Von der Leichtigkeit des gemeisamen Seins

von Bert

Das Schöne an / mit A. ist eine Form der Leichtigkeit. Er sichert seine gesamten (!) Daten auf meinen Labtop und weiß, dass ich nicht gucken werde. Ich gebe ihm, kurze Zeit später, den Labtop füßr ein paar Wochen mit, worauf sich natürlich auch Daten von mir befinden, vorwiegend Fotos. Und die Leichtigkeit besteht schon einmal darin: Wenn er sie guckt, soll er sie gucken, wenn er sie nicht guckt, guckt er sie eben nicht, es spielt einfach keine Rolle.

Und als er mich fragte, ob ich noch die eine Pornoseite (hetero!) hätte und ich verneinte und klar machte, dass ich sie wieder gerne hätte … dann grinst man vielleicht noch und er tut, was zu tun ist. Jetzt bin ich jedenfalls wieder mal ausreichend versorgt (und ich weiß mal wieder, warum ich diigo zwar benutze, nur nicht ausreichend genug).

Und da passt es insgesamt auch, dass ich in dieser vergangenen Scheiß-Nacht immerhin mal für ein, maximal zwei Minuten von ihm ‚träumte‘ – ich denk‘ ja manchmal, dass es mir träumt – und er mir in diesem Traum einfach nen Kuß gab.

Heute war er mal wieder da, schön war das, auch wenn es zu dritt eine andere Qualität hat.