Durch die Zeit

Monat: Mai, 2018

Nix für mich

Die Wohnung, in die wir im Januar eingezogen sind, haben wir ja fast nur deswegen bekommen, weil die Familie, die hier einziehen wollte (der Mietvertrag war schon unterschrieben) kurzfristig einen Rückzieher gemacht hat. Die haben nämlich, wenn auch ’nur‘ für sieben Jahre, gleich ein ganzes Haus mit Garten angeboten bekommen. Gestern hatten sie uns zum Grillen eingeladen. Und so schön das da auch ist – eine Chance, sich einigermaßen ungetstört nackt in die Sonne zu setzen gibt es bei denen nicht. Daher ist es gut, dass die das Haus haben, wir diese Wohnung, wo FKK nun so gar kein Problem auf den Balkonen ist.

Unwichtig.

Nach neusten Meldungen dieses Anbieters, habe ich mich schon bereits vor acht Jahren hier angemeldet. Und dann habe ich vier Jahre Pause gemacht, bevor ich mit dem Blog angfangen habe? Oder hatte ich hier schon mal einen ganz anderen Blog, von dem ich gar nichts mehr weiß? Den erotischen mit U. hatte ich definitv nicht hier und die Adventskalender sind blogtechnisch auch viel, viel jünger. Was solls … ist eh nicht wichtig.

Nachtrag

Wenn man sich mal etwas beobachtet, dann fällt einem (in dem Fall: mir) schon auf, dass man (also ich) gerne auch mal einen Tunnelblick hat. Denn wenn ich über das Schlafen so abkotze (HIER), dann vergesse ich, dass es meist eine Nacht im Monat gibt, bei der ich nicht klage. Liegt daran, dass ich meist einmal im Monat eine komplette Nacht für den Verein 1 opfere, so dass ich am darauffolgendem Abend mehr als 36 Stunden am Stück wach war (abzüglich eines Mittagsschlafs von ein bis zwei Stunden). Wenn ich dann mich hinlege, dann, ja dann schlafe ich eigentlich fast immer a) durch und b) traumlos und c) ohne jeglichen Sonderaktionen, so dass ich immerhin einen Eindruck habe von dem, was andere ‚Schlaf‘ nennen.

# 494-497 – Und nochmals Ketchup

Das hat damals richtig Spaß gemacht. Und mit der Zeit wußten wir auch, welche Kechtup-Sorte am besten ‚läuft‘. Stinkt zwar mit der Zeit ein bisschen im Studio – aber aus der Wäsche geht das Zeugs problemlos raus.

(Tipp: Mit Klick aufs Bild wird dies größer.)

Es hätte auch …

Das Rad in der Inspektion. Der Monteur rief heute Vormittag an, sie müssen das Vorderrad austauschen – die Felge ist gebrochen. Hatte mich schon gefragt, was das da vorne ist. Wenn ich jetzt dran denke, dass ich mit der gebrochenen Felge wöchentlich mit über 50 km/h den Berg runter bin …

Kochen mit Kafka

Frustkauf.

Kann’s mir aber wohl erst morgen (oder übermorgen) abholen.

Aber die ersten Blicke – einach genial!

Arschkarte, die

  • Im Job vier lange Stunden eigene Beschäftigungstherapie ohne Sinn, Verstand und Zukunft.
  • Termin bei Verein 2. Den letzten habe ich ja ausfallen lassen, weil ich keine Lust habe, Statist bzw. Claqueur zu sein. Aber mein schlechtes Gewissen treibt mich zu dem. Wieder nur Staffage. Jetzt bin ich am überlegen, gar nicht erst bis zur nächsten Mitgliederversammlung zu warten, sondern gleich die „Mitarbeit“ weitgehend einzustellen.
  • Vor Termin bei Verein 1. Allgemeine Begrüßung. B. kommt, ich begrüße sie freudig, versuche ein Gespräch mit ihr zu beginnen. Von ihr kommt nix. Ihr Mann und sie waren schon hier beim Essen, sie waren auf der letzten Fete … aber ich habe echt nicht das Gefühl, dass ich für sie irgendwie von Interesse bin.
  • Termin bei Verein 1. Der Vorstand, zu dem ich seit Jahren gehöre, muss ich von einem als „unfähig“ bezeichnen lassen. Als ich ihn zitiere, behauptet er, das hätte er „nie“ gesagt. Ich weiß, dass er der ewige Nörgler ist – aber es gibt einfach grenzen. Eine andere wirft mir vor, ihr das „nie“ gesagt zu haben, wobei ich es ihr in den vergangenen drei Wochen mindestens vier mal erklärt habe.

Fazit: Um ein paar Leute werde ich mich jetzt einfach nicht mehr bemühen. Auch wenn mir dann noch mehr an Kontakt fehlt, aber ich habe keine Lust den Grüß-August zu machen um die Eitelkeit der anderen zu schmeicheln.

Ansonsten bleibe ich ratlos.

Irgendwann wird’s schon

Ausnahmsweise heute noch ein Glas Wein, dann ins Bett. Ich finde das langsam echt mutig von mir, dass ich jeden Abend (na gut, fast jeden Abend) entschließe, das Bett doch aufzusuchen. Für viele (für die meisten?) ist es ja ein Hort des Wohlbefindens, der Ruhe, der schönen Träume, der Erholung und so … für mich ist es ja eher so eine Pflichtübung wie ein Zahnarztbesuch (ok, der ist echt noch ein bisschen schlimmer). Denn was Gescheites kommt ja selten raus. Die Details von heute Nacht ersprare ich mir einfach – war jedenfalls ein heißer Kampf, den ich zwar mit dem Bett, der Traum aber mit mir gewonnen hat. Und ich hege ja immer die Hoffnung, dass, wenn ich vier Nächte nicht gut geschlafen habe, dann wenigstens die fünfte nicht ganz so scheiße ist. Diesmal muss ich auf die sechste warten.

# 493 – Ketchup

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Ein ganz großer

Ich weiß, sowas macht man nicht. Aber hey, wenn das Museum damals – und das ist ein renomiertes Museum genau für diese Art von Kunst – Pressbilder in Originalgröße (!) schickt (also gut 50 auf 50 cm bei 300 dpi und nicht, wie üblich, wesentlich kleiner und oft mit Wasserzeichen versehen) und ich noch weiße Wände habe, dann wundert es doch nicht, dass ich eins der Bilder mir ausbelichten lasse.

Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, ist das jetzt auch Original oder doch nur eine Kopie und wie hat man das zu bewerten, moralisch wie finanziell. Aber da ich damit keinen Gewinn anstrebe, nix verdiene und selbst hier nicht einmal sage, von wem die Fotos sind … außerdem ist es ’nur‘ ein Foto vom analogen Foto und daher qualitativ weitaus schlechter als …

Um ehrlich zu sein. Mir ist das alles sowas von egal. Ich wollte von ihm schon immer was in meiner Wohnung hängen haben. Ein Originalabzug liegt derzeit bei rund 14.000 Euro – also jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten. Einen wirklich gescheiten Kunstdruck bekommt man nicht (zu angeschwult, zu viel nackte Haut, zu große Schwänze) und wenn man mir den Ball also so zuspielt …

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