Durch die Zeit

Kategorie: Aus der Küche

Warum verwechsel ich immer Terrine und Pastete?

Jedenfalls für nocheinglaswein.

S. Reynard: Terrinen & Pasteten, Christian Verlag (München), 2007, S. 70

Wir ersetzen Schweinebauch und -nacken durch Schweinegehacktes, wenn möglich fettes. Entenfett haben wir auch nie, daher Butterschmalz.


Das muss einfach reichen

Für die, die nicht gehen wollen

  • Kartoffelsalat (von 2 kg. Kartoffeln)
  • 26 Wienerle
  • 6 Flaschen Weißwein
  • 4 Flaschen Rotwein
  • Diverse Schnäpse

Eingeladen sind 17 Leute, zugesagt haben 12.

Und morgen hab‘ ich frei!

Kleinigkeiten

Die Idee von T.: Er kommt, wir machen zusammen Lasagne, dann laden wir seine Mutter ein und haben einen schönen Abend.

Einziger Schönheitsfehler dabei: Ich hatte keine Zeit.

Auf dem Markt

Ich sollte und wollte Feldsalat kaufen, mehr nicht, da wir fürs Wochenede im Grunde schon alles haben und an den Feiertagen nicht viel brauchen. OK, wenn schon Feldsalat, dann auch noch 10 Eier. Ich kürze einfach ab: 50 Euro später bin ich dann in die Straßenbahn Richtung Job.

Für die Statistik

In den letzten 727 Tagen (also fast genau zwei Jahre) haben wir in der Küche 10 Kilogramm Salz verbraucht. Das sind pro Tag 13,7 Gramm. Gar nicht mal so wenig. Liegt wohl an den vielen Nudeln und Spätzle.

Nachtrag: HIER die Werte der Jahre davor.

# 531 – Mein Tagwerk

Die 7.

Vergessen Wein zu kaufen. Aber im Keller liegen ja noch ein paar Dutzend Flaschen von früher. Nach der dritten Flasche gehe ich geschickterweise mit einem Korb in den Keller. Die 7. Flasche ist dann OK (ein Pomerol von 2006, den wir mal geschenkt bekommen haben), alle anderen komplett überlagert. Aber das war nicht anders zu erwarten, denn vor 18 Jahren hatte ich auch noch nicht das Geld solche Weine zu kaufen, die die Strecke durchstehen.

Der Zahn ist raus

  • Noch ne gute Stunde auf Watte beißen
  • Zwei Tage keine Milchprodukte (OK, das lässt sich bewerkstelligen)
  • Zwei Tage nicht kräftig schneuzen (OK, ich geb‘ mir Mühe)
  • Zwei Tage nicht schwer heben (hatte ich nicht vor)
  • Eine Woche keinen Sport (hatte ich vor, also ein bisschen, aber etwas spazierengehen ist drin).
  • In den nächsten drei Wochen keine Flugreise (stand auch nicht an)
  • Und wenn die Betäubung nachher weg ist, alles essen, wozu ich Lust habe wenn auch ohne Milchprodukte (Nudelsuppe gehört definitiv nicht dazu!)

Kopfschmerzen stellen sich jetzt langsam ein, die Wirkung von Tavor bekomme ich mal wieder nicht so richtig mit, aber die Tatsache, dass ich fröhlich blogge, dürfte eine sein.

Ging schneller als bei den anderen Weisheitszähnen, ich glaube, die Aufklärung über die Risiken hat echt länger gedauert. Netter Arzt, der für meine Schisserei Verständnis hatte. Überall lief so esoterische Mandala-Musik. Hab‘ mich gefragt, ob es als Angstellter da ne Schmerzulage gibt.

Da ich an der Arbeit nach wie vor nix zu tun habe, nahm ich das Angebot einer Krankschreibung für heute und (!) morgen gerne an.

Mir kam dann Herrndorf wieder in den Sinn, der an diesem unheilbarem Gehrintumor litt und in seinem Blog damals seine letzte Zeit dokumentierte. (Das Blog ist in der Zwischenzeit auch als Buch herausgekommen, aber das Original ist dann doch ’näher‘. Ich kann’s echt nur empfehlen.)

27.1. 2012 14:14
Nacheinander drei Teile vom Backenzahn ausgespuckt. Ja, mach dich vom Acker, Körper, hau ab, nimm mit, was du tragen kannst.

(Wolfgang Herrndorf: Arbeit und Struktur. Quelle zu dem eindrucksvollem Blog HIER)

Man/n dankt!

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Wenn man wie ich es gewohnt ist auf einem Gasherd zu kochen, dann ist das Kochen auf einem E-Herd gelinde gesagt ein Rückschritt in der Entwicklung des Kochens an sich.

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