104 – Rachel und Solimann auf dem Kriegspfad (495-501)

von Bert

Rachel ist nicht mehr in Solimann sondern in Ulrich verschossen – kommt aber nicht auf die Idee, dass er es auch sein könnte – er beobachtet, wie Solimann Rachel eine von ihm geküßte Lilie vors Zimmer legt – als beide mal ohne Aufsicht sind, nehmen sie beide die Kutsche ins Hotel von Arnheim – es wird geknutscht – ihm Hotel will Solimann ihr seine Geburtsurkunde zeigen die davon zeugt, dass er von adliger Abstammung ist – durchsuchen seine Wäsche – Rachel merkt Parallelen zur Wäsche ihrer Herrin – kapiert, dass zwischen denen wohl etwas mehr passiert

In diesem Augenblick ergriff die schändliche Vermutung von Rachel Besitz, daß der Zusammenhang zwischen ihrer Herrin und Anrheim ein weniger geistiger sein könnte, als sie geglaubt habe. (500)

Solimann gibt den Macker und Angeber, um Rachel herumzubekommen – aber mehr als Küsse gibt’s nicht. Beim Durchwühlen der Sachen von Arnheim kapiert sie Zusammenhänge und verliert in gewisser Weise ihre Unschuld. Jedenfalls ist Solimann jetzt abgeschrieben, der das intuitiv kapiert.