Durch die Zeit

Nicht, das jemand behauptet, man hätte als Prüfer irgendwelche Vorteile!

Ich hatte ja bereits erzählt, dass ich als Prüfer für eine gewisse Prüfung im Handwerksbereich seit letztem Jahr zuständig bin (natürlich mit anderen).

Ich hatte ja bereits erzählt, dass ich selber für den neuen Halbtagsjob diese Prüfung auch ablegen muss. Und nach Meinung der neuen AL soll ich nur (!) die schriftliche und praktische Prüfung ablegen, nicht aber den 80-stündigen Unterricht besuchen. Sie traut es mir zu. Zugegeben, die praktische Prüfung vor den PrüfungskollegInnen ist definitv nicht das Thema. Die schriftliche macht mir da schon eher Sorgen, daher ist noch nichts entschieden.

Heute wurde ich von einer anderen Abteilung im Haus gefragt, ob ich kurzfristig bereit wäre, einen Schwung der schriftlichen Prüfungen zu korrigieren und zu bewerten. Es gäbe dazu eine Musterlösung, das wäre also gut zu machen. Nach taktischem Zögern habe ich ja gesagt.

So weit ich weiß, gibt es pro Jahr immer die selben schriftlichen Prüfungsaufgaben. Aber da erkundige ich mich nochmals genau.

50 – Weitere Entwicklung. Sektionschef Tuzzi beschließt, sich über die Person Arnheims Klarheit zu verschaffen (198-202)

Arnheim durch Diotima, die ihm Gefühle entgegenbringt, ganz schön verunsichert – Exkurs über Moral – die Besuche in Wien und bei Diotima sind für ihn „Erholungsurlaube von der Vernunft“ – Tuzzi vermeidet Treffen mit Arnheim – man sieht Arnheim gut in einer Führungsrolle für die Aktion – Arnheim ist Tuzzi „unangenehm“ – ist auch über die Dickköpfigkeit Diotimas verwundert – Diotima ist sanft ausfällig – Tuzzi traut seiner Frau wirklich nicht viel zu – aber sie ist für die Aktion Feuer und Flamme und geht ihren eigenen Weg – Diotima unglücklich und weint nachts – Tuzzi bekommt es indirekt mit – die Stimmung angegriffen – er begreift es als Veränderung – Arnheim gibt er die Schuld

Man hört ihm [Arnheim] gerne zu, weil es schön war, daß ein Mann, der so viele Gedanken hatte, auch Geld besaß. (200)

Arnheim ist in Diotima verliebt, will es sich aber nicht so zugestehen. Diotima begründet seine Anwesenheit in Wien und bei ihr ihrem Mann gegenüber, dass Arnheim die Stimmung der Stadt braucht. Tuzzi dagegen spürt deutlich, dass da zwischen den beiden was vorgeht und dass der Einfluss Arnheims auf Diotima nicht sehr klein ist. Er, der bisher meinte, seine Ehe voll im Griff zu haben spürt, dass sich da etwas bewegt und er auf alle Fälle wach sein sollte. Bei allen drei gerät etwas aus dem Gleichgewicht.

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