„I will survive“

von Bert

Ich müsste einen neues Blog aufmachen, ich müsste mindestens ein Jahr Dinge posten, damit man den Witz kapiert.

Heute große Geburtstagsfeier von Verein 1. Tolle Location, Büffet war halt Büffet, Stimmung trotz Verabschiedung der langjährigen, guten und beliebten Geschäftsführerin entspannt und locker. Und irgendwann kam eben das hier:

Ich saß an einem Tisch mit ein paar anderen Leuten, beugte mich dann zu B. hinüber und meinte: „Ist schon mutig, dass bei ‚unserer‘ Geburtstagsfeier‘ zu spielen“ – woraufhin B. erst stutzte und dann fast das Weinglas hat fallen lassen vor Lachen.

Ja, sorry, das ist ein Insider, ein totaler, und ich vermute, die zwei, die das hier kapieren könnten, kapieren es auch nicht so richtig, aber mir ist es wichtig, das festzuhalten, denn wenn ich die Aufgabe von Verein 1 in einem Song zusammenfassen müsste, dann der hier. Denn genau das versuchen wir zu vermitteln.

Zudem: Ich kenne keine schwule Fete, auf der dieser Song nicht lief. Und es ist im Grunde der einzige Song, der mich auch fast immer auf die Tanzfläche jagt(e) (und das will bei mir was heißen, denn ein Song, der mich noch öfters auf die Tanzfläche gejagt hat, gibt es nicht). Bei ARTE lief vor wenigen Wochen eine richtig gute und auch für Heten sehenswerte zweiteilige Dokumentation über schwule Hymnen, die man HIER nachgucken kann.