WMDEDGT 8/17

von Bert

Wieder mitmachen bei „Was machst Du eigentlich den ganzen Tag“, wie Fr. Brüllen ja monatlich fragt:

8:30 – Da es mein letzter Ferientag ist (morgen zählt irgendwie nicht) darf ich ausschlafen und schaffe es sogar für meine Verhältnisse richtig lange. Bis
9:30 – Tee und ausgiebige Zeitungslektüre.
10:30 – Mal was anziehen, Altglas wegbringen und gemütlich durch zwei Supermärkte, um ein paar wenige Dinge für das Wochenende noch einzukaufen, das Meiste eh gestern auf den Markt besorgt.
11:30 – Ziehe meine ‚freiwillige Pflichtlektüre‘ etwas vor und lese jeweils ein paar Seiten in der „Nikomachischen Ethik“ von Aristoteles und der Papstgeschichte „Pontifex“ von Reinhardt. Bis
13:00 – eine Mischung aus Küche, Mittagessen (belegte Brote), Tee, Computer und  Aufräumen. Danach bis
14:15 – im „Luftkleid“, wie das Alice Schmidt genannt hat, auf dem Balkon in der Sonne. Lese die letzten Seiten von „Die Kraft es Bösen“ von Fabio Paretta. Und da ich ja noch Urlaub habe und ohne jede Diskussion Krimis lesen kann so viel ich will, fange ich mit der Sommerentdeckung des Jahres an: Adrian McKinty und bin von „Gun Street Girl“ schlichtweg begeistert.
14:16 – liege im Bett, schließlich in Samstag und Urlaub – und ehe ich es mich versehe, penne ich auch wirklich ein.
15:45 – Ostfrisentee, aber bevor ich mich weiter an McKinty mache lese ich das Konzept zur Masterthese meiner Patentochter und gebe ihr Rückmeldung.
16:30 – Endlich wieder McKinty.
17:30 – Das Abendessen macht sich nicht von alleine. Die Bohnen habe ich während des Lesens schon geköpft, bei den Spätzle geht das so nicht – aber sie sind schnell geschabt.
18:30 – Frühes Abendessen, da mein Mann und ich Hunger haben.
19:30 – Fernsehen, Computer und etwas Tuntenbrause.
20:00 – Fernsehnachrichten und dann …