Durch die Zeit

Monat: Februar, 2020

Geschafft!

Immerhin eine Buchhändlerin des Buchladens, bei dem ich meine Bücher kaufe, kennt nun meinen Namen, ohne erst auf den Bestellzettel schauen zu müssen. Das ging früher definitiv schneller. Liegt aber auch einfach daran, dass ich ca. 2/3 der Bücher ressourcenschonend mir als e-book im Internet besorge.

Und: Wir kamen über den neuen Haslinger in ein kurzes Gespräch und sie wies mich auf ein hörenswertes Interview in hr2 hin.

Erleichterung

Gestern Einzeltermin beim Psychodoc. Brauchte mal ne Zwischenbilanz, weil es mir gerade mit der GT nicht so richtig gut geht. Ich mag ihn auch deswegen, weil er nicht, wie sonst gerne die Psychdocs, alle Fragen mit einer Gegenfrage ‚beantwortet‘, sondern schlicht einfach mal erläutert, wie er die Sache / die Situation sieht. Daran kann man / Daran kann ich mich dann wirlich gut abarbeiten, vorallem Zusammenhänge werden klar. Und es war gestern schon sehr überzeugend, dass der von mir geforderte Input nur dann kommen kann, wenn ich mich auch zeige. Wie ich das machen könne, dafür hatte er dann auch gleich noch ein paar Tips – insgesamt ein reiches Gespräch auch wenn mir dauernd zu weinen zu Mute war.

Witzigerweise wollte er mir noch Literatur empfehlen, weil er weiß, dass ich gerne und viel lese. Aber sein Geheimtip George-Arthur Goldschmidt war für mich keiner – was aber niemand abhalten sollte ihn zu lesen, er ist gleichermaßen sensibel, brutal und poetisch – , dennoch ein wertvoller Hinweise, mir nochmal „Die Absonderung“ vorzunehmen, aber dann halt mit Stift und einer Art Lesetagebuch. Den Haslinger, den er mir ans Herz legen wollte, lag bis gestern nur auf der virtuellen Wunschliste, heute ihn dann bestellt.

Ach so: „Geduld“ war einer der Begriffe, die er am meisten benutzt hat.

GT (39)

So richtig viel kann ich mal wieder nicht mitnehmen, aber dafür war die Stunde herrlich dynamisch mit leicht chaotischen Zügen. Diesmal nicht nur dauernd Dialoge zwischen Psychodoc und einem Gruppenmitglied gefolgt von der schüchternen Frage eines anderesn aus der Gruppe, ob er oder sie auch noch was fragen dürfte – nein, heute ging es in die Vollen. Der Psychdoc ließ laufen und hat dann immer noch einen draufgesetzt – das kann er mit vollendeter Grazie und Zielsicherheit.

Nebenjob, süß

Weil ich ja so rein gar nichts zu tun habe, habe ich mir einen süßen Nebenjob angelacht. Süß im Sinne von süß und edel. Ich darf für einen Parlinenmacher aus der Region jetzt jeden Monat drei seiner Pralinen verkosten und dann für seine Homepage ein paar Zeilen darüber schreiben (wofür er mir aber ein paar Stichworte liefert).

Es gibt definitiv blödere Schreibjobs.

Was ist ein gutes Gefühl?

Zu wissen, dass die Fahrkarten für den Sommerurlaub nach dem zweiten Anlauf gebucht sind.

Was für eine Rose!

Scheinbar haben wir die nächste Professionalisierungsstufe in der Küche genommen. Liegt in erste Linie daran, dass ich immerhin schon nach gut zwei Jahren realisiert habe, das wir nun zwei Spülbecken in der Küche haben. Denn während irgend ein Gang vorbereitet werden muss und man vielleicht nur darauf wartet, dass das Wasser kocht, kann man schon mal was abspülen. Ergebnis: Heute morgen waren nur noch die Gläser zu spülen – und das ist ja dann überschaubar.

Aber das ist es nicht alleine, gestern haben wir zwei eher komplizierte Hauptgänge  rausgehauen, davor gab es ne aufwändige Spielerei, danach einen etwas einfacheren Nachtisch (aber warm) – und das alles wirklich ohne Stress.

Sei’s drum – der Star des Abends: Das Kohlröschen!

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Scarlett, du Zicke!

Es ist Jahre her, dass ich mal so zeitintensiv einen Roman lesen konnte. Und auch wenn „Vom Winde verweht“ echt Längen hat, aber die Abfolge der Ereignisse sind verdammt gut konstruiert und die Dialoge zwischen Scarlett und Rhett sind von einer Modernität, die mich sehr überrascht und mich nahezu begeistern.

Scarlett ist wohl die charaktermieseste Protagonistin eines modernen Romans, eitel bis zum dorthinaus und nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Rhett kommt als moderner Graf von Monte Christo dagegen recht gut weg, auch wenn er ein schwanzgesteuerter Kapitalist ist.

Ich habe gute Chancen, wenn ich nicht schwächel, dass ich bis Sonntag fertig werde mit den 1.300 Seiten – und dann freue ich mich auf den Film, während dem ich wohl die ganze Zeit stammeln werde: „Aber im Buch ist das irgendwie ganz anders …“.

Qualität hat halt seinen Preis (?)

Vor Monaten mal so eine „Uhr“ gekauft, die auch Schritte zählt. (Auch den Puls misst, aber da hatte ich nach wenigen Tagen schon große Bedenken, dass ich immer eine Puls zwischen 62 und 64 habe.) Bis dahin hatte ich ein Teil, dass ich mir in die Hosentasche steckte und was dann eben auch die Schrittanzahl anzeigte. Was ich – blöderweise – nie gemacht habe, beide gleichzeitig mal zu nutzen.

Gestern spazieren gewesen und der Zähler zeigte gut 13.500 Schritte.
Heute den gleichen Weg gegangen und die Runde um knapp zwei Kilometer verlängert. Schrittzahl: gut 10.100.

Lag das daran, dass ich vorgestern lange die Hand in der Hosentasche hatte? Lag das daran, dass ich heute schneller unterwegs war? Lag das dran, dass es heute regnete?

Jedenfalls wieder eine Illusion ärmer

Ich üb‘ schon mal

Mich für die nächsten Tage in einen Kurort zurückgezogen. Um zu lesen, zu saunen, zu schlafen, allein zu sein, Ruhe zu haben, abgeschieden zu sein … ich brauch das immer mal.

Der kleine Ort ist voller Reha-Kliniken – und mein Jahresziel ist ja, dass ich dieses Jahr in Reha komme.

So ein bisschen zweifel ich an dieser Idee. Denn wenn ich mich so auf der Straße so umschaue: nur Läden für Frauen, die höchste Apothekendichte, die ich je erlebt habe und FußgängerInnen, die wohl alles was genommen haben, weil sie nur in Zeitlupe über die Straße schlurfen. Lebendig ist irgendwie anders.

Andererseits: Weil alles so unlebendig ist, kann ich in vollen Zügen in Margert Mitchells „Vom Winde verweht“ abtauchen. Da ich den Film nie gesehen habe … und gerade die erste deutsche komplette Übersetzung erschienen ist … und ich einen Buchgutschein hatte. Manchmal fügt es sich eben.

*flash*

Ich weiß echt nicht, vor wie viel Jahren mit E. seine beiden Blitze ausgeliehen hat. Also nicht so Poppeldinger, die man auf die Kamera steckt, schon ne Ecke besser, denn man braucht dafür nen Stativ. Blitzen mit 180 V – das kann also sehr hell werden, reinschauen ist so gar nicht empfehlenswert.

Statt nackte Männer müssen gerade Lilien herhalten, die ich einfach mal komplett versuche zu überblitzen, um dann noch ein bisschen in PS nachzuziehen.

Bei der dritten Reihe ist heute das passiert, worauf ich seit Jahren im Grunde schon warte. Einer Birne war es jetzt doch zu viel und sie hat ihren Geist aufgegeben. Sieht jedenfalls arg schwarz aus und so ein Draht in der Birne hängt auch kaputt nach unten. Aber blitzen tut’s noch – auch wenn das nach meinen Verständnis ummöglich ist.

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Abspannung

Morgens Prüfungen. Ich geb hier einfach mal zu, dass es schon mal ganz schön war, in der Mitte der beiden Prüferkollegen zu sitzen und quasi den Vorsitz zu haben. Hab‘ heute auch ein ganz neues Prüfungsfragenset ausprobiert, was sich für mich dadurch auszeichnet, dass ich eine Frage nach der anderen aus den Antworten des Prüflings ableiten kann (auch wenn die Anwort falsch ist) und ich eine Mischung aus harten , langweiligen Fakten habe wie auch ‚weiche‘ Fragen, bei denen der Prüfling zeigen muss, ob er kapiert hat, warum er was wie macht.

Am späten Nachmittag noch Dienst. Überraschend vier recht anstrengende und herausfordernde Gespräch. Beim letzten sind mir dann danach die Tränen gekommen, war etwas arg nah an meinem Thema. Aber dennoch alles gut.

Ende Gelände jetzt – waren irgendwie sechs anstrengede Wochen bisher und es ist einfach gut, dass ich nächste Woche Urlaub habe (um einen Teil des Resturlaubs zu verballern) und mit mir in einen Leseurlaub fahre (wo ich dann auch nackt in der Sauna sitzen kann).

Großverdiener?

  • Anfrage 1: Texte schreiben für nen Pralinenmacher mit Einstellen auf HP.
  • Anfrage 2: Texte Korrektur lesen für HP eines Reisebüros.

Intervision

Erste Intervision der Mediationsausbildung. Ist nichts anderes als eine Arbeitsgruppe, die dann eben ohne Leitung arbeitet.

Es ergibt sich ohne mein Zutun, dass N. und ich nun zum 3. Mal gemeinsam die Mediator/-innen geben. Der Konflikt ist ein echter und wir haben echt Mühe, uns da durchzuarbeiten. Auch wenn wir eher unzufrieden sind, sind die Rückmeldung überraschend gut. N. und ich setzen uns halt nach wie vor zu viel unter Druck.

Auffallend aber auch, wie wir ein Gefühl für einander bekommen, wer wann am Besten das Wort führt. Mag das Arbeiten mit ihr wirklich sehr.

GT (38)

So gar keine Lust heute. Das Einzel für morgen musste ich auch noch absagen. Dafür nächste Woche frei. Und ich wußte, warum ich keine Lust hatte, denn als H. mit seinem Thema anfängt ist mir schon echt alles zu viel, zu schwer, zu mächtig. J. setzt dann noch eins drauf – ich hatte größte Lust, einfach zu gehen.

Blöderweise bin ich dann gleich dran. Ich hab‘ mir ja vorgenommen, nicht mehr so sehr über meine Empfindlichkeiten zu berichten sondern über die Dinge, an denen ich arbeite oder die mir im Zusammenhang mit dem Thema aufgefallen sind. Und so erzähle ich u.a. von der Szene gestern, als ich in einer Runde fast mit meinem Thema einfach so herausgekommen wäre, weil es da einen einfachen Anknüpfungspunkt gegeben hätte. Ich Nachhinein hatte ich mich dann auch etwas geärgert, es nicht getan zu haben. Der Psychdoc sieht es, wie ich, als positiv, ein weiterer Schritt zur Entabuisierung.

Auffallend, dass ich die Runde zum Lachen bringe. Scheinbar habe ich da eine kleine Gabe dafür, die mir erst in letzter Zeit bewußt wird. Zurück zum Klassen-Clown?

Wie geht es Euch damit? Wo eine Frage aufhört, fängt da auch immer gleich die nächste an?

# 501 – schade, dass ihr nichts riechen könnt

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Zehn Minuten und Thomas Bernhard

  • So, jetzt ist es raus. M. verlässt die Abteilung (bzw. wird verlassen – so genau klar ist das nicht). Die Art und Weise, wie die oberste Führung mit ihm umgegangen ist, war definitiv nicht in Ordnung. Aber das er jetzt uns tritt, ist auch nicht gerade so ganz OK.
  • Ich liebe Thomas Bernhard (falls das jemand noch nicht wissen sollte): „Wir haben das Alter erreicht, in welchem wir selbst der Beweis sind für alles, was uns zu  unseren Lebzeiten zugestoßen ist.“ (Der Keller)
  • Ich bin gerade etwas froh, dass ich einigermaßen in Balance bin.
  • Jetzt stehe ich schon zehn Minuten früher als sonst auf, verpasse aber dennoch immer die eine Straßenbahn, die ich haben will. Wo, bitte schön, verschwinden diese zehn Minuten?

# 500 – mit zwei ‚h‘ und Fragezeichen

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Sturm

  • Wegen „Sabine“ schon ein paar Stunden füher mit dem Zug zurück von Besuch bei Muttern (und Schwester, Bruder ließ sich, wie meist, nicht blicken.)
  • Wegen mir, hätte „Sabine“ auch schön früher kommen können. Es ist nach wie vor schwer, jetzt mit den neuen Erkenntnissen noch schwerer (daher bin ich ja Weihnachten nicht hin), aber ich habe es überraschend gut gemeistert.
  • Aber statt einer Stunde Mittagsschlaf wurden es fast drei dann, als wir zurück waren, dabei war ich die letzten Tage eher früh im Bett mit ausreichendem Schlaf.

Das Zitat

Für den Stein, der in die Höhe geworfen wird, ist es weder schlimm, herunterzufallen, noch gut, emporgeworfen zu werden.

Marc Aurel: Selbstbetrachtungen

Die CDU zeigt in Thürigen ihr wahres Gesicht.

Wenn nicht innerhalb einer Woche die Bundes-CDU deutliche Konsequenzen aus der Wahl der Thürigen-CDU zieht, dann hat sie den Beweis geliefert, wessen Geistes Kind sie sind.

WMDEDGT 2/20

Der tiefere Sinn des Eingrags ist HIERnachzulesen.

Ich meine, dass der Wecker mich um 5:55 weckt, aber als ich aus dem Bad komme ist es 6:10, also so spät, als wäre ich um 6:00 aufgestanden. Was stimmt also nicht? 6:22 auf der Bahn, die E ist auch schön leer. 6:37 kann ich mich ‚einstechen‘, dann Tee, dann Mails, dann Zeitung dann Eier schaukeln dann in die Luft gucken. Irgehdwie bringe ich die Zeit bis 9:30 irgendwie um die Ecke, dann Personalversammlung. Keine weiteren Erkenntnisse. Aber die Stimmun bei uns oben ist grauenhaft, da M. seine berechtigt schlechte Laune allen äußerst deutlich spüren lässt. 11:50 renne ich schnell in die Praxis meines ehemaligen Hausarztes, damit er meine Patienunterlagen an die neue schickt. Weil ich gerade wenig Lust auf die Abteilung habe, verdrücke ich einen Hamburger und kaufe noch teuerstes Leinsamenbrot. 12:18 dann doch wieder in der Abteilung, ein paar kleine Aufgaben haben sich gefunden, die ich in Ruhe bis 15:15 arbarbeite. Zu Fuß zum Psychodoc, pünktlich um 16:00 dann Gruppentherapie, aber, wie schon die letzten Male, zieht es weitgehend an mir vorbei. 17:45 stehe ichim Blumenladen, 18:00 im Supermarkt, 18:10 im Luftballonladen (um ein Paket auszulösen) und um 18:15 dann endlich zu Hause. Bißchen Glotze, die beiden Lilien derweil in Vasen verstauen, Toast mit Käse und Salami und punkt 19:00 ruft P. an. Derweil bekomme ich einen Anfall wegen der Scheiß-CDU-FDP-AfD in Thüringen und kann nur noch „Die haben doch den Arsch aber sowas von offen“ brüllen und denken. Ein politischer Supergau und damit sind wir Italien und Polen und Ungarn einen wahnsinnig großen Schritt näher gekommen, will heißen, dass der Willkür heute Tür und Tor ein erhebliches Stück aufgemacht worden ist. Und wer jetzt nicht irgendwie ein schlechtes Gefühl hat, der sollte mal überlegen.

Frau Doktor

Im ersten Moment bin ich mir nicht sicher, ob es nicht vielleicht doch die Sprechstundenhilfe ist – es ist aber dann doch „die Frau Doktor“. Nach zwei Minuten weiß ich zudem, dass vor mir nun meine Hausärztin sitzt (nach dem mein ‚alter‘ Hausarzt es vorgezogen hat, Forschungsschiffsarzt zu werden).

Die erste Viertelstunde komme ich gar nicht dazu, mein Anliegen zu schildern, denn sie macht „ein bißchen Anamnese“. (Und wieder fällt mir auf: Ich habe meine biograpischen Daten nicht im Kopf, weiß weder genau wann ich mit dem Studium fertig geworden bin, noch wann mein Vater gestorben ist usw.)

Dann darf ich auch mal. Ich erzähle kurz davon, was mich im letzten Herbst psychisch komplett aus der Bahn geworfen hat und ich jetzt einfach ne Rhea will bzw. brauche.  Bin über ihre Reaktion einerseits nicht überrascht und dann doch. Ihre erste ist die wie von den meisten, wenn ich mit meinem Thema komme: Schweigen, etwas große Augen und Unsicherheit, wie damit umgehen. Die zweite: Rhea sei kein Thema, das würde sie hinbekommen, aber mit dem „Trauma“ wäre das wohl nicht die richtige Lösung. [Nen echtes „Trauma“ habe ich nicht, aber es ist eine schöne Kurzform um den anderen Begriff nicht nutzen zu müssen.] Ob ich nicht lieber mal in eine richtige Klinik …

Fazit: Sie erkundigt sich mal nach passenden Rhea-Kliniken für mich, bei denen eine engmaschige psychotherapeutische Begleitung gegeben ist, ich werde mit meinem Psychdoc reden, ob Gruppentherapie noch Sinn macht oder doch jetzt eher Einzel angesagt ist, demnächst Blut und EKG und so’n Zeugs und dann in einem Monat mal ne anständige Anamnese, für die sie zwei Stunden ansetzt.

Mir tut das gerade echt gut, dass sich da jemand mitkümmert.

*rumpel*

Da ist man mal eine kleine Woche nicht auf Arbeit …

Die dritte Mail war vom Hauptgeschäftsführer (HGF). Info-Termin. Heute. Gleich um 9. Mit der Kollegin zusammen. Unter sechs Augen also.

„War was?“ frage ich die Kollegin in der Kaffeeküche. Die dreht sich zu mir um, verliert ihr Gesicht und legt los.

Man schneidet ein paar Abteilungen neu zu, daher werden ein paar Abteilungen auch  umgesetzt. Wir auch. Ein Kollege von mir wird in eine neue Rolle geschubst, die er sicher so nicht haben will. Muss dann auch sein (sehr große) Büro verlassen und das neue (noch größere) Büro mit zwei anderen (netten) Kollegen teilen. Hat dann zudem einen Abteilungsleiter über sich, den er, obwohl er es nicht war, in meiner Abteilung bisher indirekt gab.

Beim HGF hört sich das natürlich alles viel freundlicher und dynamischer an. Aber auch so, dass es da nichts zu rütteln gibt, obwohl alles noch nicht so ganz in trockenen Tüchern sei, so der HGF.

Mittwoch gibt es eine außerplanmäßige Personalversammlung.

Hörtag

Während ich neun teilweise richtig ‚dicke‘ Hörbücher auf den Rechner überspiele, höre ich Hörspiele. Darunter auch eins, das nur aus Verkehrsmeldungen besteht. Irgendwie cool. Verkehrsmeldungen gehen mir am Arsch vorbei, da ich ja so gut wie nie Auto fahre. Aber die beim DLF fand ich immer aus der Hinsicht gut, weil ich dann immer überlegt hat, wo das in Deutschland eigentlich ist. Dieser Nachhilfe unterricht fällt nun aus.

Erschöpft

Gestern noch das Jahrestreffen mit meiner Ausbildungsgruppe von Verein 1. Zehn Jahre ist das her, dass wir im Spätsomm’Einstiegsrunde‘ und alle erzählen, wie das letzte Jahr so war. Dauert dann bei bei zehn bis zwölf Leuten dann gerne auch mal drei Stunden. Aber die Vertrautheit von damals ist nach wie vor da.

Heute wirklich erschöpft. Die letzte Woche war in meinem Zustand definitiv zu viel. Ich hab’s heute auch daran gemerkt, dass ich null Konzentration für irgendwas hatte und alles dreimal machen musste. Also bisschen Serie gekuckt und gut war.

Morgen wird das nicht viel anders aussehen.

Anton Weyrother

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