Dazwischen

von Bert

Wie das in so einer Verwaltung ist, die KollegInnen nehemen einem die Freude die Neuigkeit zu verkünden, denn auf geheimnisvollem Wege wissen das Neue alle über Nacht. Mit Ausnahme der alten Abteilungsleiterin und dem neuen Quasi-Chef.

Heute das Arbeiten zwar nicht eingstellt, aber ich war dann doch eher locker damit unterwegs und zudem bei allen drei Chefs vorstellig, um die Übergangszeit zu planen. Das Ergebnis. Es bleibt alles an mir hängen – oder anderes gesagt, ich kann es gestalten wie ich es will. Und da ja nicht viel zu übergeben ist …

Nächste Woche fange ich mal langsam mit dem Aufräumen an und bin etwas am planen, wie ich drei Tage Urlaub da noch reinbekomme, denn aus Job zwei möchte ich echt so schnell wie möglich raus, auch wenn mir ein Abendessen mit den dortigen Frauen noch droht.

Das Schöne gerade, ich kann es gelassen angehen.