Durch die Zeit

’s einfach so!

Mag jede/r denken was mag, aber für mich ist es einfach so: Hey Kölle, do bes e Jeföhl!

Und mir geht gerade echt das Herz auf!

Es war einmal

Sitze im Zug nach K. am Rhein. Die Strecke kenne ich, von einem früheren Job her, im Schlaf. Es stellt sich Unwille ein, denn irgendwann hatte ich einfach keine Lust mehr heute da und morgen dort zu sein, so spannend und ‚weltmännisch‘ das zu Beginn auch war.

Andererseits freue ich morgen auf K. Immerhin vier Jahre dort gelebt und nie gedacht, dass ich mich in dieser Millionenstadt so wohl fühlen könnte. Wenn mein Mann nicht gewesen wäre, wäre ich sicher noch dort, aber so was von!

Egal. Morgen Rhein gucken, Schiffe zählen. Und bevor es mit dem Zug zurück geht ein Kölsch. Und in der Mittagspause schnell zumindest nach St. Kunibert rüber, vielleicht reicht es auch für St. Ursula. Was ich in keiner Stadt, in der ich lebte, bisher konnte, ist mir in K. komplett leicht gefallen: Nach einem Jahr habe ich Freunde, die mich besuchen kam, stundenlang durch die Stadt geführt und erklärt was wie warum weswegen und wie zu sehen wäre. Es war (und ist) für mich ein Faszinosum wie etwas 2000 Jahre Geschichte an einem Ort sichtbar werden können.

GT (5)

Nur sieben. Was aber nicht heißt, dass die Einstiegsrunde nicht genauso lange dauert. Danach die ‚Neuerung‘, es gibt keinen eindeutigen Entscheid, welches Thema wir bearbeiten wollen. Die Lösung des Problems kostet fast eine Viertelstunde Zeit, weil von uns keiner auf die Idee kommt, die beiden zu fragen, ob sie sich nicht untereinander einigen können.

Wieder Aufstellung, ich darf wieder einen Elternteil geben, diesmal die Mutter – aber gerne doch. J., der aufstellt, wird im Verlauf ganz schön von mir / der Mutter tracktiert und in die Enge getrieben, aber der Psychdoc zeigt ihm Wege auf, wie er ggf. aus der Ohnmacht bzw. der Übermacht herauskommt. Das probiert er aus. Man sieht ihm an, was das für Überwindung und Kraft kostet. Ich bin gespannt, was er nächste Woche erzählt.

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