Wandertag 1

von Bert

In der Hoffnung, dass das Wetter hält, habe ich von meinem ach so überaus anstrengenden Job eine Woche Urlaub gegönnt, bzw. feiere (ohne Scheiß!) Überstunden ab, von denen ich weiß Gott genug habe.

Es hätten 19 Kilometer werden sollen, aber da meine digitale Wanderkarte streikte und die Beschilderung mal wieder mies war, wurden es wohl nur 16, auch wenn der Schrittzähler 22 anzeigte – kann aber bei 3:40 nur schwerlich sein, vorallem, weil es die erste Stunde nicht übel hinaufging. Die Aussicht oben hat sich echt gelohnt – die Strecke an sich weniger, was auch daran lag, dass überall massive Holzarbeiten vorgenommen wurden und es streckenweise wie über Baustellen ging. Aber mit „Krieg und Frieden“ auf dem Ohr übersteht man auch das ganz gut.

Ärgerlich, dass die Anfahrt so teuer war, das hatte ich irgendwie nicht auf dem Schirm.

Morgen sind dann mal ein paar Kilometer mehr geplant, aber da ich nicht weiß, wie ich morgen fit bin, weil ich gleich auch noch Altherrensport habe, könnte ich sie ggf. auch abkürzen. Aber ich versuch‘ mal nicht auf Weichei zu machen.