Etappe 3 – 35.000

von Bert

Auch der um eine Stunde nach hinten verlegte Start hat nichts am Wetter geändert. Zwar lecke die Sonne etwas öfters durch die Wolken, die ließen aber zum Ausgleich auch immer wieder Tropfen fallen. Jetzt nicht so, dass ich was groß zu berichten hätte, aber Kaputze auf, Kaputze ab war dann schon eine ‚beliebte‘ Beschäftigung.

Auffallend im Gegensatz zu den letzten Tagen, dass ich über keine steinzeitliche Siedlung gestolpert bin und auch nur einen einzigen Greifvogel gesehen habe. Dafür habe ich soviele Pferde gesehen wie wohl noch nie. Ob es da jetzt einen logischen Zusammenhang gibt, wage ich zwar zu bezweifeln … aber weiß ich es denn schon so genau?

Und wieder verlaufen. Beim ersten Mal nur lahme 500 Meter, also nicht der Rede wert, beim zeiten Mal war ich aber echt auf Abwegen. Es begab sich aber, dass ich dadurch eine Art Abkürzung hab‘ nehmen können, wenn auch eine arg steile.

Morgen dann der einzige Abschnitt, den ich in weiten Teilen kenne, wird hügelig, aber nicht so wie heute, wo es doch ganz schön hoch und runter ging.