könnte, denn so richtig viel jugendfreies habe ich nicht abgezogen. Und bei einem erste Abendessen zu zeigen, wie ich nackt mit einem Ständer aussehe … nee, oder?

Sie sprach sehr kundig über die paar Fotos, in erster Linie aber über einen Akt von mir, den ich dann mutig präsentierte, der immerhin so geschickt war, dass man schon sehr genau hinschauen muss, um meinen halbsteifen Schwanz sehen zu können … und ich hab’s einfach mal genossen, dass da ne Frau, 70+, so was gut findet und auch kritische Anmerkungen hatte. Frauenakte – so sie im Verlauf des Gespräches – wären ja meist eh eher langweilig und sie hätte schon immer die bewundert, die sich an die Männerakte wagten.

Bevor sie ging, nahm sie uns das Versprechen ab, dass wir uns „definitiv“ wiedersehen müssen. Gerne!

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Belanglosigkeit mit Aussicht

Es gibt sie halt, diese belanglosen Tage. Zwar nicht nichts gemacht, aber auch nichts, von dem berichtet werden könnte / sollte oder gar müsste. Bisschen gearbeitet – immerhin zwei (!) Standardbriefe verfasst – etwas nackt in der Sonne, etwas Photo, etwas Seele, etwas kochen, etwas einkaufen, etwas Zeitung, etwas fernsehen, etwas reden, etwas denken, etwas Internet, etwas Mail, etwas wichsen kommt vielleicht noch …

Morgen werde ich mir dann aber irgendwann doch noch ne Hose anziehen müssen, denn mein letztes Modell kommt auf ein leichtes Abendessen. Bin schon echt gespannt.

Alles eine Frage der Relation

Sonntägliches Telefonat mit meiner Mutter. Sie berichtet von einem Dirigenten aus meiner Jugendzeit, der demnächst ein Konzert leiten wird.

Ich: „Der muss doch jetzt uralt sein!“

Mutter, sehr bestimmt: „Nein, der ist nicht uralt, der ist nur ein Jahr älter als ich. Und ich bin nicht uralt!“

Meine Mutter wird dieses Jahr 80.

# 322-324 – 7/10

Das Gute am gestrigen Tag war, dass wir den Fleischwolfaufsatz unserer neuen Küchenmaschine ausprobieren wollten. Aber jetzt einfach Fleisch nur kuttern so zum Spaß ist auch nicht unser Ding. Also kam mir die geniale Idee, doch von einem Kilo Hackfleisch und einem Kilo Nudelteig Maultaschen zu machen.

Es ist noch etwas Luft nach oben, aber so gekuttert … Yeah!

hin – her – hin – her – hin – …

Hinschauen? Wegschauen? Hinschauen müssen? Wegschauen dürfen?

Den ganzen Tag weiß ich nicht, ob ich weiter mir die Bilder aus Frankreich und der Türkei anschauen soll / muss, oder ob ich einfach die Decke über den Kopf ziehen darf.

Subjektiv nimmt die Anzahl der Anschläge zu.

Subjektiv bin ich zerrissen, ob ich jetzt glücklich oder traurig sein soll, dass der Putsch nicht funktioniert hat. Denn Erdogan wird daraus Kapital schlagen – zum Schaden des Landes. Aber als überzeugter Demokrat …

Die Gesellschaften werden lernen müssen, mit diesem Terror umzugehen. Und ich vermute recht stark, dass es zunehmen wird auch in Deutschland … denn sich so einen LKW mieten ist jetzt nicht gerade die Herausforderung.

Langsam verstehe ich den „Herrn“ im Alten Testament.

Treffer

Ich bin immer noch ganz schön sauer auf M. Gestern auf der Mitgliederversammlung wurde ich gefragt, ob sie sich denn entschuldigt hätte. Als ich das mit einem „Nein“ beantwortete, war man etwas erstaunt.

Wenn sie gesagt hätte, ich sei häßlich, unerotisch, würde stinken, würde lispeln (tue ich sogar etwas), hinken (auch das von Zeit zu Zeit) und überhaupt … sei blöd, krank, ein Spasti, ein Mongo, ne schwule Ratte, nen Arschficker, … OK, seis drum, hätte  mich auch geärgert – aber nicht so nachhaltig.

Sie hat da echt ne Stelle bei mir getroffen und das ist wohl die, dass ich behaupte, dass ich mit Texten umzugehen weiß. Nicht in absoluter Eleganz und mit Sicherheit auch nicht ‚in voller Wahrheit‘, aber Texte, Sprache, Gedanken sind mein Metier. Ich liebe es, Nuancen auszuloten, Gegenpositonen zu begründen, gedanklich Welten zu durchstreifen, auch wenn es nicht meine eigenen sind.

Es war vielleicht von ihr auch nur ein Zufallstreffer, der mich so schwer getroffen hat – aber dass sie  mich ‚klein‘ machen wollte – coram publicam – war klar. Ersteres tut weh, zweiteres nehme ich ihr echt übel.

Muss aber jetzt ein Weg finden, das abzuschütteln, sonst frisst sich das ein. Das will ich nicht.

 

Die Last mit dem Akt

Auf meinen beiden Rechnern (stationär / mobil) habe ich den Desktophintergrund so eingestellt, dass immer wieder anderen Fotos, die ich gemacht habe, angezeigt werden. Da sind natürlich auch Akte darunter, manche recht harmlos, manche, die andere gleich als Pornographie bezeichnen würde.

Normalerweise sitze ich ja alleine hinter meinem stationären Rechner und auch der mobile kommt meist nur auf der Couch zum Einsatz.

Heute musste ich aber das Protokoll einer Mitgliederversammlung schreiben und hatte den Rechner mal außer Haus. Erst als ich ihn hochfuhr dämmerte es mir, dass es besser sei, wenn jetzt niemand hinter mir stehen würde. Da standen aber drei Damen … ich glaube, sie haben sich gewundert, warum ich den Deckel nicht wirklich aufgeklappt habe und immer nur so schielte.

Ich habe gut daran getan, mich so zu verrenken!

Flucht

Heute Abend noch einen Termin – und dann ist erstmal mit Offiziellem Ruhe. Keine Ahnung, woher mein Ruhebedürfnis kommt, aber mir ist vieles derzeit schnell ‚zu viel‘. Erklärt auch, warum ich, wenn Zeit da ist, nur hinter Büchern hänge. War schon immer die liebste Fluchtart.

# 321

Und sie hat ja gesagt. Also hier eins der – wie ich finde – Hammerbilder:

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Zitronengleich

Auf dem Sommerfest gestern – und als Hintergrund nur mal soviel, dass das Ganze schon irgendwie christlich angehaucht ist (wenn nicht mehr) – erzähle ich auf Nachfrage, dass ich gerade in der Bibel den ersten Römerbrief lese. Noch bevor ich hinzufügen kann, dass das echt nicht einfach ist, fährt mich M., die ich eigentlich mag und die seit einem Jahr Prädikantin ist, heftig an: „Das verstehst Du ja eh nie, dafür bist Du nicht geeignet!“

Ich bin  so etwas von sauer auf sie! Die Messe mit ihr ist jedenfalls für die nächsten Monate gelesen.

# 320

Nett wie ich bin, habe ich vorhin für eine Programmheft eine gut 75-jährige Dame abgelichtet. Wenn sie mir das OK gibt, zeig ich das auch hier: DER HAMMER! Ihr Gesicht, der Ausdruck, das Foto, die Frau überhaupt!

Und als sie dann weg war, überkam mich komischerweise nach Monaten mal wieder die Lust, ein paar Halbakte von mir zu machen. Aus ästhetischen Gründen muss da T-Shirt einfach anbleiben, sonst wird es zwar ein Akt, aber dafür kein sehenswerter. Und sollte das Wetter morgen genauso mies sein wie heute, mache ich gleich weiter, denn da war noch eine Idee … aber weil ich jetzt gleich aufs Sommerfest muss, grillen und Fotos machen und …

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Laberrunde relativ

Die letzte Laberrunde für mich für die nächsten drei Monate. Obwohl, wie gesagt, mit der neuen echt gut.

Die Einstiegsrunde – „Wie bin ich heute hier?“ – geriet zu einem Schreckensforum. Mir ist ja gerade nicht so richtig gut, aber als ich das hörte, von diesen ganzen Krebsen, amputierten Beinen, Kündigungen, plötzliche Todesfällen … also gut geht es mir deswegen nicht, aber so schlecht dann nun auch wieder nicht.

Es bleibt dennoch die fast zentrale Frage: Was ist das Gute am Schlechten?

EM 2016

Reguläre Spielzeit / Verlängerung / 11-Meter-Schießen – egal was, am Ende: Die Frisur sitzt! Was für Schwuchteln!

Reif

Ich habe wirklich keinen anstrengenden Job und dann noch halbtags. OK, Unterforderung kann auch anstrengend sein, aber stressig? Woher denn. Verantwortungsvoll? Das nehmen alle anderen einem ab. Interssant und daher emotional ansprechend? Gääääähn!

Und dennoch: Ich zähle die Tage bis zum Urlaub in genau einem Monat.

Kurze Woche

Montag hatte ich mir ja schon frei genommen, weil ich noch bei Muttern war und sich der Besuch dort wegen einer Fete ja um einen Tag verschoben hatte. Jetzt muss ich mir den Freitag auch noch frei nehmen, da Betriebsausflug ist, bei dem ich nicht mitfahre (2 Tage!). So bleibt mir morgen eben noch.

Der Abteilungsleiter stellte heute die gefährliche Frage, ob alles OK sei. Als ich ihm dann in Aussicht stellte, ab Anfang August wohl dann doch Däumchen-drehend hinter dem Schreibtisch zu sitzen, bewog es ihn, dann doch mal zu denken. Denn ab August habe ich einen Kollegen in meinem Zimmer – und das sieht dann sicherlich richtig doof aus.

Ober „Unternehmensbewertung“ was für mich sei? Keine Ahnung, nie gemacht.

Und wenn ich zwischen den Zeilen richtig gehört habe, dann ist das Problem von ihm: Wenn er mir keine Arbeit geben kann – es gibt Abteilungen im Haus, die nichts dagegen hätten, mir etwas zu delegieren.

Dennoch weiterhin: Ball flach halten.

# 319

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Es gibt seltsame Sommer

Schon irgendwie ein komischer Sommer, wenn man in der Radtasche immer nen Regenschirm, ein langärmliges T-Shirt und ne dünne Jacke dabei hat.

Minderheitenvorteil

Der Vorteil als schwuler Sohn einer streng katholischen Familie: Man ist ja durch un durch pervers und daher eh der bunte Hund, der komplett unberechenbar ist. Also während des Heimaturlaubes im Süden des Landes dann doch wegen der Wärme öfters mal die Hose ausgezogen und im Baumwollbody durch die Gegend getanzt. Alle haben so getan, als sei das normal, weil sie wohl denken, das wir Schwule immer so …

Balance

Und die nächste Fete gerockt. Die Tochter des Hauses, die zusammen mit ihrem extrem geilen Freund mithalf, etwas später: „Hätte nie gedacht, dass das so Spaß machen kann.“

Jetzt gleich auf den Zug, es gilt Muttern über ein verlängertes Wochenende zu bespaßen und dann beginnt Montag eine Woche, wo jeder Abend mit irgendeinem Termin belegt ist.

„Balance“ konnte ich eh noch nie schreiben.

Kaleidoskop eines Alltags

Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.

Anton Weyrother

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