99 – Von der Halbklugkeit und ihrer fruchtbaren anderen Hälfte; von der Ähnlichkeit zweier Zeitalter, von dem liebenswerten Wesen Tante Janes und dem Unfug, den man neue Zeit nennt (453-459)

von Bert

Über den Wechsel der Modeerscheinungen – Tante Jane ist eine Nenntante von Ulrich – Klavierlehrerin – hatte eine „mild panierte“ Stimme – immer im selben Kleid – hatte man Franz Liszt getroffen – verheiratet mit einem Photograph – aber alles sehr unglücklich, er stirbt bald – sie zieht sein uneheliches Kind auf – Gedanken über die Photographie und Vergänglichkeit

„Man ist“ wechselt, wie es scheint, ebenso schnell wie „Man trägt“ und hat mit ihm gemeinsam, daß niemand, wahrscheinlich nicht einmal die an der Mode beteiligten Geschäftsleute, das eigentliche Geheimnis dieses „Man“ kennt. (453)

Leicht verschwurbelter Text zu Zeiterscheinungen, die auf die ein oder andere Art zeitlos sind.