Durch die Zeit

Monat: September, 2017

Das und dies und jenes

Überraschenderweise nochmals die Sonne auf dem Balkon genießen können. Bekomme derweil von P. über Mail ein Foto in ähnlicher Situation (wenn auch in schönerer Umgebung).

Anruf von H., kurze Rückfrage bei C. und nach zwölf Minuten ist klar: Im November machen C. und ich unsere jährliche Lesung, diesmal Robert Musil.

Dann Lust das Abendessen mit A. und T. etwas zu pimpen und da uns vieles fehlt machen wir dann Griesschnitten mit Zimtzucker und gedünsteten Äpfeln … manch Einfaches ist einfach nur gut.

Frau Merkel scheint mir leicht angepisst zu sein während Herr Schulz sie viel zu oft annickt. Damit ist die Wahl definitiv gelaufen und die bleierne Zeit wird weiter gehen. Man kann nur hoffen, dass sich die SPD in der Oppsition sich aufrafft um dann endlich mal wieder zu ihren Wurzeln zurück zu kommen um dann auch Paroli bieten zu können.

Lass dich überraschen

Recht spontan gestern beschlossen, heute den dritten Teil meines ‚Fernwanderweges‘ zu wandern. J. war so nett und hat mich heute morgen sogar zum ‚Einstieg‘ gefahren. So richtige Laune hatte ich, also schlappte ich eher lustlos durch die durchaus schöne Gegend und man kann sagen was man will: Der Weg ist wirklich abwechslungsreich.

Schwung kam dann auf, als endlich mal eine Kilometerangabe bis zu meinem Ziel erschien: knappe neun Kilometer. Das waren  sechs Kilometer weniger, als ich geschätzt hatte. Aber das ich das nicht kann zeigte sich am Ende des Weges. Denn nach meiner Schätzung hätte ich 20 bis 21 Kilometer auf dem ‚Tacho‘ haben müssen – waren dann aber mehr als 27.

Frust

Ich bin ja in einer Stadt und einer Familie groß geworden, wo es selbstverständlich war, dass jeder Einkauf auf dem Bauernmarkt begann. Was man da nicht bekam, wurde dann eben im Supermarkt gekauft.

Vor ca. drei Jahren habe ich hier dann begonnen, zumindest freitags auf einen super kleinen Markt zu gehen, um zumindest für das Wochenende Gesundes und Frisches aus der Region zu haben. Hat sich dann so ergeben, dass ich das Meiste bei einem bestimmten Bauern gekauft habe, der mich so ein kleinwenig an die Heimat erinnerte (siehe hier).

Und genau den Bauern vermisse ich seit drei, vier Wochen. Vor einer Stunde habe ich erfahren: Er hat alles (Haus, Hof, Felder, …) komplett verkauft und wandert mit seiner Frau nun nach Polen aus.

Echt, was werde ich den vermissen, denn jetzt gibt es dort nur noch gerade einen Stand, der mehrheitlich eigene Produkte verkauft (wenn auch nicht lange so viele unterschiedliche wie bei ‚meinem Bauern‘) und nicht das aus dem Großmarkt.

Anton Weyrother

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