Proust (92)

von Bert

Über die Kunst der Portrait-Malerei. Elstir schämt sich für seine Vergangenheit nicht, als er als ein Schwätzer bei den Verdurins galt. Robert muss zurück zur Garnison nach Doncières und bekommt von der Großmutter als Dank für die Zeit ein paar Originalbriefe Proudhons geschenkt, über die er sich maßlos freut. Lädt Marcel auf Besuche ein und weil Bloch danebensteht, ihn auch, merkt aber gleich in dessen Richtung an, dass er aber »fast nie frei« (2.634) sei. Marcel bringt Elstir dazu, eine Nachmittagsgesellschaft zu geben, auf der er dann endlich Mademoiselle Albertine Simonet kennenlernen kann.

Doch er [Robert de Saint-Loup] hatte diesmal seine zahlreichen Gepäckstücke im Zug verstauen müssen und fand es daraufhin einfacher, ihn auch selbst zu benutzen, entsprechend dem Rat des Hoteldirektors, der auf Befragen geantwortet hatte: ob Wagen oder Eisenbahn, das sei »einigermaßen äquivok«. Er wollte damit ausdrücken, es sei äquivalent (etwa das also, was Françoise mit der Wendung »das macht überhaupt keinen anderen Unterschied« ausgedrückt hätte). (2.633)