Irgendwann wird’s schon

von Bert

Ausnahmsweise heute noch ein Glas Wein, dann ins Bett. Ich finde das langsam echt mutig von mir, dass ich jeden Abend (na gut, fast jeden Abend) entschließe, das Bett doch aufzusuchen. Für viele (für die meisten?) ist es ja ein Hort des Wohlbefindens, der Ruhe, der schönen Träume, der Erholung und so … für mich ist es ja eher so eine Pflichtübung wie ein Zahnarztbesuch (ok, der ist echt noch ein bisschen schlimmer). Denn was Gescheites kommt ja selten raus. Die Details von heute Nacht ersprare ich mir einfach – war jedenfalls ein heißer Kampf, den ich zwar mit dem Bett, der Traum aber mit mir gewonnen hat. Und ich hege ja immer die Hoffnung, dass, wenn ich vier Nächte nicht gut geschlafen habe, dann wenigstens die fünfte nicht ganz so scheiße ist. Diesmal muss ich auf die sechste warten.