Erstens kommt es anders, …

von Bert

Ich tue gerade – was die Jobs betrifft – wirklich gut daran, Ruhe zu bewahren. Denn mit jedem Tag kommt eine andere Variante oder ein anderer Baustein oder eine andere Lücke oder eine andere Anforderung auf’s Tapet, so dass von einer geregelten Planung nun wahrlich nicht gesprochen werden kann. Selbst der Personalbeauftragte schüttelte heute den Kopf und gestand, dass er im Grunde keine Ahnung hat, wie das alles laufen soll.

Heute Nachmittag hat sich die Variante eröffnet, die geforderte 2,5-wöchige Ausbildung, bei der ich seit letztem Jahr als Prüfer fungiere (*grins*), gar nicht absolvieren, sondern nur die Prüfungen ablegen zu müssen. Das Praktische habe ich da quasi schon bestanden, schriftlich muss ich mal noch schauen.

Wie auch immer, statt in Panik zu verfallen – was ich in solchen Situationen dann doch gerne tue – und dann für mich unangenehm hektisch zu werden, bleibe ich erstaunlich ruhig, bzw. kann ich mich erstaunlicherweise immer wieder zur Ordnung rufen.

Morgen mal ein Gespräch mit der neuen Abteilungsleiterin, mal sehen, was die noch für Ideen hat, die meine derzeitigen über den Haufen schmeißen. Aber auch die kocht nur mit Wasser.