Durch die Zeit

Monat: Oktober, 2021

30.10.21

  • Ein Freundin bittet mich, ihr bei ihrem Restumzug zu helfen: „eine Stunde“ – klar wurden es dann drei.
  • Irgendeinen Termin muss ich nächste Woch absagen – mir ist das echt zuviel.
  • Vielleicht kann ich in eine Praxisgemeinschaft ‚einsteigen‘ und hätte dann Zugriff auf einen Raum für die (kommenden) Mediationen.

29.10.21

  • Das war eine echt anstrengende Ausbildungswoche.
  • Aber ich habe nicht nur verschiedene Methoden gelernt, sondern wir haben sie ja auch immer gleich aneinander ausprobiert.
  • Und da wir uns als Gruppe ja schon kennen, kamen dann bei fast allen auch gleich mal die heißen Eisen aufs Tapet.
  • Das tat manchmal richtig weh (und es flossen einige Tränen) aber dann eben auch befreiendes.
  • Morgen noch einen kuren Termin, dann viel Füße hoch legen, viel schreiben, viel lesen, viel „Downton Abbey“ gucken.
  • Und sonst: N i x!

27.10.21

  • Die erste Hälfte der ersten von zwei Wochen der Coachausbildung vorbei.
  • Irre anstrengend, weil die Methoden an echten Themen ‚ausprobiert‘ werden.
  • Irre klasse, was mit teils wirklich einfachen Methoden möglich ist.
  • Und ich genieße es sehr, dass wir auch lachen.

3-Welten-Tag, gestern

  • ln steriler Umgebung abnahme von Prüfungen. Immerhin hatten die meisten etwas auf den Kasten und es war nicht nur so eine Qual.
  • Gleich zur Generalprobe eines Freundes. Zwei Stunden Fotos in magischer Umgebung gemacht (knapp 600 Stück – bei dem miesen Licht weiß man ja nie).
  • Weiter zu Verein 1 erst auf die öde Mitgliedversammlung, dann Einweihung des neuen Dienstsitzes mit viel Wein.

19.10.21

  • Mir fehlt ein Tag. Ich hätte mein gesamtes Vermögen darauf gewettet, dass morgen Dienstag ist.
  • Das Pizza-Essen verschiebt sich um eine Woche.
  • Alles neu macht der Oktober (I): Ich stehe jetzt um 5:45 auf
  • Alles neu macht der Oktober (II): Will ab morgen wieder einigermaßen regelmäßig Tagebuch schreiben, denn ich bin mit dem Scheiß-Thema noch lange nicht durch.

17.10.21

  • Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann, dass morgen das Wochenende beginnt.
  • Anstregendes Wochenende bei der dement werdenden Mutter, die, so will es wohl die Krankheit, nicht einsehen will, dass vieles nicht mehr so funktioniert wie zuvor.
  • Andererseits lange nicht so dramatisch, wie die Geschwister berichteten.
  • Als Mitbringsel für meinen Mann gab es einen italienschen schwarzen Wintertrüffel – also 10 Euro vor 100 Gramm, das lässt sich ja noch finanzieren.
  • Der neue Franzen ist echt gut, aber ich freue mich so unendlich auf die 1.193 Seiten der „Forsyte Saga“ von John Galsworthy. Ich bin vor ein paar Monaten darauf gestoßen und habe wöchentlich nachgeschaut, ob nun erschienen oder nicht. Jetzt endlich.
  • Vielleicht bin ich diese Woche einfach mal auch einen Tag krank, die letzten acht waren echt Hölle genug.

14.10.21

  • Ein Tag Urlaub.
  • Ausgeschlafen. Endlich mal!
  • Ab 15 Uhr dann aber Prüfungen. Die kann ich, neben der langen, langen Fahrzeit, die ich haben werde, als Überstunden abrechnen.
  • Ab morgen Nachmittag dann „Heimat“-Besuch. Nun ja.

12.10.21

  • Erster ’normaler‘ Arbeitstag seit über sieben Wochen.
  • Finde nachts mal wieder keinen Schlaf und bin komplett übermüdet.
  • Morgen noch schnell einen 13-Stunden-Tag, dann habe ich einen Tag frei!
  • Und den lass ich mir nicht nehmen – ok, ich muss nachmittags Prüfungen abnehmen … aber was solls.

1:58

  • Solange noch nie mit meinen Geschwistern an einem Tag telefoniert. Das ist eher die Dauer, die wir in einem bzw. zwei Jahren bewätltigen.
  • Heiteres Gespräch mit meiner Mutter. Fast zehn Minuten! Definitiv Rekord. Sie vermittelt Normalität. Sie weiß aber nicht, dass ich seit zehn Jahren in Verein 1 ‚trainiere‘ zwischen den Zeilen zu hören.
  • Kurz zusammengefasst: Meine Mutter ist dement – und dickköpfig. Eine eher schwierige Mischung, wie mir scheinen will.
  • Gestern und heute bei P. in B., neue Wohnung streichen, in der er mit seiner Aktuellen einziehen wird. Die war beruflich verhindert. Ich hab’s so genossen mit ihm Wände weiß zu machen, ohne zu reden, derweil Musik zu hören, alles in Ruhe ohne Stress. Freundschaft zeigt sich dann, wenn beide eifnach die Klappe halten können und beiden geht es derweil saugut.

8.10.21

  • Verein 1 ist umgezogen. Zum Dienst sind es jetzt keine 15 Minuten mehr – zu Fuß. Früher waren es 25 Minuten mit Straßenbahn. Eine deutliche Verbesserung für mich – mal abgesehen davon, dass der neu Dienstsitz irgendwie schöner und angenehmer ist (selbst in diesem chaotischen Zustand wie jetzt).
  • Eineinhalb Stunden gebraucht, die neuen In-Ear-Hörer mit dem Handy zu koppeln. Technik, die begeistert. Der Klang ist nahezu übernatürlich.
  • Mein Vater wäre heute 94 geworden.
  • Nächste Woche will ich mir ein, zwei Tage frei nehmen – die kommende Zeit wird, familiär gesehen, definitiv anstrengend.

6.10.21

  • Mit dem Bruder 35 Minuten telefoniert, mit der Schwester etwas länger. Damit ist den Insidern klar, dass etwas vorgefallen sein muss. Meiner alten Mutter geht es gerade nicht gut. Die Restfamilie kommt also in den Krisenmodus, der einzige, in dem sie einigermaßen funktioniert.
  • Gestern fünf Stunden nach Flensburg, heute die gleiche Zeit zurück für ein Präsenstreffen. Über weite Strecken war dieses Treffen ein Lob auf Videokonferenzen.
  • Wenn ich morgen in den Job komme, dann kann ich nur hoffen, dass die Kollegin aus dem Krankenstand wieder zurück ist und nicht verlängert hat. Denn dann könnte ich mir nächste Woche einen Tag frei nehmen.

2.10.21

  • Die Praktikantin ist nicht in der Lage mit der Kaffeemaschine Kaffee zu kochen. Sie kennt nur Vollautomaten.
  • Spontan mir eine Dauerkarte für die nächste documenta gekauft. Morgens um kurz nach 7. Und irgendwie freut mich das.
  • Neuer Mediationsauftrag? Er liegt jedenfalls in der Luft.
  • Mysteriöse Handgelenksschmerzen, die mich nachts wecken.
  • Gestern bei S. und L. Meine Lust, nächsten Sommer auf deren FKK-Platz nach Frankreich zu fahren, ist enorm groß.
  • Morgen mache ich N I X !
Töchter der Zeit

Literatur von Frauen 1770–1930

Tale Lady's Kitchen

und Ibrahim wusste auch nicht was Mangold ist

KuBra Consult

Acta, non verba

Randen und Marillen

Glücksgefühle am Küchentisch

FEL!X KITCHEN

Asiatische Zutaten und europäische Kochtechnik? Nicht ausschliesslich! Westliche Klassiker neu definiert? Aber klar doch! Kurz: was ich hier in Thailand so für mich und für Gäste koche. Und dazu noch eine ganze Menge Hintergrundinformation.

easy cooking for everyone

Kochen, Präsentieren und Genießen für Jedermann. Einfache Rezepte, bewußte Ernährung und voller Geschmack stehen im Vordergrund. Jeder kann und soll Essen genießen.

Küchenereignisse

Von hart Gesottenem und weich Gekochtem

cahama

BESSER : SELBSTGEMACHT !!

GUT-ESSER

Ehrliches Essen, Kochen, Geniessen

MasslosKochen

Hier finden Genießer alles, was das kulinarische Herz höherschlagen lässt: Rezepte, kulinarische Ausflugsziele und Lokaltipps.

German Abendbrot

Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen

Tutto paletti

Perfekt auf die entspannte Art

What makes me stumble

io scrivo quel che voglio quando voglio

Carax&VanNuys

Wir. Gastronomiegeschichten. Gesellschaftsbeobachtung. Gehirnfasching.

brigwords

Leben berührt - Gedichte und Geschichten