Durch die Zeit

Monat: März, 2017

Sieben Dinge

Jule hat mich nominiert. Das passiert, wenn man mitliest. Ich musste etwas länger nachdenken, aber christophrox hat mich dann doch auch noch indirekt animiert. Ob die nun ’schockieren‘ werden, wage ich nachhaltig zu bezweifeln.

  1. Eigentlich wollte ich mal Priester, katholischer, werden.
  2. Bis vor zwei, drei Jahren habe ich gerne Leute in die Badewanne eingeladen (ohne jegliche erotischen Absichten).
  3. Bis vor drei Jahren besaß ich mehr Unterhosen, als das Jahr Tage hat.
  4. Wenn ich Kaffee trinke, dann nur, wenn zuerst der Zucker und dann die Milch in die Tasse kommt. Umgekehrt schmeckt es nicht.
  5. Eine Freundin wollte immer mal mit mir einen Porno drehen – und ich habe nie zugesagt.
  6. Zurzeit sammel ich alle Zahlen zwischen 1 und 1000 als Foto.
  7. Ich hab‘ schon mal CDU gewählt.

Fasten 5/1

[Fastenfazit]

[15:11] Siehe gestern. Keinerlei Veränderungen. Außer ich sehe echt übel – aber das gilt auch als Begleiterscheinung. Wieder ist der Kreislauf im Keller und ich werde jetzt dann mich nur eine halbe Stunde durch die Sonne schleppen, um dann Grund zu haben, auf’s Sofa zu sinken.

Was mir schon zu denken gibt. In den ganzen Ratgebern steht, dass es einem mit der Zeit besser geht, dass man sogar seinem „Bewegungsdrang“ nachgeben soll, selbst Sport wäre eine gute Idee. Meine Bewegungsdrang der letzten Wochen ist inzwischen bei minus Null. Mein Körper scheint das Fasten nicht annehmen zu wollen – oder ich mache irgendetwas falsch, bloß was?

[Fasten 4/3]

Fasten 4/3

[Fasten 5/1]

[22:17] Zugegeben, ich hatte mir das Fasten dann doch leicht anders vorgestellt, vor allem nicht so anstrengend. Heute Nachmittag war der Kreislauf so im Keller, dass ich kraftlos rumschlurfte wie ein alter Mann. Hätte ich arbeiten müssen – und die ist ja nun wahrlich nicht anstregend – ich hätte das nicht gepackt.

Und da ich nicht mehr erwarte, dass es Morgen wesentlich anders sein wird, werde ich morgen definitiv nach dem Aufstehen die Stunden runter zählen, bis ich in den Apfel beißen kann.

[Fasten 4/2]

Fasten 4/2

[Fasten 4/3]

[11:41] Sauerkrautsaft schmeckt … wer kam denn auf die Idee?!? Boa, kurz vorm … . Und wirken tut es auch nicht. Oder kann es nicht mehr wirken, weil es nichts mehr gibt, auf das es wirken kann?

Jedenfalls jetzt Kopfweh, leicht schwumrig im Kopf und irre müde. Wenn ich J. glauben darf, könnten das gute Zeichen sein.

Ich gönn‘ mir jetzt gleich 250 ml Gemüsebrühe, die mein Mann mir heute frisch gekocht hat, dann liegt ich wohl ne Runde kommatös, bevor ich mich auf einen kleinen (!) Spaziergang aufmache.

[Fasten 4/1]

Fasten 4/1

[Fasten 4/2]

[10:18] Heute hat mich die Blase dann doch schon weit vor 7 Uhr geweckt und dooferweise konnte ich danach nicht mehr einschlafen. Also locker ein Glas lauwarmen Fenchel-Tee aus der Thermoskanne, einen (angeblichen) Thriller von Harris („Angst“) zum Magen bzw. zu den Augen genommen – und eine halbe Stunde später war halbwegs seeliges Schlafen wieder angesagt. Sensationell!

Weitere Durchhaltepraolen nehmen ich gerne entgegen, denn immer mehr denke ich, da stimmt irgendwas nicht. Nach all dem, was ich gelesen habe, müsste ich jetzt zwar nicht im Nirwana schweben, aber doch vom schönden weltlichem Verlangen nach Nahrung befreit sein und mich Spähren nähern … . Dem ist aber definitiv nicht so. Aber trotz aller Anstregung bin ich guter Hoffnung, dass es sich vielleicht doch mal für ne Stunde einstellt oder so.

Ansonsten frage ich mich schon, ob man seinen Resturlaub vielleicht nicht auch anders …

Fasten [3/2]

Fasten 3/2

[Fasten 4/1]

[20:20] Zugegeben, leicht genervt bin ich schon. Ich meine wirklich alles richtig zu machen, aber dieses blöde latente Hungergefühl will einfach nicht weichen. Und das zerrt dann auf die Dauer doch ganz schön an den Nerven. Es wird mit der Zeit zudem einfach anstrengend, so dass ich mich schon frage, was es ‚bringen‘ soll.

[Fasten 3/1]

# 400

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Fasten 3/1

[Fasten 3/2]

[9:13] Wieder gut geschlafen. Hallo? Noch ein Kilo weniger. Trotz 280 Liter Tee am Tag?

Heute morgen mich gleich noch ‚verteidigen‘ müssen, dass ich einfach so faste, ohne Anspruch auf „inneren Aufbruch“ o.ä., einfach als Selbsterfahrung. Ich muss zugegeben, mir geht es nicht viel anders als sonst. Bin etwas schlapper insgesamt und noch etwas mehr zurückgezogener – aber irgendwelche inneren Erleuchtungen oder besonderen Zustände kann ich einfach (noch?) nicht verzeichnen. Gut, mir ist veschärft kalt (worauf ich locker verzichten könnte), hin und wieder habe ich einen leichten Anflug von Kopfschmerz (worauf ich ebenfalls locker verzichten könnte) und ich muss öfters pissen als sonst … aber das ist jetzt alles nix, wovon ich mit verklärten Augen erzählen würde. Kommt also noch was?

Will heißen, die leicht vorgezogenen Zwischenbilianz (sie wäre erst in drei Stunden fällig), fällt OK aus, nicht mehr, nicht weniger (auch wenn ich mir zum jeztigen Zeitpunkt mir gut vorstellen kann, es zu wiederholen).

[Fasten 2/2]

Fasten 2/2

[Fasten 3/1]

[17:30] Kleine Krise. Vermute, dass der Spaziergang doch etwas zu lang geraten ist und es für den Kopf jetzt nicht von Vorteil war, im Supermarkt noch schnell zwei Tees zu kaufen. Also ist jetzt Druckbetankung angesagt. Die Befürchtung, dass viel von den Tees übrig bleiben wird, habe ich derzeit nicht und wenn – es gibt ja Verein 1, die trinken ja alles, Hauptsache es gilt als ‚gesund‘.

[Fasten 2/1]

Fasten 2/1

[Fasten 2/2]

[10:39] Nun, wenn man beim Fasten immer so schlecht schläft, wie es die Bücher vorraussagen, dann werde ich ab heute nur noch fasten! Wäre mir die Wärmflasche nicht aus dem Bett geplumpst, hätte ich wohl die erste Nacht seit langem mal wieder durchgeschlafen.

Und auch obwohl ich gestern Abend gefühlte 200 Liter Tee getrunken habe, musste ich nachts echt nicht pissen gehen, womit ich wirklich gerechnet habe.

Wenn das (leichte) Hungergefühl mal weg wäre, wäre es echt OK.

Gegenüber gestern fehlen überraschend 1,3 kg auf der Waage.

[Fasten 1/3]

Fasten 1/3

[Fasten 2/1]

[21:49] Ist mir jetzt kalt weil es kalt ist oder weil ich faste?

[Fasten 1/2]

# 399

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Quasi ‚out-of-the-box‘, nur ganz marginale Tonwertkorrektur.

Fasten 1/2

[Fasten 1/3]

[17:27] War ja zu erwarten. Drei Liter soll man mindestens trinken. Wenn ich alles zusammenrechne bisher, komme ich vielleicht auf 1,5 Liter. Also schaue ich jetzt, dass ich wenigstens jede Stunde ein Glas Wasser trinke. Aber jetzt gönne ich mir, großzügig wie ich sein kann, eine Tasse Pfefferminztee mit einen ganzen halben Teelöffel voll Honig!

[Fasten 1/1]

Fasten 1/1

[Fasten 1/2]

[12:10] Glaubersalz schmeckt nicht – und wirkt langsamer als gedacht.

Trotz Sonne, leicht genervte Stimmung. Alles scheint heute so laut zu sein. Was für eine Einbildung! Denn es ist einfach überhaupt nicht unüblich, dass ich bis Mittags nix esse und nur einen Schwarztee trinke (was ich auch gemacht habe, wenn auch arg, arg verdünnt).

[Fasten 0/2]

Ich bleibe dabei!

Ja! Denn es ist einfach nur Wahnsinn!

Endlich mal wieder

Ach so, für die Chronik: Erstes Licht-Luft-Bad heute.

Fasten 0/2

[Fasten 1/1]

Die letzte Mahlzeit für die nächsten 5, 6 Tage. Reis mit etwas Tomantensoße. Ist ja der sogenannte ‚Entlastungstag‘, den ich aber so ganz vorbildlich nicht durchgeführt habe.

Heute nochmals im Handbuch geblättert, was denn so auf mich zu kommt, was ich darf und was nicht. Jedenfalls werde ich mir morgens meinen Schwarztee gönnen, wenn auch sehr verdünnt. Die Gemüsebrühe ist gekocht und da man auch noch pro Tag einen halben Teelöffel Honig darf …

Spannend ist einfach, als Student hätte ich nicht für fünf Minuten ein Geschiss drum gemacht, sondern einfach beschlossen: Dann ess ich eben nix. Damals ist es oft vorgekommen, dass mir am Ende des Tages auffiel, dass ich gar nichts gegessen hatte. War echt kein Problem, mir reichten – etwas überspitzt formuliert – Zigaretten, Kaffee und Bücher.

Am meisten gespannt bin ich auf meine Stimmung / Laune. Der Mann ist schon vorgewarnt und meine beiden (kleinen) Zimmer präpariert, so dass ich ihm auch aus dem Weg gehen kann. Und da es ja schön zu werden verspricht, kann ich mich ja auch an der D. tummeln und Fotos machen.

[Fasten 0/1]

Alle Tassen, noch?

Gestern großes Dante-Abschluss-Essen. Wider Erwarten blieben K. und I. extrem lange. Wie zu erwarten ist vom Grappa nicht mehr viel übrig. Will heißen: Spät mit viel Alkohol ins Bett gekommen. Und dann läutet der Wecker an einem Samstag (!) um 7:45 (!). Und was mache ich? Anstatt denjenigen zu verfluchen und ihm zu drohen, ihn nackt an den Pranger zu stellen, quäle ich mich aus dem Bett, richte mir in einer komplett chaotischen Küche irgendwie halbnackt Brote und mache Tee, packe meinen Rucksack, finde dann doch noch die Klamotten und bin keine Stunde später auf dem Bus, um eine weitere halbe Stunde später 17 Kilometer nach Hause zu wandern.

Eigentlich ganz einfach

In letzter Zeit erfreute ich mich an den Kommentaren einer bestimmten Person. Die waren irgendwie sehr frisch, mit Witz und Verstand. Dann sind sie mir aber immer unheimlicher geworden, weil ich feststellen musste, dass diese Person etwas mehr von mir kennen muss, als dass ich im Blog preis gegeben habe. Und letztens kam dann noch ein Beitrag, der ganz deutlich so zu deuten war, dass sie sogar weiß wo ich wohne. Da bin ich dann doch ganz schön arg ins Grübeln gekommen, da mir der Nick so gar nichts sagen wollte. Erst hatte ich irgendwie A. im Verdacht, dann B. – aber das konnten beide aus verschiedenen Gründen nicht sein. Erst eine SMS dieser Person hat zumindest mein Un(ter)bewußtstein angeregt und in nicht einmal 48 Stunden – oh ja, ich war schon immer ein Schnellmerker und Blitzdenker – kam mir dann, wass der Nick zu bedeuten hat. Eigentlich ganz einfach die Lösung.

Und ja, logisch, dass sie weiß wo ich wohne, war die Person schon hier und logisch, dass sie selbst über mein Sexleben das ein oder andere weiß, schließlich war das indirekt und direkt schon Thema. Wenn ich sie das nächste mal sehe, dann werde ich mal fragen, ob ich mit einem meiner Kommentare / Beiträge ihr in der Zwischenzeit auf den Schlips getreten bin, denn ich hatte es so gar nicht auf den Schirm, dass sie mitliest – andererseits warum sollte sie nicht.

Sag ich einfach, damit die Person auch weiß, dass ich sie meine: Freu‘ mich auf das nächste Treffen bei der ‚Spanierin um’s Eck‘.

2 + 2

Da scheinen sich zwei „Sorgenkinder“ herauszukristallisieren. Bei P. nach wie vor alles arg unklar und damit auch leicht beängstigend und bei B. wohl so ein Beziehungsgedöhns.

Im Gegenzug ist die Exfreundin gerade sehr schreibfreudig und ausgeschlossen und plötzlich meldet sich auch noch A. aus der Vergangenheit.

Fasten 0/1 – Vorboten

[Fasten 0/2]

Nächste Woche Resturlaub. Und weil das vor Jahren schon mal richtig kläglich gescheitert ist, kam schon früh die Idee auf, es mal mit fasten zu versuchen. Einfach so. Nicht, um abzunehmen, nicht, um die innere Mitte zu spüren, nicht, um auf die nächste höhere Erkenntnisstufe zu gelangen (gibt es denn noch eine? *lach*). Einfach eben mal so, einfach mal nix essen und viel Zeit mit sich verbringen. Andere können das ja auch.

Und je näher der Termin rückt, desto mehr spielt ein Teil der Psyche schon mal vorsichtshalber verrückt. Immer öfters überlege ich mir / überlegt es sich in mir, ob ich das denn wirklich schaffe, immer öfters kommen mir so Gedanken wie: „Nächste Woche darfst Du das und das aber dann nicht essen, das wirst Du ja sicher dann vermissen“ – und all so Gedankenzeugs, was mir vorgaugeln will, dass ich auf alle Fälle innerhalb der ersten 24 Stunden verhungern werde.

Mal sehen, wie es mir ergehen wird.

Gehört geändert – # 396-398

Echt, früher waren meine Lieblingsfotoobjekte nackte (junge) Männer – jetzt scheinen es Bäume zu sein. Da stimmt doch was nicht!

Es wird

Eine wirkliche Komfort-Temperatur war das heute morgen noch nicht ganz, aber es reichte dann doch gerade so, nur mit T-Shirt das Frühstück einzunehmen (einen Becher Tee) und mit der Lektüre der Tageszeitung zu beginnen (SZ).

Outdoor, Sex, damals

Gute 14 Kilometer heute unterwegs. Nach ca. 10 Kilometer mache ich eine kurze Teepause an einer Bank und erinnere mich plötzlich, wie ich vor zwei, drei Jahren dort mit U. war. Sie saß auf rittlings auf meinen Schoß und ich bekam nicht nur einen Ständer sondern auch wahnsinnig Lust sie jetzt so ‚zu nehmen‘. Sie fand das dann etwas zu ‚öffentlich‘ obwohl da echt kaum jemand in der Entfernung vorbei kam und außerdem ihr Rock ja alles schön verdeckt hätte.

Keinen Kilometer weiter bleibe ich an einer leicht versteckten Lichtung stehen und bin mir sicher, dass mir M. vor Jahren genau an dieser Stelle mal einen geblasen hat. Das war in der Zeit, wo ich noch nicht schwul war aber mit M., wenn er dann da war oder ich bei ihm, jede Gelegenheit wahrnahmen, um sexuell aktiv zu sein.

Nicht, dass ich einen echten Hang zum Outdoor-Sex hätte – aber ich seh‘ und sah das meist eher pragmatisch. Daher kann ich mich auch ‚rühmen‘ mit M. in T. auf einem Stocherkahn ausgiebig der Lust gefröhnt zu haben (wobei wir, wegen zu vieler Zuschauer, das Finale dann doch in seine Bude verlegt haben). Ach, Jugend, …

Für jetzt und später

Das Schöne am Kurzzeitstrohwitwertum ist: Ich kann mal so richtig laut Musik hören. Also: Lautsprecher aufdrehen, Ohren (konzentriert auf), Augen zu (gibt eh‘ nix zu sehen).

Konjunktivisches

Um das Resümee des Gesprächs gestern mit dem HGF kurz, präzise und knapp zusammenzufassen: Unter Umständen könnte gegebenenfalls daran gedacht werden sich zu Überlegen, ob eine Entfristung vielleicht möglicherweise erfolgen könnte, wenn die Rahmenbedingungen sich in eine Richtung entwickeln würden, deren Entwicklung aber derzeit nicht wirklich absehbar ist.

Man mag es mir glauben oder nicht. Ich nehm das mal als ein positives Signal.

Heute, früher und vielleicht demnächst (# 384-395)

Knapp 14 Kilometer heute durch den Wald. Frühlingshaft war’s und ich hatte genug zu denken. Morgen Termin beim Hauptgeschäftsführer (HGF), um um die Entfristung meiner Stelle vorzusprechen. Von meinem Abteilungsleiter (AL) weiß ich, dass im Hintergrund schon einiges läuft, auch der Betriebsrat (BR) ist schon involviert. Tja, da dachte ich, ich geh‘ mal ne Runde und lege mir einen Gesprächsschlachtplan für den HGF zu recht. Denn mein Coming-Out habe ich – neben M. – in erster Linie einem langem Spaziergang (für manche ist das dann schon eine Wanderung) zu verdanken, als mir im Gehen aufgegangen ist, dass meine Lust und mein Begehren in erster Linie mich betrifft und ich das Lustleben so zu leben hätte, wie es mir gefällt und nicht das, was meine Eltern und mein soziales Umfeld von mir (damals) erwartet(e). Keinen Monat später war ich geoutet.

Und zwischen drin versuchte ich Fotos im Stile von Frau und Herr K. zu machen – grandios und vollumfänglich daran gescheitert – und nicht deswegen, weil die Knipse dann irgendwie nicht mehr wollte! – tapste dann aber in einer Gegend rum, die ich wirklich schön fand und auf die ich mich freue, wenn dann auch mal etwas mehr grün zu sehen ist.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Was Revolutionäres ist mir dann heute in Hinsicht auf Job und HGF dann nicht eingefallen. Es ist ja irgendwie schon aberwitzig genug für eine Stelle zu kämpfen, die mich komplett unterfordert aber wohl so was wie die letzte Chance auf dem (ersten) Arbeitsmarkt ist. Ob es was mit einer Entfristung was wird, hängt, meiner Meinung nach, schon lange nicht mehr von mir ab, da sind im Hintergrund, wie ich vom AL weiß, schon ganz andere Prozesse im Gange, denn die die Mitarbeiterin, auf deren Schwangerschaftsvertretung ich angeblich sitze und die jetzt dann zurück kommt, will niemand im Hause haben, denn sie gilt nicht nur als – höflich ausgedrückt – langsam sondern zeichnet sich in erster Linie durch Krankheitstage aus.

Bin gespannt welche Positon der HGF einnehmen wird – danach sind wieder die Auguren dran.

roto

Nach dem Sattel hat es nun einen Kabelzug erwischt. Durchgerostet. Etwas, was ich selber nicht reparieren kann. Vorsichtig beim Radhändler neben an angefragt, von dem ich vom Sattelkauf weiß, dass man auf einen Reparatur zwei Wochen warten muss. Ich möge doch in der Werkstatt direkt nachfragen – eine halbe Stunde später hatte ich das Rad wieder.

Und auch wenn mich das mit dem Sattel fast ein Hunderter gekostet hat, dann bin ich froh, dass es kein Auto war, denn da hätte ich wohl getrost ne Null an den Betrag dran hängen können.

[Komplett was anderes: Ist Euch schon mal aufgefallen, dass es ‚reparieren‘ heißt aber ‚Reperatur‘? Gestrichen, da falsch. Beides, siehe Kommentare, mit ‚a‚!]

Zeit und Nerven

Warum kosten Computer einem immer so viel Nerven? Gerade machte Adobe Digital Edition Mucken, was mich fast den halben Abend gekostet hat. Und vor allem: Es lässt sich weder (für den Laien) logisch nachvollziehen oder im Nachhinein erklären. Und das Dumme ist: Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein.

Dazu dann der Mann, der dann auch noch mit seinem Einviertelwissen mitmischen will und mich dann innerhalb von wenigen Sekunden zur Weißglut bringt. Scheint aber, wie ich mir habe erzählen lassen, auch so ein Phänomen der unerklärlichen Art zu sein. Bei anderen hat man bei Computerdingen einfach mehr Geduld, auch wenn sie noch doofere Fragen stellen und sich noch ungeschickter anstellen, als der eigenen Mann / die eigenen Frau.

Nasser Arsch ade

Ich habe geklebt. Und nicht nur einmal. Und mit allem, was man so zum Kleben hat, aber nein, es half nichts. Mein superschmaler Fahrradsattel mit integrierter Hodenbelüftung und Ablaufschweißrinne, mit einem sich den Arschbacken anschmiegenden From (was die für anschmiegend halt so halten bei diesem schmalen Renndingern) hat ein Loch. Ein kleines. Eigentlich ein winziges. Aber es reicht, um nach zwei Kilometern immer einen nassen Fleck auf dem rechten Hosenboden zu haben. Und dass wird mit der Zeit immer unangenehmer.

Heute also einen neuen gekauft, schätzugnsweise 7,34 Millimeter noch schmaler, dafür 3,23 Millimeter länger, ohne Hodenbelüftung, dafür am Sack etwas ergonomischer geformt, zudem mit eine Weltneuheit der Arschbackenhaltung und sicherlich ein durch die Raumfahrt getestetes Material …

brigwords

Leben berührt - Gedichte und Geschichten

Kaleidoskop eines Alltags

Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.

Anton Weyrother

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Texte zur Ästhetik, Philosophie und Kunstkritik sowie vermischte Bemerkungen

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