Durch die Zeit

Ruhe vor

Ein ruhiger Tag. Obwohl, im Job heute mein Lesepensum nicht geschafft, weil eine Kollegin krank war und ich ein bisschen was von ihr übernehmen konnte. Aber die Ruhe ist ganz gut, denn morgen wird es dann ein 13-Stunden-Tag, weil wieder ein weiteres Ausbildungswochenende beginnt.

Und wenn ich früh ins Bett gehe nur deswegen, um weiter im neuen Raven lesen zu können.

Proust (152)

So ein Salon ist vor Klatsch und Tratsch definitiv nicht sicher. Man hechelt auch Künstler durch und ergeht sich bspw. in ein ausführliches Gustave-Flaubert- sowie Victor-Hugo-Bashing. Und gerade mit dieser Szene zeigt Proust, wie einerseits Nichtwissen entlarvend sein kann, andererseits aber auch im gleichen Maße, wie Nichtwissen den gesellschaftlichen Diskurs (mit)bestimmt. Das Ganze in Form einer leichten literarischen Karikatur – die man aber auch als reine durchaus zeitgemäße Dokumentation / Metapher lesen kann.

»Wie merkwürdig jedenfalls«, fuhr sie [die Gräfin d’Arpajon] fort, »und wieviel besser als seine [Gustav Flauberts] Bücher ist doch sein Briefwechsel! Er erklärt im übrigen sein Wesen, denn aus dem, was er über die Mühe mitteilt, die ihn die Abfassung eines Buches kostet, ersieht man, daß er kein wirklicher Schriftsteller, kein Mann von Begabung war.« (3.686)

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