26 – Die Vereinigung von Seele und Wirtschaft. Der Mann, der das kann, will den Barockzauber alter österreichischer Kultur genießen – Der Parallelaktion wird dadurch eine Idee geboren (107-110)

von Bert

Diotima macht sich ein paar Gedanken über den Mohr von Arnheim – Arnheim soll Jude sein – Nun Gedanken zu Dr. Paul Arnheim – reich und ein bedeutender Geist – Autor von Büchern – er will die Vereinigung von Seele und Wirtschaft – Arnheim meint es schon zu können – Neues Denken – das gefällt Diotima – Arnheim sieht aber gar nicht jüdisch aus, findet sie – Es gibt gegenseitige Sympathie – Arnheim will die „Seelenhaftigkeit“ der Stadt genießen – Arnheim ist überzeugt, dass nur einzelne starke Menschen mit Erfahrungen „in der Wirklichkeit wie im Gebiet der Ideen“ die Parallelaktion wird lenken können

Aber auch Arnheim wurde entzückt, als er in Diotima eine Frau antraf, die nicht nur seine Bücher gelesen hatte, sondern als eine von leichter Korpulenz bekleidete Antike auch seinem Schönheitsideal entsprach, das hellenisch war, mit einem bißchen mehr Fleisch, damit das Klassische nicht so starr ist. (109)

Da bahnt sich doch zwischen den beiden was an! Das fühl‘ ich doch!