Dazwischen

von Bert

Immerhin, heute, also gestern, gab es drei, vier Stunden, die ich echt genossen habe. In den letzten Jahre waren es auch schon mal Tage – aber man wird bescheiden.

Das ist dann diese besondere Stimmung ‚zwischen den Jahren‘, wo ich begreife, dass alte Jahr ist durch, da gibt es nicht mehr zu tun und das neue ist noch etwas weg, dass es da auch noch nichts zu tun gibt. Und diese Zwischenzeit ist für mich echt die schönste. Denn es ist eine freie Zeit, eine, die keine Ansprüche stellt.