Wandertag 3

von Bert

Schon beim Aufwachen war klar, dass die Beine nicht mehr soo schmerzen. Beim Aufstehen war aber auch klar: Ein junger Gott kommt anders aus den Federn.

Dennoch wieder los, wenn auch nur auf den Hausberg. Immerhin mit der festen Absicht, wenn es heute Geld kostet, dann soll es auch sinnvoll sein. Aber die Hütte, bei der ich nen Kaffee trinken wollte, hatte noch zu, bin einfach viel zu früh unterwegs gewesen. Aber dafür einen recht ansprechenden und durchaus auch anspruchsvollen Rundweg von – nun ja, – 15 km?, 16 km? gefunden, der sich für wandernde Gäste wirklich gut eignet.

Immerhin eine Erkenntnis. Mir geht es anscheinend um die Bewegung beim Wandern, nicht so sehr um das Naturerlebns (was ich gerne mitnehme) was auch erklärt, warum ich irgendwie nie Pausen mache und wenn, dann solche, die andere als ‚kurz-Stehenbleiben‘ definieren würden.