3 – Morgen im Trauerhaus (686-694)

von Bert

Ulrich wacht morgens erholt auf – nimmt seine wissenschaftliche Arbeit wieder auf – erinnert sich an Clarisse, wie sie ihn an der Stelle gestört hat – die Stille im Haus tut ihm gut – über Konkav- und Konvexempfinden – über männliches und weibliches Prinzip – Kindheitserinnerungen – es werden Leute gemeldet

… es musste schon geraume Zeit niemand gestorben sein, die Worte waren lange nicht benutzt und hungrig nach Anwendung gewesen. (693)

Die ‚besondere Stimmung‘ am ersten Morgen in einem Trauerhaus. Ulrich hängt seinen Gedanken hinter her und muss dann aber viele Dinge entscheiden. Trauerhäuser sind Orte der heftigen Betriebsamkeit – was meist zu sehr skurrilen Situationen führt, so auch hier, wenn der Leichenbestatter kommt.