Durch die Zeit

Kategorie: Aus der Küche

Ein Tag ohne Proust

Ich hab‘ Proust heute einfach nicht geschafft.

Nach dem Nachtdienst etwas länger geschlafen, dann notwendigerwiese mich mal damit beschäftigt, ob das mit dem Abschlussfilm für die Abschlusspräsentation der Mediationsausbildung machbar ist. Eben nicht. Daher ausprobiert, ob man PowerPointPräsentationen nicht nur automatisch ablaufen lassen kann (unterschiedliche Einblendungszeiten einzelner Folien) sondern dem Ganzen auch noch eine Tonspur unterlegen kann. Ja, man kann.

Dann noch ein notwendiger Mittagsschlaf mit Lust an sich auf sich – sowie irre Träume.

Mein Mann hat auch so seine Projekte bei denen ich ihn unterstütze, und da es gerade um vier verschiedene Reader für Lehrer geht …

… und da war es auch schon 17 Uhr, ab in die Küche: Kartoffeln, Sauerkraut, Duroc-Kottlets in einer Balsamico-Thymain-Honig-Soße …

… die Corona-Gästinnen …

… und jetzt einfach ohne Hosen ab in Nacht, morgen habe ich ja kein Home-Office und ich muss noch Brote schmieren.

Ich mach’s mal wie nocheinglaswein

gegessen
Fischsuppe. Definitiv besser als gedacht. Aber ich habe seit meinem Studium ein Trauma, als ein Professor uns das privat aufzutischen meinte und er mir meine damalige Flamme ausspannen wollte – was ihm auch gelang, wie ich Jahre später erfuhr.

getrunken
Zuerst unseren Wermut-Rosé-Aperetif, dann Weißwein (ähh und noch einen Ouzo, oder werden das noch zwei?).

gesehen
Ganz viel Bildschirm, hin und wieder kleine, sich bewegende und sprechende Menschen auf dem Bilschirm, ein paar nackte Menschen (ohne Text und ohne Bewegung), natürlich meinen Mann und ‚meine‘ Zahnärtzin, auf die ich, so nett sie auch immer ist, gerne verzichtet hätte.

gelesen
Irgendwelche Texte, die mit mir nur wenig zu tun haben. Keine Zeile in einem Buch und nur ein paar wenige Überschriften in der Zeitung.

gehört
Verschiedenes von Frank Bridge – aber bis auf das eine Stück, welches es bei Spotify aber gar nicht gibt – werden wir wohl nicht so die Freunde.

Abwechslung

Samstag kochen wir für sechs Leute. Zwei holen vier Portionen ab und bringen zwei zwei weiteren. E. spendiert eine Zoomkonferenz dazu und so können wir dann mal wieder gemeinsam essen.

Wanted!

Kochblogs!

Hat jemand von Euch die ein oder andere Empfehlung? Ich suche gerade nach Inspirationen.

Vegan muss echt nicht, ansonsten alles was die europäische Küche so zu bieten hat. Nicht unbedingt die schnelle 10-Minuten-Küche, aber osturkainischer Wels an südwestfranzösischem Reis mit venedischem Balsamico (1. Pressung in der zweiten Oktoberwoche) muss auch nicht gerade sein.

Mein Dank jetzt schon!

Es sind dann doch die Pasteten geworden

Rezept bei lamiacucina.

Bullets

  • Mit etwas Verspätung, aber heute der traditionelle Neujahrsbadewannenabend mit Sekt (nun ja, Prosecco).
  • Nach einer langen Flaute endlich mal zwei Bücher, die vielversprechend sind: „Mit wehenden Fahnen“ von Evelyn Waugh (schon etwas älter) und das brandaktuelle von Julian Barnes: „Der Mann im roten Rock“.
  • Jetzt noch geschickt meinen Mann davon überzeugen, dass ich morgen doch lieber Schinkenpastete oder Linsen-Maultaschen ausprobieren will und eben nicht die Wirsing-Gemüse-Quiche mit Ziegenkäse.
  • Ach ja. Und wer wissen will, wie ich mit Anfang 20 ausgesehen habe, der gucke sich Merlin Rose in „Als wir träumten“ an. (Und lesen! Eins der besten Bücher bisher dieses Jahrtausend! Clemens Meyer heißt der Autor.)

Ernte

Nach ein paar Jahren Pause sind wir wieder in die Sprossenproduktion eingestiegen. Morgen gibt es also Radieschensprossen (scharf) zum Auftakt, vier Tage später dann Senfsprossen. Und wenn das neue Gestell kommt, dann können wir drei Sorten parallel machen.

Ob ich mir so einen Aufsitzmäher anschaffen sollte?

Ich könnte mich daran gewöhnen

OK, es hat mich jetzt nicht vom Stuhl gehauen und ich war auch nicht sprachlos – aber ich meine dann doch den Reiz erkannt zu haben, was von diesen kleinen Dingern ausgeht. Ob ich je mal ›richtigen‹ essen werde, steht in den Sternen, denn der kostet für die abgebildete Menge (50 Gramm – das ist für zwei Personen eine sehr kleine Vorspeise, es gab Toast und Omlett dazu) dann gerne mal 350 Euro. Aber falls mal eine Fee kommt und nach einem Essenwunsch fragt …

Wurstsalat goes Excel

Heute mal alle Produkte für den Wurstsalat grammgenau abgewogen. Endjahresaufgabe wird sein, in Excel eine erinnerungsmögliche Formel zu kreieren, die ich dann in der Küche auch gut umsetzen kann. Bisher sind es mir noch zu viele Zahlen hinter dem Komma. Vielleicht wird’s ja dann auch gleich die Weltformel. Ich werde berichten.

Dekadent

Aber wie anders soll die Welt schon untergehen?

Also heute mal Kaviar bestellt.

Aber den billigen. Denn 150 Euro für 50 Gramm habe ich dann auch nicht gerade mal so übrig.

Fall es schmeckt, weiß ich ja, auf was ich sparen kann.

Gesundheitsmaßnahme

Um in dieser dunklen Jahreszeit fitt zu bleiben, haben mein Mann und ich wieder eine alte Tradition aufleben lassen. Abends führen wir uns nun eine extra Portion Vitamine zu, bestehend aus dem Saft von Apfelsinen, Limetten, Zitronenen ggf. Graipfruit und so weiter. Aber da wir nicht päpstlicher als der Papst sein wollen, halten wir uns dann nicht so ganz genau an das Rezept von Planters Punch – aber weißer und brauner Rum ist immer drin.

Etwas schief

  • Homeoffice kann ich nicht wirklich genießen. Ich kämpfe beständig mit der Technik, die nicht so richtig funktionieren will und dann kann privates und dienstliches so schlecht getrennt werden.
  • Das Mittagsschläfchen von 15 Minuten, entgleitet komplett. Ich wache erst über zwei Stunden später wieder auf und habe dann meine Not, noch pünktlich in die Therapie zu kommen.
  • Danach gleich in den Vorstand von Verein 1. Dazwischen einen Schnelldöner, der mir jetzt immer noch im Magen liegt.
  • Brief von der Reha-Klinik. Wunschtermine würden sie nicht berücksichtigen – ich habe nur eine gewissen Zeitraum ausgeschlossen – und stellen in Aussicht, dass sie mich mit einem Vorlauf von zwei Wochen zwischen dem 1.12.20 und 1.1.21 einbestellen würden. Ausnahme, der Kostenträger stimmt dem zu. Also Morgen als erstes einen Brief an die. Ärgert mich gerade sehr: Das sind Dienstleister und nicht die Bundeswehr.
  • Mein Mann hat Zunge gekauft und will mir weiß machen, dass Zungenragout etwas Gutes ist. Ich habe das in der Familie 15 Jahre zu Weihnachten essen müssen und finde es definitiv scheußlich, was jetzt noch sehr höflich ausgedrückt ist. Also hängt jetzt der Haussegen etwas schief, aber ich bin nicht so alt geworden, um mir sagen zu lassen, was auf den Tisch kommt.

Mal wieder: Schnipsel

  • Fünf Stunden Mediationsauslbildung heute online. Und weil ich davon nicht genug bekommen kann, gleich noch eine Stunde virtueller Adventskaffee mit Freunden. Die Augen sind eckig – aber das mit den Freunden war schon echt gut und hätten wir auch schon früher machen können.
  • Probemediation war (äußerst) mäßig, aber bestärkt mich einfach darin, dass Co-ModeratorIn auf einer ähnlichen Welle schwimmen muss, wenn es etwas werden soll. Ich war ja für „Pausen aushalten“.
  • Mein Mann heldenhaft das ganze Wochenende organisiert und dreimal toll gekocht (heute: Feldsalat mit Speck | Tafelspitz, Schwarzrüben, Meerrettichsoße, Kartoffeln | Tarte tadin (Bilder folgen))
  • Die beiden Damen, die Sonntags auf zwei Stunden zum Essen kommen waren interessiert, vorallem H. Ich mag das, wenn andere auch mal Fragen stellen und nicht nur von sich berichten. Intensiver, lebendiger Abend.
  • Notiz an meinen Therapeuten: Ich hab‘ gut mitgemischt.
  • Keine Lust auf dem Abwasch morgen – aber mit Hörbuch auf den Ohren während dem Homeoffice wird das schon gehen.

# 557 – auf Wunsch von negw

Weil wir wenig Zeit hatten, leider die gekauften Nudelplatten, daher ein paar Abstriche, ansonsten echt lecker.

An manchen Tagen

An manchen Tagen hat man sogar was zu erzählen:

  • Mein Mann ist Zeuge! Ich habe mich wirklich bemüht, das Gespräch mit meiner Mutter zu ihrem Geburstag lang und ausführlich zu gestalten. Es wurden 1:37 – also: eine Minute, siebenundreißig Sekunden.
  • Heute D. – einer Freundin meines besten Freundes, die ich auch etwas kenne – geschrieben, weil ich eine Empfehlung für ein juristisches Fachbuch brauche. Im Nachgang festgestellt, dass sie der erste Mensch ist den ich kenne, der einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat. Aber sie ist ja in der Zwischenzeit „wer“ (= politisches Amt, schätzungsweise min. 9.000 Euro brutto).
  • Eine Kollegin von „über’m Flur“ bringt von ihrem Mann – seines Zeichens Konditormeister – übergroße Dominosteine mit. Nach der ersten Probe habe ich zwei weiter gleich gebunkert und wenn morgen um 6:40 Uhr noch was davon in der Küche liegt, dann sind die A L L E mir!
  • Jobmäßig stand das Telefon heute für meine Verhältnisse nicht still. Schon ein komisches Gefühl ‚gebraucht‘ zu werden.

Ein halbes …

… Glas Wein gönne ich mir nachher. Irgendwie muss man es ja feiern, dass ich seit vier Wochen keinen Tropfen Alk getrunken habe.

Drei Bleche voll

Das reicht mal wieder für zwei, drei Wochen.

Gut essen

Freitag waren wir so richtig gut essen. Mit Gruß aus der Küche, 5 Gänge, Weinbegleitung und so. Bei »Salzwiesenlamm | Dumpling | Pistazie« (dazu einen Saint Emilion Grand Cru von 2016) bekomme ich einen echt heftigen allergischen Niesanfall, so dass ich für einige Zeit vor die Tür muss.

Zurück am Platz erkundigt sich der der Koch (offene Küche) nach meine Wohlbefinden, dann steht auch schon Servicekraft 2 da und fragt, ob sie Wasser oder Espresso (?) bringen soll. Servicekraft 1 – die uns meist bediente und beständig, wie süß!, zwischen »Du« und »Sie« wechselte – ist richtig besorgt und begibt sich auf Ursachensuche. Bist dato bin ich davon augegangen, dass es an Zimt liegen könne, aber bei Salzwiesenlamm? Doch, so sie, das ist schlüssig, denn das Dumpling (eine Art Teigtasche) würde über Wasser gegart, welches mit Zimt versetzt sei. Geschmeckt hatte ich es echt nicht.

Jetzt warten wir auf den nächsten Menüwechsel und sind dann wieder dort – und ich frage vorher, wo Zimt drin ist.

Mann gönnt sich ja sonst nix

Kurzer, heftiger Sex.

Steinpilzcarpaccio

Taube | Steinpilze | Kartoffelgratin | Bohnen

Zwetschgentarte

Grappa

Endlich mal die ersten …

… bei der Weihnachtsbäckerei!

Nein, der Hintergrund ist ein ganz anderer. Nachdem ich dieser Tage eine Doku über Schokoladenanbau gesehen habe war mir klar, dass ich diese menschenverachtende und ausbeutende Schokoladenindustrie nicht mehr unterstützen werde: Es wird also jetzt keine Schokolade mehr gekauft – in was für einer Form auch immer.

Da wir aber gerne nachmittags zum Tee gerne einen kleinen Haps nehmen – bisher halt mal nen Schokoladenriegel oder einen Schokokeks – gibt’s nun als Alternative (Klein)Gebäck. Da ich gestern das 1-2-3-Rezept für Mürbteig gelernt habe, heute eben gleich mal ausprobiert.

Ich hätte ja noch verührtes Eigelb oben drauf gemacht, aber mein Mann …

Kulturschwuchteln

Mein Mann und ich schauen „Duplicity“. Da gibt es eine Szene in Rom. Sofort erkennen wir, dass das vor dem Pantheon ist. Von dort ist es nicht weit, zu einem unserer Lieblingscafes – Untertreibung! Jahrelang haben wir von dort unsere Kaffeebohnen bezogen, d.h, immer wenn jemand, den wir kannten, in Rom war, baten wir, uns ein, zwei Kilo mitzubringen – und als dass dann noch gezeigt wurde: Kreisch!

Wiederaufnahme

So, wir beginnen ab jetzt wieder Leute zum Essen einzuladen, Corona hin, Corona her. Starten Sonntag spontan mit zwei Gästen und schauen dann, welche davon sich auch mehr vorstellen können. Da eh nur maximal acht an den Tisch passen …

Essen kann glücklich machen

  • Amuses Bouches 1: Kaltes Selleriesüppchen, Mohnchip, Sellerie-Apfel-Kompott
  • Amuses Bouches 2: Gebratener Lachs, Rote Beete, Meeretichschaum, Rettich
  • Pochierte Entenleber auf eingelegten Aprikosen, verfeinert mit Sanddorn und schwarzen Indischem Pfeffer, neue Mandeln
  • Delice von der bretonischen Artischocke „poivrade“ mit Apfelaromen, kleine grüne Basilikumravioli, ligurische Oliven
  • Tranche vom wilden Steinbutt „in grün“ avec des herbes en folie, Radieschen aus dem eigenem Hochbeet, Piemonteser Haselnüsse
  • Ein Päckchen von Elsässer Taube und Wachtel aromatisiert mit Fichtensprossen und Gewürzen auf einer Essenz von Waldpilzen, pochiertes Wachtelei, Spinatblätter
  • Kleine lauwarme Feigentarte mit Waldbeeren grüner Pfeffer, Sauerampfer
  • Mara des Bois Erdbeeren, Zitrone und Fenchel
  • Petit Fours et chocolates

5 B’s

  • Wenn ich den Traum von heute Nacht meinem Therapeuten erzähle, dann schickt der mich sicher zum Psychoanalytiker. Ist schon gut, wenn man schweigen kann.
  • Ich freu‘ mich quasi mit jeder Minute mehr auf den Urlaub. Das hat es schon seit Jahren nicht mehr gegeben.
  • Wenigsten virtuell mit Rolli-A. mal getroffen. Dabei ist mir dann siedendheiß eingefallen: Die liest ja hier mit! Bekommt sie jetzt ein Schaden, wenn sie sich mir nackt vorstellt? Immerhin weiß sie ja, wie ich so aussehe.
  • Lese gerade einen älteren schwulen Krimi (gar nicht mal so schlecht bisher) (und für nureinglaswein: Felix Haß: Angst ist stärker als der Tod) der mich überraschend daran erinnerte, in welchen dunklen Ecken ich mich mal ne zeitlang rumgetrieben habe. Gut zu wissen, dass ich nicht immer brav war.
  • Mein Mann war so nett, meinen Gewinn abzuholen. 20 Euro die wir auf dem Markt demnächst mal einfach so ausgeben können. Die Tendenz geht gerade in Richtung Wachtel.

PrüferInnenhumor

»Die Nasenpads der Augenoptiker sind die Zündkerzen der Kfz-Mechaniker.«

Heute Vormittag wieder mal fünf junge Menschen in Aufregung versetzt, weil sie die Prüfung ablegen mussten. Auch wenn wir echt freundlich sind, wenn es um eine gute Note geht, erhöhen wir dann schon den Druck. Und es macht dann ungeheuren Spaß zu sehen, wie – in diesem Fall – der Prüfling mitgeht und sich anstrengt, weil er eine gute Note haben will. Wenn man dann noch sieht, dass er sich mit der Materie auseinandergesetzt hat, auch wenn nicht alles stimmt, seis drum, dann gibts eben ne 1.

Danach mal wieder an die Schweinebucht (da darf man nackig in der Sonne liegen). Ich werde von Jahr zu Jahr älter – aber warum gehöre ich seit zwei Jahrzehnten immer zu den Jüngsten?

T., die dieses WE kommen wollte hat krankheitsbedingt absagen müssen. Statt kreativer Lust gemeinsam im Bett halt Tagliatte mit Schrimps und Weißwein, zum Nachtisch eine Scheibe Lachs

Steter Tropfen

So, jetzt haben wir auch einen Grill. So klassisch, mit für Kohle und echtem Feuer. Hat nur knappe zwei Jahre gedauert, bis mein Mann klein beigegeben hat.

Es könnt‘ ja mal ne Pandemie kommen!

J. brachte gestern so rund drei Kilo Erdbeeren und gut 13 Kilo Tomaten vorbei. Wäre sonst alles auf dem Müll gelandet.

Jetzt haben wir Erdbeermarmelade für mindesens 30 Luffen und die Grundlage für Bolo für das nächste halbe Jahr. Maximal.

Abzüge in der B-Note

Heute im Home-Office endlich mal produktiv gewesen – und meine erste Brioche gebacken. Der Teig ist ‚leider‘ viel zu gut gegangen, so dass er sich unförmig verhielt – aber wenn man die Augen zu macht und sich ein Stück in den Mund steckt … grandios!

2020-04-20 15.21.08

Überfluss

Braucht jemand Hefe? Oder Mehl? Wir haben das jetzt im Überfluss. Wie kommt’s? Ganz einfach: Unser Bäcker war einfach nicht blöd und bietet das nun auch an.

OK, ich habe jetzt gerade nachgerechnet, die Hefe bei ihm ist doppelt so teuer als im Supermarkt, aber HEY, wir sprechen hier von Cent-Beträgen, da werde weder ich arm noch der Bäcker reich.

Mehl, wenn ich recht erinnere, nur einen Tuck teurer, aber wenn ich so den Einzelhandel unterstützen kann … ich meine, ich war seit Wochen keine Burger essen, keine Pizza essen, keine Brezel essen, keine Fritten essen, keine Bratwurst essen …

Anstatt dessen

Um zu Ostern etwas Grünes bzw. Buntes in der Wohnung zu haben, bin ich heute losgestiefelt, um zu schauen, ob es auf dem Blumen-Selbst-Pflück-Feld irgendetwas gibt. Mal abgesehen davon, dass noch so gut wie keine Bumen hier blühen, gab es das Blumen-Selbst-Pflück-Feld an sich nicht mehr.

Dafür  konnte ich einen lokalen Bauern unterstützen, der auf einem kleinen Tischchen in der Pampa Schnittlauch anbot. Zwei fette Bünde für insgesamt zwei Euro.

Hefe haben wir immer noch keine.

Tale Lady's Kitchen

und Ibrahim wusste auch nicht was Mangold ist

KuBra Consult

Acta, non verba

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Glücksgefühle am Küchentisch

FEL!X KITCHEN

Asiatische Zutaten und europäische Kochtechnik? Nicht ausschliesslich! Westliche Klassiker neu definiert? Aber klar doch! Kurz: was ich hier in Thailand so für mich und für Gäste koche. Und dazu noch eine ganze Menge Hintergrundinformation.

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