41 – Rachel und Diotima (162-167)

von Bert

Erste Sitzung der vaterländischen Aktion bei Diotima – Diotima hat mit Hilfe ihrer Kammerzofe Rachel alles fein gerichtet – nur „selbstlose Diener“ sind geladen, keine Politiker – Rachel ist 19 – hat ein uneheliches Kind, ist bei einer Pflegemutter untergekommen ist – darf die Bücher von Diotima lesen und ihre Kleider auftragen – für Viertel nach zehn Uhr ist die Sitzung anberaumt – Rachel „verehrt“ Diotima – Rachel weckt Diotima – der Schriftführer bekommt sechs Bleistifte und nicht nur drei wie die anderen – hilft ihr dann bei der Toilette

Es wäre aber die sinnliche Berührung mit dem großartigen Frauenkörper beweitem nicht so schön für sie [Rachel] gewesen, würde sie nicht völlig durchstrahlt worden sein von der moralischen Bedeutung Diotimas. (166)

Einführung Rachel ins Geschehen. Sie ist ein klein wenig naiv, aber ohne jede Frage liebenswert. Vielleicht nicht gerade die Klügsten von allen, aber lernbegierig. Und, so scheint es, sie hat ein großes (und neugieriges) Herz.