Handgranaten, Schnellfeuerwaffen und ähnliches gesucht …

von Bert

… um sich endlich mal gegen diese komplett asozialen SUV-Fahrer/-innen zu wehren, die – in ihrer ach so großen Sorgfalt für das eigene Wohlergehen meinen – sich nicht auch nur an die basalsten Verkehrsregeln halten zu müssen.

Auf knapp vier Kilometern heute auf dem Rad …

  • … fuhr so ein dreckiges Drecksarschloch über den Rad- und Fußgängerüberweg, obwohl er definitiv Rot hatte und ich gerade noch bremsen konnte
  • … fuhr so ein bekackter Asozialer über den Rad- und Fußgängerüberweg, obwohl ihm als Abbieger eine Ampel signalisierte, dass er gerade nicht durchstartern kann mit seiner ökologischen Dreckschleuder, und drei Radfahrer und zwei Fußgänger gerade noch bremsen / stoppen konnten … was zwei, drei Sekunden ganz anders ausgegangen wäre
  • … bog ein hirnamputiertes SUV-Wesen, ohne sich umzublicken, ohne in den Rück- oder / und Seitenspiegel zu schauen mit gut 40 km/h einfach mal auf den gut sichtbaren, farblich gekennzeichneten Radweg ab, um eine nicht-offizielle Parklücke anzustreben … und wenn ich in diesem Teil von dieser Sekunde nicht so geistesgegenwärig gewesen wäre, läge ich jetzt defintiv im Krankenhaus, mit viel Glück nicht auf der Intensivstation. Und diese Depp von Arschloch in seinem 40.000-Euro-Schleuder hatte dann so gar noch den Mut, als ich ihn als „Volldepp“ anbrüllte, einzugestehen: „Kann ja mal passieren, dass man nicht schaut!“. Eigentlich bin ich ja ein friedliebender Mensch, aber da …

Früher waren es die Mercedes-Fahrer/-innen die meinten … heute sind es meiner Beobachtung nach in erster Linie die SUV-Fahrer/-innen, die sich mit Tonnen von Blech umgeben, um sich sicher zu fühlen – und dann auf die Sicherheit der anderen einfach scheißen. Arschloch-Trumps gibt es zu Massen auch hier!

Mich radikalisert das mit jeder dieser Erfahrungen erneut.