Durch die Zeit

Monat: April, 2018

Koinzidenz (?)

Am 33. Todestag meines ältesten Bruders gibt mir mein bester Freund ein Buch zurück (Stefan Zweig: Die Welt von Gestern), das ich ihm vor Jahrzehnten mal geliehen haben muss, welches mir besagter Bruder zwei Jahre vor seinem Unfalltod zu Weihnachten schenkte.

Endlich – oder: 1G

Spargel | Sauce hollondaise | neue Kartoffeln | Wiener Schnitzel (echte!) | Wildkräutersalat

Nachtrag zu gestern

Was ich gestern eigentlich schreiben wollte,  und was mir dann aber entfallen ist, war das hier:

Da ich am Nachmittag mit dem Kollegen los darf und der Chef meinte, ich soll auf meine Stunden aufpassen, muss ich erst um 11 im Büro sein. Daher das seltene Vergnügen an einem Wochentag, mit dem Mann zu frühstücken (d.h. Tee trinken). Derweil Radio. Irgendwann geht meine Aufmerksamkeit ruckartig zum Radio, aus dem keine Musik kommt, sondern eine sonore Stimme ein Hörbuch vorstellt. Die Ansage habe ich verpasst. Doch dann fallen die Begriffe ‚England‘, ‚1930‘, ‚quietschende Turnschuhe‘ und ‚gelb‘. „Das ist …“ beginne ich zu meinem Mann, „das muss ‚Ein Tanz zur Musik der Zeit‘ von Powell sein.“ Mein Mann ist nur wenig beeindruckt, während ich dahin schmelze, da der Bericht kleine Auszüge des Hörbuchs bringt. Gelesen wird es vom fantastischen Frank Arnold.

Dann die Absage. Und richtig: Es war Powell. Den ersten Band habe ich vor bald zwei Jahren gelesen und ich finde es immer phantastisch, dass oft nur ein paar Begriffe ausreichen, damit ich mich recht weitreichend erinnere.

Hörprobe gibt es hier – und der elfbändige Zyklus sei jeder/m ans Herz gelegt!

Pflänzchen Zukunft?

Mit einem Kollegen über’s Land zu einem ‚Kunden‘. Einem Dummschwätzer vor dem Herrn. Dennoch mehrere Millionen Umsatz im Jahr. Dennoch abgeranztes Büro. Natürlich weder einen Kaffee noch ein Wasser. Mein Kollege soll die Bewertung vorstellen bei der ich ihm geholfen habe. Daher darf ich auch mit. Den Kunden interessiert die Bewertung einen Scheiß. Er labert und labert. Der Kollege packt am Ende die Bewertung wieder ein. Auf dem Rückweg einigen wir uns, dass wir uns alles, aber auch wirklich alles hätte sparen können. Er wird sich bei dem Kunden nicht mehr melden. Wenn der noch was will, muss er anrufen. Der Kollege macht auch klar, dass der Teil der Bewertung, die ich für ihn auf Papier gemacht habe, bei Nachfrage ich dann dort vor Ort machen darf / muss / soll. Ich weise ihn darauf hin, dass ich das zwar gerne machen würde, ich auch mir das auch zutraue – aber als einfachster Sachbearbeiter kann ich mir nicht vorstellen, dass die ‚technischen Kollegen‘ (= Berater, ganz wichtige), die das machen müssen, das abgeben. Er klärt mich daraufhin auf, dass die das eh nicht machen und mir das wohl mit Kußhand zuschustern würden. Er hätte übrigens schon mit dem Abteilungsleiter gesprochen, der natürlich nicht ‚Ja‘ gesagt hätte – aber von diesen beiden Buchstaben wäre er jedenfalls viel, viel weniger entfernt als von den vier für ‚Nein‘.

Mir wird es leicht flau im Magen. Denn einerseits würde ich das schon machen, dann hätte ich wenigstens was zu tun und würde nicht nur dumm rumsitzen. Andererseits: Ich hab‘ das schon in meinem Leben einige Jahre gemacht, zu Kunden zu fahren, komplexe Bewertungen zu erstellen und dann die schlechten Ergebnisse vorstellen und verteidigen zu müssen. Doch dann denke ich: Damals waren das Unternehmen, die man als „nahmhaft“ bezeichnen kann, weil sie auch dauernd in den Nachrichten genannt werden – die jetzige Kunden sind da kleinste Brötchen, trotz ihrer Millionen. Und, wie der Kollege betont, bei denen, die mit Lebensmittel zu tun haben, bekommt man auch immer was mit. Nur nicht bei dem heute.

Doch nicht ganz.

Eigentlich ist es ja egal, wie man einen Tag verliert. In dem man nichts tut oder lauter Dinge, die man machen muss und hinter denen man nicht steht.

Blöderweise kann man mit zweiterem aber dann viel, viel entschuldigen – mit ersterem nicht.

# 491 – ten years ago

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Neuer Trainer

Der neue Trainer macht einen netten Eindruck. Eher von der ruhigen Sorte. Eher von der genauen Sorte. Ein paar Aufwärmübungen. Dann das übliche Prozedere, er macht eine Übung vor, die dürfen wir dann jeweils drei Mal eine Minute nachmachen, ein paar Sekunden Pause dazwischen. Wie immer sehen die Übungen einfach nur einfach aus. Aber nach 30 Sekunden melden sich die unterschiedlichsten Muskeln. Interessanterweise nie die, von denen der Trainer meint, man müsste sie jetzt spüren. Ich bin jetzt mal gespannt, welche Muskeln ich morgen noch spüre – oder erst.

Ingeborg Bachmann


sollt ich die kurze schauerliche Zeit
nur mit Gedanken Umgang haben und allein
nichts Liebes kennen und nichts Liebes tun?
Muß einer denken? Wird er nicht vermißt?

Ungeteilt.

Ein bisschen böse hört sich es ja schon an, aber heute und gestern gab es so zwei Momente, wo ich es ganz OK fand, dass mein Mann nicht da war. Heute war A. da, gestern saß ich bei A. und  Z. im Garten. Mein Mann musste derweil arbeiten. Mir gab es aber die Gelegenheit, mit dem jeweiligen Gegenüber so reden zu können, was mich interessierte. Kurz gesagt, ich musste die anderen nicht teilen. Und das hat, wie ich finde, eine ganz andere Dynamik. Und ich brauche definitiv mehr davon.

Heiße Luft

Definitiv nicht mein Tag gewesen. Im Job nix zu tun, dafür aber eine „Stehung“, die sich mal wieder auf qualvolle 45 Minuten erstreckt, weil jede/r der BeraterInnen angeben muss, wie toll sie / er ist – aber nicht bemerkt, wie viel heiße Luft sie absondern ohne inhaltliche Substanz.

Dann, wie so oft, viel alleine – und trotz Sonne zogen dann Wolken vor’s Gemüt. Und da haben sie sich jetzt festgesetzt.

Metalaberei

Gestern die Vorstellung der neuen Supervisorinnen und Supervisoren in Verein 1. Nach einer halben Stunde war klar – die sind mir alle zu pastoral-salbungsvoll, zu denen werde ich sicher nicht gehen. Bleibt mir leider halt nur ein unglücklicher Montagstermin (da ist eigentlich Sport) oder ich wechsle in eine 14-tätige Gruppe (was mir zu oft ist). Aber da ich noch nen Monat mit der Wahl Zeit habe, kann ich ggf. mit der Geschäftsführung vereinbaren, die zweite Variante nur monatlich besuchen zu müssen.

Viel interessanter waren aber die paar Minuten zuvor. Ich hatte nämlich G. gefragt, was für Entscheidungen bei der letzten Vorstandssitzung herausgekommen wäre, an der ich – erst das zweite Mal in sieben Jahren – hatte nicht teilnehmen können. Statt einer Auskunft erhielt ich ein: „Oh B., wenn Du nicht dabei bist, läuft das alles nur schief!“ Das verwunderte mich dann doch sehr, denn meinen ‚Einfluss‘ auf die Sitzung erachte ich als eher gering. Jedenfalls erfuhr ich, dass der verlängerte Zeitrahmen nochmals erheblich gesprengt wurde und dass in der zweiten Hälfte die Stimmung wohl in Richtung Streiterei gekippt ist. Muss richtig großes Theater gewesen sein – und das will in diesen Kreisen echt was heißen.

Lustigerweise sprach mich dann auch noch der Vorsitzende an, der wissen wollte, ob ich bei der nächsten Sitzung wieder dabei wäre.

 

Ungerecht

Wenn T., der BMW*-Trainer von Montag, mal nicht konnte, dann hat ihn seine Frau S. vertreten. Eine Peruanerin, die wohl in ihrem richtigen Leben irgendwelche geheimen Kräfte zu Höchstleistung drillt. Übernahm sie bei uns Altherren das Kommando, krachten die Knoche nur noch so. Nur zehn Einheiten, versprach sie vor jeder Übung, dass sei ja nicht viel und man könne auch gleich mal anfangen. Und dann zählte sie in ihrer Art die zehn Wiederholungen mit einer quasi lachenden Stimme runter: 10 – 9 – 8 – 7 – 9 – 8 – 7 – 6 – 5 – 4 – 6 – 6 -5 – 5 – 5 – 4 – 4 – 4 – 3 – 5 – ….  Das war echt höllisch manchmal – vorallem, weil sie mitmachte und  man ihrer Stimme irgendwelche Anstrengung nicht anhörte.

Jetzt hört T. auf, weil er sie pflegen muss. Nach Krebs und Chemo jetzt Herzinsuffizienz mit einer Leistung von gerade noch 15 Prozent.

Das erinnert mich dann an meinen Vater und meine Lieblingstante. Das ganze Leben lang gesund gelebt, weder gesoffen noch geraucht noch übermäßig gegessen oder sonst was – und dann – zack.

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* BMW = Bauch muss weg

Weißware

Es war schon länger klar, dass unsere Waschmaschine nicht mehr ewig halten würde. Samstag machte sie nun nicht nur schreckliche Geräusche sondern stank auch irgendwie so, dass niemand mehr Lust hatte, sie nochmals anzuschalten.

Also heute zum Weißwarenhändler in der Absicht, eine neue zu kaufen. Elf Minuten später stand ich wieder an der Straßenbahnhaltestelle.

Übermorgen wird sie geliefert.

Vom jungen Bär

Gestern für einen kurzen Moment mich mal wieder so richtig jung gefühlt, und das nur, weil jemand auf der Bühne sagte: „Ich bin hässlich wie ein Bär“.

# 490

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outdoor

Nicht, dass mir gerade einer abgeht oder ich nicht weiß, wohin mit meinem Ständer – nein, so ist das nicht, aber irgendwie ist es dann doch ein Lustgefühl, die Wäsche draußen auf der Wiese aufzuhängen.

Das muss irgendwie total tief in meiner Kindheit versteckt sein, denn seit ich sieben bin, gab es immer einen Trockraum, in meinen eigenen Wohnungen, trocknete die Wäsche eben im Zimmer oder im Flur. Seit wir hier eingezogen sind, freu‘ ich mich wie ein Schneekönig, die große Wiese nutzen zu können.

Es ist jetzt nicht auch so, dass ich heute beim ersten Mal gleich meine ganze Reizwäsche rausgehängt habe, insbesondere diesen hübschen goldenen String mit dem Elefantenrüssel vorne dran … wer jetzt glaubt, das ich sowas habe (also String mir Rüssel, alles andere ist, glaub ich, vorhanden) der / die ist selber dran schuld! … nein, es waren nur ein paar Handtücher – aber jetzt renne ich alle sechs Minuten zum Fenster, um zu schauen, wie hübsch die Wäsche im Winde weht.

Und es macht definitiv richtig Spaß!

Zwecklos

Immerhin habe ich das Passwort fürs Internet geknackt, so dass ich jetzt während der Schulung in Ruhe surfen kann, denn hier werden gerade die einfachsten Grundkenntnisse von Excel vermittelt – in Zelle A3 soll die Summe aus Zelle A1 und A2 ausgegeben werden. Und der Seminarleiter hat (noch!) die Hoffnung, die Truppe mit Wenn-Dann-Funktionen so anfreunden zu können, dass sie es nächste Woche auch noch können. Zwecklos, aber so was von!

Und sie gibt es immer

Schulungsteilnehmer sind in erster Linie Gutachter für nen speziellen Bereich, der technische Kenntnisse nötig macht. Also handeln die Gespräche in der Pause meist um Autos, Maschinen aller Art, Brandschutzvorrichtungen, Spezialwerkzeuge und sonstigem Kram, mit dem der normale Laie im Detail wenig anzufangen weiss.

Geht es aber darum, auf dem Rechner eine Datei zu finden oder die gar in ein anderes Verzeichnis zu kopieren, ist bei einem Drittel das Scheitern sicher.

Mich ärgert das ganz schön, ist das doch Ausdruck einer Verweigerungshaltung. In der Zwischenzeit gehören solche Basics einfach dazu, wenn man täglich vor dem Rechner sitzt.

Dementsprechend geht es ewig langsam vorwärts, ich such derweil halt, weil ich so nett bin, Bugs in der neuen Version.

Schulung halt

Mal wieder männerdominiert.

Mal wieder die üblichen Typen (Schwätzer, Kritiker, Begeisterter, Dummschwätzer, …)

Das Hotelzimmer kleiner als eine Gefängniszelle (aber dafür zum öffnen).

Obligatorisches Abendprogramm.

Nur zu Teilen interessant und brauchbar.

Aber die Anreise mit dem Zug durch Sonnenaufgang mit Frühnebel – geil!

6:23

6:23 Uhr finde ich ganz schön früh. Vor allem, wenn das die Abfahrtszeit des Zuges ist, den ich bekommen sollte.

Dann vier Tage Schulung, auf dass der Bürokratie Gerechtigkeit wiederfährt.

Luft

Kaum scheint die Sonne und ich reiße in der Bude alle Fenster auf: Brauche einfach frische Luft.

WSMDEGT 04/18

Wie letzten Monat, mache ich wieder mit bei der Frage: Was machst Du eigentlich den ganzen Tag?

6:30 – Der Wecker.
6:38 – Schon wieder der Wecker. Der darf das aber. Ich aber auch, denn ich bin erst um halb zwei ins Bett gekommen und hab‘ einfach nur schrecklich mies geschlafen.
6:40 – Im Bad ist es kalt, also geht alles recht schnell.
6:48 – In der Küche ist es auch nicht warm, dennnoch halbnackt die Brote geschmiert, Tee, gemacht, Zeitung geladen, Zeitung gelesen.
7:10 – Mal anziehen. Die Zeiten des ÖPNV haben sich hier geändert, so richtig blicke ich nicht durch und will es mal mit einem Bus von einer anderen Haltestelle versuchen.
7:18 – Der Bus ist pünktlich – und leer (aber es sind ja noch Schulferien).
7:25 – Viel später also nicht im Job. Noch nen Bus später nehmen?
8:35 – Es wird ein langweiliger Arbeitstag. Der einzige Termin des Monats wurde abgesagt. So langweile ich mich durch den Vormittag, lese viel.
11:41 – Die Straßenbahn fährt nicht (obwohl die Internetauskunft es behauptet hat), dafür bekomme ich den 100er Bus (Doppelstock!)
12:05 – Den Rest Nudelsuppe von gestern.
13:00 – Das Nachmittagsnickerchen entwickelt sich zu einem fast zweistündigen pornographischen Alptraum aus lauter Schäwänzen, Brüsten und Mösen die sich mir in allen Varianten permanent aufdrängen.
15:00 – Komplett erschlagen trinke ich eine Tasse Tee, würge mir eine Banane rein.
15:41 – Der nächste Bus.
16:00 – Besprechung in Verein 1. Niemand ist vorbereitet, was zu besprechen haben wir im Grunde auch nicht, abers schön, dass wir darüber gesprochen haben.
16:40 – Noch’n Tee in Verein 1 und Lektüre bis zur Laberrunde.
17:30 – Laberrunde. Am Ende zeigt die Supervisiorin mal wieder, welche Klasse sie hat (ne ganz, ganz hohe!).
18:40 – Brot mit Käse und Bier ohne Umdrehungen.
19:10 – Bisschen Fernsehen, bisschen Mail, bisschen Tablet, bisschen nix, bisschen …
21:10 – Mal Fahrkarte für morgen kaufen, auch wenn ich leicht beunruhigt bin, dass ich vielleicht vergesse, morgen dann auch zu fahren …
22:50 – Schon im Bett. Noch’n bisschen lesen und ausnahmsweise noch zwei Schluck Rotwein auf die Nacht, vielleicht penne ich dann (ein bisschen) besser.

G.W.F.H.: PdG

Als ‚Tageslektüre‘ schlage ich mich gerade mit einer Einführung in die „Phänomenologie des Geistes“ von Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831) rum. Er ist für seine ‚Schreibe‘ ja bekannt (will heißen: berüchtigt):

Die lebendige Substanz ist ferner das Sein, welches die Wahrheit Subjekt oder, was dasselbe heißt, welches in Wahrheit wirklich ist, nur insofern sie die Bewegung des Sichselbstsetzens oder die Vermittlung des Sichanderswerdens mit sich selbst ist.

Und wenn ich konzentriert in dem schmalen Bändchen lese, dann meine ich zu kapieren, was Hegel will – aber schaue ich von dem Buch auf und versuche den Gedanken in eigene Worte zu fassen, fällt einfach alles auseinander. Und wenn ich mir dann D. anschaue, der über Hegel habilitiert hat … ich glaube, Menschen können unterschiedlich gut bzw. komplex ‚denken‘. Ich bin da irgendwie interessiertes Mittelmaß.

Für heute ist’s genug

Heute vor einer Woche brauchte ich für die 21,5 Kilometer 3:48 Stunden und überwand 4.509 Höhenmeter.

Heute brauchte ich für die 20,6 Kilometer 4:14 Stunden und überwand 2.831 Höhenmeter.

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Wenn ich die beiden Wanderungen vergleiche, so waren die Anstiege bei der Wanderung vor einer Woche nicht so heftig wie heute, dafür aber eben gut 1.600 Höhenmeter mehr. Unterm Strich quasi gleichwertig. Auch was die Rahmenumstände betrifft, am Vortag etwas gebechert, nur zwei Äpfel dabei, …

Nur: Heute bin ich total fertig, aber so was von! Letzte Woche spürte ich die Kilometer auch in den Beinen – aber nicht so wie jetzt. Und der einzige Unterschied, den ich zu letzter Woche finden kann ist, dass ich heute vor der Wanderung weniger getrunken habe. Aber kann das die Ursache sein?

Ich gestehe

Ich gestehe, dass ich es nie zum Gutmensch schaffen werde. Ich bin einfach nicht gut genug dazu. Ein letzter Beweis fand ich heute. Denn wenn ich rumvögel, dann nehme ich ein Kondome. Leider die falschen. Die absolut falschen! Ich nehme nämlich irgendwie ganz normale Kondome (ohne Geschmack, ohne Noppen, ohne … ja, ja … laaangweilig) und keine – und das muss man als Gutmensch – die vegan sind! Gutmenschen – und die, die es noch werden wollen – können sich HIER erkundigen.

# 488 – Aus gegebenen Anlass

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Kaleidoskop eines Alltags

Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.

Anton Weyrother

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Texte zur Ästhetik, Philosophie und Kunstkritik sowie vermischte Bemerkungen

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