Durch die Zeit

„Wer jetzt kein Haus …“

Heute hat es mich mal wieder gepackt und ich bin freiwillig fast zwei Stunden durch die Natur gestapft. Dazu hatte ich ja in den letzten Wochen so überhaupt keinen Draht dazu. Hat gut getan. Später mich noch am Computer verzettelt, manchmal sind die einfachsten Wünsche die kompliziertesten.

Mit Grüßen von Joseph Beuys

Proust (168)

Über »die Grenzen gewisser Formen der aristokratischen Liebenswürdigkeiten« (4.97). Vergleichende Betrachtung zwischen Baron de Charlus und Monsieur de Vaugoubert, erster weiß um seine (versteckte) Homosexualität und guckt dem Botschaftspersonal hinterher, zweiterer hat seine so verdrängt, dass er seinesgleichen gar nicht mehr erkennt, aber selbst erkannt wird. Marcel plaudert mit der Herzogin von Guermantes (also mit Oriane), die sich mal wieder bescheiden gibt (es aber nicht ist). Madame de Saint-Euverte – die »gute Flugbiene« (4.109) – ist auch da und erinnert an ihre morgige »Garden-party« (4.107), denn sie will wenigstens einmal im Jahr auch glänzen.

Ich begann, die genaue Nuance der gesprochenen oder stummen Sprache aristokratischer Liebenswürdigkeit zu erkennen, einer Liebenswürdigkeit, die sich darin gefällt, Balsam auf das Inferioritätsbewußtsein* derer zu gießen, an die sie sich wendet, aber doch nicht so weit geht, es gänzlich aufzuheben, denn in diesem Falle hätte sie keine Daseinsberechtigung mehr gehabt. (4.96)
[* untergeordnete Stellung, Unterlegenheit]

Gestern …

… einfach zu faul und zu müde gewesen, etwas zu bloggen.

Jetzt putz‘ ich erstmal Fenster, bevor es mit was anderem weiter geht.

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