So isses

von Bert

Letztendlich hat es mich dann doch nicht gewundert. Letzter Arbeitstag in diesem Monat und soviel zu tun gehabt, wie sonst in einer Woche nicht (und das ist jetzt nicht Ironie oder so, das ist voller Ernst!). Kaum im Büro kam schon der erste Kollege, ob ich nicht … und dann der zweite … die dritte … der vierte – dazu waren sogar noch Vorgänge in den Mails dagewesen.

Alles hinbekommen, selbst die so so-ach-komplizierte-Bewertung schnell noch in zwei Varianten durchlaufen lassen, nur um den Herren und Frauen BeraterInnen eine Duftmarke zu setzen, dass ich schon kapiert habe, mit welchem Problem sie da kämpfen. (Den pragmatischen Lösungsvorschlag lasse ich noch mal eine Weile bei mir.)

Zu Hause will ich mir einen kleinen Mittagsschlaf gönnen, so 20 Minuten. Nen Wecker stelle ich auch noch, will ja noch in der Suizidkulturgeschichte weiterlesen. Tja, nach 90 Minuten wieder richtig wach geworden und es gerade noch zu zwei Terminen zu Verein 1 geschafft.

Abends dann mir noch lange von einem reflektiertem Menschen eine unreflektierte gescheiterte Liebesbeziehung angehört und Lob ob meiner Fragen geerntet.