Durch die Zeit

Kategorie: Allgemein

Was ist ein gutes Gefühl?

Zu wissen, dass die Fahrkarten für den Sommerurlaub nach dem zweiten Anlauf gebucht sind.

*flash*

Ich weiß echt nicht, vor wie viel Jahren mit E. seine beiden Blitze ausgeliehen hat. Also nicht so Poppeldinger, die man auf die Kamera steckt, schon ne Ecke besser, denn man braucht dafür nen Stativ. Blitzen mit 180 V – das kann also sehr hell werden, reinschauen ist so gar nicht empfehlenswert.

Statt nackte Männer müssen gerade Lilien herhalten, die ich einfach mal komplett versuche zu überblitzen, um dann noch ein bisschen in PS nachzuziehen.

Bei der dritten Reihe ist heute das passiert, worauf ich seit Jahren im Grunde schon warte. Einer Birne war es jetzt doch zu viel und sie hat ihren Geist aufgegeben. Sieht jedenfalls arg schwarz aus und so ein Draht in der Birne hängt auch kaputt nach unten. Aber blitzen tut’s noch – auch wenn das nach meinen Verständnis ummöglich ist.

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Die CDU zeigt in Thürigen ihr wahres Gesicht.

Wenn nicht innerhalb einer Woche die Bundes-CDU deutliche Konsequenzen aus der Wahl der Thürigen-CDU zieht, dann hat sie den Beweis geliefert, wessen Geistes Kind sie sind.

Hörtag

Während ich neun teilweise richtig ‚dicke‘ Hörbücher auf den Rechner überspiele, höre ich Hörspiele. Darunter auch eins, das nur aus Verkehrsmeldungen besteht. Irgendwie cool. Verkehrsmeldungen gehen mir am Arsch vorbei, da ich ja so gut wie nie Auto fahre. Aber die beim DLF fand ich immer aus der Hinsicht gut, weil ich dann immer überlegt hat, wo das in Deutschland eigentlich ist. Dieser Nachhilfe unterricht fällt nun aus.

Etwas Lyrik gefällig?

PROJEKTION 1975

Wo ist der Morgen den wir gestern sahn

Der frühe Vogel singt die ganze Nacht
Im roten Mantel geht der Morgen durch
Den Tau der scheint von seinem Gang wie Blut

Ich lese, was ich vor drei, fünf, zwanzig Jahren geschrieben habe, wie den Text eines toten Autors, aus einer Zeit, als ein Tod noch in den Vers paßte. Die Mörder haben aufgehört, ihre Opfer zu skandieren. Ich erinnere mich an meinen ersten Versuch, ein Stück zu schreiben. Der Text ist in den Nachkriegswirren verlorengegangen. Es begann damit, daß der (jugendliche) Held vor dem Spiegel stand und herauszufinden versuchte, welche Straßen die Würmer durch sein Fleisch gehen würden. Am Ende stand er im Keller und schnitt seinen Vater auf. Im Jahrhundert des Orest und der Elektra, das heraufkommt, wird Ödipus eine Komödie sein.

Gerade gefunden. Ist von Heiner Müller. Erinnert mich an den Satz, den ich als 14- oder 15-jähriger im Zimmer hängen hatte: Ich denke gern an meine Zukunft zurück.

Soll’s geben

Den ganzen Tag was am Job zu arbeiten gehabt. Viel Kleinzeugs, nix von Wichtigkeit, aber immerhin. Und noch Gespräch mit dem Oberchef. Wenn er, als mein dirketer Vorgesetzter sich schon nicht erkundig, wie es mir nach einem halben Jahr im neuen Job geht, dann tu‘ ich’s eben – und lasse fallen, dass ich Kapazitäten frei habe. Das war rein taktischer Natur, denn die Chefsekretärin machte eindeutige Andeutungen und hat mir den Termin mit dem Oberchef gemacht. Mal schauen, welcher Hase jetzt aus welcher Ecke springt.

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