Durch die Zeit

Monat: Dezember, 2017

Neujahrspost

Ging diesmal ganz einfach. Ich hab‘ die Karten geschrieben, E. die Adressen.

m.g.m.

Muskelkater hat man ja immer mal. Und gerne kommt dann so ein Satz von wegen: „Ich wusste ja gar nicht, wo ich überall Muskeln habe“.

Dass ich im stolzen Besitz von zwei musculi gluteus maximi (ist das die richtige Pluralform? mein Großes (!) Latinum liegt schon soo lange zurück) bin, war mir schon lange bewusst. Dass man aber da auch Muskelkater haben kann echt nicht. Was hat ihn wohl beim Küchenaufbau so beansprucht?

37,6 %

Soviel haben wir mit Hilfe von A. und T.  heute locker aufgebaut. Wohl mehr. Aber wer kann das schon berechnen. Dankbar sind wir allemal, die Kombination nimmt echt Stress raus.

Und klar wurden einige Teile falsch geliefert und es wird nochmals Zeit kosten, aber wir haben ja Zeit vor der Hand.

Wird schon

Immer mal wieder überlegt, wie man das in einer ’netten‘ Rechnung verpacken kann, aber nix ist mir eingefallen. Dabei lesen sich die Fakten schon ganz nett:

106 Pakte
vermutlich 1.352 Einzelteile (wenn nicht mehr)
756 kg schwer
eine 35 cm lange Rechnung
4 Menschen für den Aufbau

Und irgendwann wird sie stehen, die neue Küche.

„Heilige“ Familie

Bisher alle Klippen umschifft. Dennoch nicht ganz unanstrengend, aber es gibt ja das neue Tablett mit neuer Serie.

#466 – Für Keloph

Hier noch etwas Weihnachtsstimmung:

2017-12-23 10.19.28-2.jpg

Ansonsten: Meidet die Innenstädte, derzeit sind nur Vollhonks unterwegs!

1. Klasse

1. Klasse ist auch nicht mehr das was es mal war! Gutschein gehabt – sonst lässt sich das ja nicht zahlen.

In einem früheren Berufsleben hatte ich sogar die „BC 100 First“, will heissen, ich hab mich einfach in jeden Zug in die 1. Klasse gesetzt und bin gefahren. Wenn der Schaffner kam reichte die schwarze Karte und alles war gut. Heisst aber auch: Ich bin so gut wie jeden Tag gefahren.

Heute war es nur voll, dreckig, laut und mit einer gehörigen Menge echt gestörter Menschen. Der Unterschied zur zweiten bestand echt nur in der Beinfreiheit.

Vier

Mal wieder ein Vier-Augen-Gespräch mit dem Chef. Bei den ersten war ich ja noch etwas nervös. Hat sich in der Zwischenzeit gelegt, denn Überraschungen sind nicht zu erwarten. Diesmal die Bekräftigung der Aussage, für die halbe Stelle zu kämpfen. Zwischen den Zeilen auch die Ankündigung, dass ich ggf. den Arbeitsplatz wechseln muss. Dann ist das halt so.

OITNB

Bin nun durch. Fünf Staffeln. Täglich eine Folge (fast). Das war jetzt wirklich eine nette, unterhaltsame, schöne, spannende, anrührende, lustige, ironische, … Begleitung. Klar, man erkennt die Stellen, an denen es schnell gehen musste, an denen denen den SchreiberInnen nix eingefallen ist. Aber es gibt eben auch wirklich herrlich komische oder ironische Stellen, spannende Momente, rührende Szenen, …

Ich steh‘ jetzt echt nicht so auf Frauengefängnis und Frauensex ist nun auch nicht gerade das, was mich in Wallung bringt, aber es gab für mich zwei interessante Beobachtungen:

  • In der Serie lieben in erster Linie Frauen Frauen. Aber auch Frauen Männer und umgekehrt so wie Männer Männer. Mir war das selten so egal. Üblicherweise geht von manchen Konstellationen ein gewisser Reiz aus – aber die Serie schafft es wirklich, sämtliche Spielarten als das hinzustellen, was sie sind: Liebe oder Sex oder beides. Zudem gibt es herrliche ‚Zwischentöne‘. Und es bewahrheitet sich einfach mal wieder: Zwischen weiß und schwarz gibt es eine Menge Grautöne.
  • Was mich aber am meisten ‚irritiert‘ hat war, dass ich in allen Hauptdarstellerinnen (und das sind über fünf Folgen nicht gerade wenige) Frauen wieder erkannt habe, die ich aus meinem realen Leben kenne – leider halt nur nicht Poussey. Das jetzt nicht überwiegend im Aussehen (auch wenn es da immer ausreichend Ähnlichkeiten gab), sondern viel mehr in der Art und Weise das Leben oder Probleme anzugehen. Das hat mich bei der ein oder anderen Folge dann doch leicht irritiert, denn es war manchmal so einer Art ‚Vorschau‘, was da noch kommen könnte.

Auch wenn er es nicht liest: Besten Dank an C.!

pffffffffffffffffffffffft

Nen wirklich anstrengenden Job habe ich ja nicht gerade. Aber seit gestern merke ich: Die Luft ist irgendwie raus. Zwar noch bis Freitag ‚arbeiten‘, dann zu Muttern über die Feiertage. ‚Zwischen den Jahren‘ ist ‚frei‘ – d.h., wir bauen die neue Küche ein, streichen die Wohnung und solch Gedöhns halt, wenn man umzieht.

Aber ich hab‘ schon heute angefangen zu überlegen, wo ich mir zwei, drei Tage einfach mal ‚klauen‘ kann, um nix zu machen, oder nur das, was ich mag. Bin nicht so wirklich gut im Energie tanken, aber ich kann einfach mal Ruhe gebrauchen.

Notfalls verschiebe ich das in den Januar nach dem Umzug, über 20 Überstunden wollen ja auch mal weggefeiert werden, was ja bei einem Halbtagsjob ja gleich ne ganze Woche ist.

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