Durch die Zeit

Kategorie: Demnächst

Probleme gibt’s!

Heute auf der – noch stilleren – Arbeit festgstellt, dass ich bis zum 31. März noch neun Tage Urlaub nehmen muss. Und das unabhängig von den vier Tagen Urlaub und fünf Tagen Bildungsurlaub, die schon genehmigt sind.

Donnerstag eben.

Dieser Tage beim bösen, bösen Internetrießen Amazon bestellt. Eine DVD. Aber ich hätte hier nicht gewußt, wo ich sie hätte finden, geschweige denn bestellen können. Saturn und so kommen ja mit Mitarbeitern aus, die nie zu sprechen sind und in dem anderen Laden gibt es überhaupt nur Regalhilfen.

Am Donnerstag sollte geliefert werden. Fand ich ganz schön lang. Dachte aber nun ja, dass ist die Strafe, wenn man nicht Primekunde werden will.

Heute nachgeforscht, warum immer noch nicht da.

Donnerstag stimmt – bloß halt der zweite in zwei Monaten.

Vorfreude

Ich hoffe E. nimmt es mir nicht übermäßig übel, den ich schon längst in I. hätte besucht haben wollte, aber im März geht es jetzt erstmal für vier Tage nach Neapel mit der Ex. Lese gerade von Roberto Saviano „Die Lebenshungrigen“ und hab‘ davor mit Begeisterung auch „Der Clan der Kinder gelesen“. Und die Ferrante (nur 1. Band gut, dann nimmt es kontinuierlich ab) spielt ja auch dort. Dann gibt es noch Pompei, wo ich als Kind schon immer hin wollte und überhaupt … es ist a) Italien und b) am Meer und c) muss ich nicht alleine fliegen und d) ist es echt ein Versuch, was da dann die Angst mit mir macht und e) sind meinte Ex und ich derzeit auch nicht gerade Kinder der Traurigkeit und f) … ich glaube es ist einfach gerade dran, Neues zu entdecken.

Lieber E., im Januar und Februar hätte ich noch ein paar Tage Urlaub und wenn das mit dem Krieg nicht weiter eskaliert und vielleicht T. auch Zeit hat …

Hierarchie

Ich arbeite in einem Unternehmen, im dem Hierarchie wirklich groß geschrieben wird, obwohl alles getan wird, damit es nicht so aussieht. In Job 1 zum Beispiel war es ein längerer Prozess, eine neue Maus zu bekommen. Mehr habe ich in den ersten Jahren da nie zu verlangen gewagt. Nach vier Jahren dann habe ich nach einer neuen Tastatur gefragt, wie ich sie in Job 2 hatte – doch „da hätte ja jeder kommen können“. In Job 2 gab es immerhin eine echt gute Tastatur und einen etwas besseren IT-Support sowie ein Dienst-Handy. Das machte schon neidische Augen (was ich nicht nachvollziehen kann), auch wenn das Handy definitiv Schrott war (Akku-Ladung hielt max. 12 Stunden und man konnte nur rudimentär Kontakte speichern). Jetzt in Job 3 geht das so. Ich frage in der IT an, ob ich vielleicht eine andere Maus bekommen könnte, weil die der Vorgängerin so klein ist (und mir dadurch das Handgelenk ruiniert). 30 Minuten später liegt neue Maus mit neuer (toller) Tastatur auf dem Tisch. Ich frage in der IT an, ob mein Rechner denn zwei Bildschirme vertragen könne, denn das wäre schon eine Arbeitserleichterung für mich. Zwei Tage später steht er da.

Nächste Woche kommt Frau M. zu mir hoch, die ich angefragt habe, mir zu überlegen zu helfen, wie ich die Möbel im schmalen Büro am besten umstellen kann, damit ich nicht gegen die Wand arbeiten muss, was ich sogar nicht mag. Sollte da vielleicht auch elektrisch höher verstellbarer neuer Schreibtisch drin sein?

Und wie es der Zufall …

… so will. Morgen am Nachmittag fahren mein Mann und ich auf ein kleines kulinarisches Wellnesswochenende. Alles Streicheleinheiten, die ich gerade gut brauchen kann und – hört! hört! – auch annehme.

Versuch

Angemeldet sind wohl sieben Leute. Erschienen vier. Nach der in sich eigenen VHS-Logik müsste das bedeuten, dass in drei, spätestens vier Stunden nur noch eine Person kommt. Die hat dann also Einzeluntericht in Tai Chi. Ob ich das sein werde, wage ich gerade zu bezweifeln, war jetzt nicht schlecht – aber es ist, wie es mir ankommt, verkopfter als Yoga, was  mir so richtig gut getan hat.

Selber dran schuld

Fast den ganzen Tag am Schreibtisch. Ich war so naiv und habe Verein 1 angeboten, nächsten Dienstag zum ‚Weltsuizidpräventionstag‘ das Buch von Thomas Macho „Das Leben nehmen – Suizid in der Moderen“ in einer dreiviertel Stunde vorzustellen. Aber wie fasst man über 400 Seiten angemessen zusammen? Ich sollte in Zukunft etwas vorsichtiger sein mit solchen Angeboten.

Sommerpause

Wünsch Euch ’ne gute Zeit!

Auf Nummer sicher

Mit der Lektüre für den Urlaub bin ich vollumfänglich auf der sicheren Seite. (2.300 + 3.000 + 1.500 Seiten.)

Mit den Hörbüchern für den Urlaub bin ich vollumfänglich auf der sicheren Seite. (45 + 120 Stunden.)

Wir wir gerade festgestellt haben, werden wir nicht nur einen Kühlschrank in der Nudistenhütte haben, sondern auch einen Fernseher. Das verspricht sicher gekühlten Weißwein mit einem sicher durchschnittilchem Programm, aber da wir im Urlaub generell Fernsehabstinent sind … .

20 Kilometer entfernt ist ein Sternerestaurant und mein Mann will sich bemühen, da noch einen Tisch wegen gestern zu bekommen, was sicher nicht einfach werden wird, aber es soll dort auf dem Marktplatz einen netten Weinstand geben, der, so wurde mir versichert, angenehme Weine kredenzt.

Und wenn wir unsere ganzen Ladekabel nicht vergessen (samt den Geräten, die damit geladen werden) … dann wird das sicher einfach ein guter Urlaub.

Ich zähle …

… die Tage bis zum Sommerurlaub.

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