Durch die Zeit

in progress

Mich lässt das gestrige Gespräch nicht los. OK, es war schon richtig krass, das ist das eine – das ander ist, dass ich das Gefühl habe, dass ich für ihn als „alter Mann“ eine gewisse Rolle habe / bzw. er sie mir zuschrieb.

Auch wenn K. jetzt wirklich nicht viel jünger ist als ich (wohl fünf oder sechs Jahre, mehr defintiv nicht) kenne ich schon den Wunsch, einen älteren Mann zu haben, mit dem man(n) sich austauschen kann, der so ein bisschen auch Vater ist – aber bloß nicht Vater ist.

Der Wunsch nach dem „väterlichen Freund“, so wird es meist genannt. Einer, der Erfahrung hat, der Ruhe hat aber eben weiß, was Mann so auszustehen hat, was Mann so beschäftigt, was Mann will, was Mann …

Das ist alles komplett unausgegoren, durcheinandrig, unüberlegt, … aber es lässt mich nicht los.

Soviel zur Abteilungsstimmung

Verabschiedung einer Kollegin, die einen anderen Job gefunden hat. Sie hat zum Schnitzel-Essen eingeladen. Es gibt Geschenke. Der Abteilungsleiter sagt nette Worte. Sie antwortet darauf naturgemäß lang und wortreich – aber eine persönliche Note in Hinsicht auf die Kolleg*innen fehlt nahezu vollständig. Nur am Schluss zählt sie auf, warum sie mit wem in Kontakt bleiben will – jeweils aus inhaltlichen Gründen.

Anton Weyrother

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