Durch die Zeit

GT (25)

Wir schaffen wieder einmal nur die Einstiegsrunde. Woran ich nicht ganz schuldlos bin. Es dauert, bis ich ran komme (vorletzter) und hab‘ ‚eigentlich‘ nicht viel zu berichten was jetzt für die GT von Belang ist. Spreche zum Schluss meines Beitrags ein Thema an, was mich eh schon lange beschäftigt und über das Wochenende mal wieder hochgekommen ist. Die Gruppe ist plötzlich elektrisiert und es gibt, was eh eher selten ist, eine Menge von Wortmeldungen. Die wollen aber keine Erklärungen und Erläuterungen sondern fangen fast alle an mit „Bei mir beispielsweise …“. Ich bin wirklich überrascht. Klar war mir, dass das Thema sicher auch C. betrifft, aber auch gleich fast die Hälfte der ganzen Gruppe? Es kommt ganz schön viel Stoff zusammen und viel Denkwürdiges.

108 – Die unerlösten Nationen und General Stumms Gedanken über die Wortgruppe Erlösen (517-522)

Niemand sagt zum anderen: „Du kannst mich erlösen“ – alles andere schon – ist Kakanien eine erlöste oder unerlöste Nation überlegt Stumm – „Erlösung“ nur ein geschwollenes Wort? – Erlösen in unterschiedlichen Kontexten – viel Unzufriedenheit immer – aber was soll erlöst werden? – die Messiaserwartung in allen Bereichen – macht sich Vorwürfe, zuviel zu denken – wo ist die starke Faust

Und dadurch wurde dem General klar, daß es gar nicht so sehr die Worte sind, woran der gesunde Sinn Anstoß nimmt, als der durch sie unglaubwürdig versicherte Ernst des Zustandes. (519)

Der General denkt mal wieder. Und er erkennt. Auch wenn die Erkenntnisse jetzt nicht gerade weltbewegend sind – aber hier wird gelernt, begriffen. Das ist gerade echt schön zu lesen, wie einer aus seiner gedankenlosen Unmündigkeit erste Schritte ins eigenständige Denken wagt.

[Zur Info: Die Hälfte ist geschafft.]

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