Durch die Zeit

„Was ich habe, will ich nicht verlieren“

Und dann eine Mail im Postfach. Der hießige Rundfunk erfüllt schon am Sonntag den ersten von zwei meiner Gedichtswünsche. Und da ihr ja alle nicht darauf warten könnt:

Was ich habe, will ich nicht verlieren, aber
wo ich bin, will ich nicht bleiben, aber
die ich liebe, will ich nicht verlassen, aber
die ich kenne, will ich nicht mehr sehen, aber
wo ich lebe, da will ich nicht sterben, aber
wo ich sterbe, da will ich nicht hin:
Bleiben will ich, wo ich nie gewesen bin.

Thomas Brasch

nine to ten

Heute morgen um 9 aus dem Haus und um 22 Uhr zurück. Dazwischen knapp 250 Kilometer mit dem geliehenen Auto und eine Veranstaltung, die man um die Hälfte hätte kürzen können. Aber es sind ja wahrlich nicht alle wie ich so wortkarg – was ja wohl auch gut ist, wenn ich an Proust denke, der aber nie ein Schwätzer war. Jetzt noch ein Glas Wein, dann doch noch etwas lesen und morgen sicher nicht um 6 schon auf.

Anton Weyrother

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