Durch die Zeit

Kategorie: Demnächst

Abwechslung

Samstag kochen wir für sechs Leute. Zwei holen vier Portionen ab und bringen zwei zwei weiteren. E. spendiert eine Zoomkonferenz dazu und so können wir dann mal wieder gemeinsam essen.

Impuls.

Ganz tief in mir war der Impuls gewesen, mit N. einfach weiter zu gehen, um nach ihren drei Jungs zu schauen. Aber der Impuls war etwas zu schwach oder mein Ohr war es (bzw. der Bauch). Wir haben uns verabschiedet, ich zu mir zu Tee und Lektüre, sie zu den Jungs am Hang im Schnee mit Schlitten.

Es bleibt noch etwas kalt, der Schnee bleibt noch etwas liegen, die Jungs werden weiter Schlitten fahren … und sie werden ihn mir schon für eine Abfahrt leihen, um dann dem Opa zu zeigen, wie es richtig geht.

Da bin ich nicht der einzige!

Fortbildungswoche (also 50 Stunden) wurde gerade von Präsenz nach Online verlegt.

Ist es schwer, einen zweiten Bildschirm an seinen Rechner anzuschließen und dann unterschiedliches sehen zu können? Ich meine, in der Arbeit habe ich sowas, aber da war auch die IT am Werk.

Zeichen der Zeit

Das Online-Meeting mit W. muss um gut 30 Minuten verschoben werden, weil die Tochter zur verabredeten Zeit noch Online-Balett hat.

Erholungstag auf See

Seit ich von Matthias Polityckie „In 180 Tagen um die Welt“ (vor Jahren) gelesen habe steht fest: Wenn Kreuzfahrt, dann nur mit der MS Europa. Und dann besonders die „Erholungstage auf See“ genießen.

Dazu folgendes:

  • Ich habe mir heute einen Erholungstag gegönnt und einfach frei genommen, gestern war stressig und aufregend und sonstiges genug.
  • Ich werde verdammt viele Big Deals machen müssen, um mir das leisten zu können.
  • Und wenn die Seetage dann so erholsam sind, wie der Urlaubstag heute, dann fahre ich vielleicht doch nicht mit!

OK, ich habe heute echt länger geschlafen (und mir vor Anspannung einen Muskelkater im Bauch zugezogen – aber darüber schweig ich jetzt lieber), aber seit dem bin ich echt nur am arbeiten und organisieren, als würde ich selbstständiger Mediator, Lebensberater und Internetberater sein, der an seiner ersten (virtuellen) Millionen arbeitet.

Soviel angestoßen und bewegt wie heute … das hab‘ ich Ewigkeiten nicht mehr.

Deal!

Big Deal!

Ein Pre-Kick-Off und drei Kick-Offs im Februar – dann gehts im März richtig los.

Und sie zahlen das, was wir verlangen – ohne Diskussion.

Nach der ersten Rechnung, gebe ich hier für alle nen Glas Champus aus!

1. Woche

  • Der rechte Unterarm schmerzt wie doof – das wenige Mausschubsen war schon wieder zuviel.
  • Nach dem Abendessen schlafe ich sofort auf dem Sofa ein.
  • Wenigsten hat das Unterbewußtsein nach ein paar Nächten Albträume mir dann heute einen sehr befreiende Frühlingstraum am Meer beschert.
  • Mein Mann findet langsam doch Gefallen daran, dass ich mir Ameisen halten will.

Ernte

Nach ein paar Jahren Pause sind wir wieder in die Sprossenproduktion eingestiegen. Morgen gibt es also Radieschensprossen (scharf) zum Auftakt, vier Tage später dann Senfsprossen. Und wenn das neue Gestell kommt, dann können wir drei Sorten parallel machen.

Ob ich mir so einen Aufsitzmäher anschaffen sollte?

Dekadent

Aber wie anders soll die Welt schon untergehen?

Also heute mal Kaviar bestellt.

Aber den billigen. Denn 150 Euro für 50 Gramm habe ich dann auch nicht gerade mal so übrig.

Fall es schmeckt, weiß ich ja, auf was ich sparen kann.

12 und mehr

Während der Großteil der Nation sich auf Weihnachten einstimmt, habe ich heute mal einen 12-Stunden-Tag hingelegt. Morgen könnten es 14 werden. Aber dann ist ja Weihnachten und wenn ich dann aus dem Nachtdienst zurück bin, dann habe ich mal ein paar Tage terminlos frei.

Konflikte gesucht!

Bis Februar brauche ich ja noch eine Probemediation. Also wenn jemand von Euch von einem Konflikt weiß … es ist kostenlos, geht auch ganz gut über Internet. Bei Interesse, einach ne Meldung hinterlassen und wir kommen dann in Kontakt zu allen notwendigen Infos.

Reaktion(en)

Einzelgespräch beim Therapeuten. Auf seinen Wunsch hin, gilt es doch die Schlussphase der Therapie zu gestalten. Der Mann (= Psychodoc) – ich kann es nur wiederholen – ist richtig gut und fasst in wenigen Sätzen das zusammen, was ich erreicht habe. Mit was ich durch den Missbrauch noch zu kämpfen habe, wie sich das konkret heute auswirkt, wie ich dagegensteuere und was noch offen ist. Wenn ich mir das so anschaue, dann ist das eine richtig gute Bilanz, auch wenn mir klar ist, dass da noch Arbeit ansteht.

Kurz vor Ende des Gesprächs kommen wir auf die Reha zu sprechen, meine Unlust derzeit darauf, der wichtige Termin in der Mediations-Ausbildung, der mit einer möglichen Reha über Weihnachten wohl kollidieren würde … kurz: Nach wenigen Minuten habe ich die Freiheit im Kopf zu sagen: Jetzt gerade ist eine Reha nicht gut bzw. angesagt, ich möchte sie frühestens nach der Medations-Ausbildungs-Blockwoche Anfang Februar angehen.

Ich fahre nach dem Termin wieder zurück in den Job und kämpfe seither mit brüllenden Kopfschmerzen dass ich zeitweise kotzen könnte, gähne, als wäre ich 52 Stunden wach gewesen, friere und zittere wie ein Schneider (bei hochgefahrenen Heizungen) und bin innerlich fast schon überpräsent, dass ich noch mit meinem Mann seine Lehrvideos schneide, ohne auch nur einmal (!!!) genervt zu sein.

Brief an die Klinik sogar mit meinem Mann besprochen, ausgedruckt, adressiert und frankiert. Briefkasten findet sich mehrfach morgen auf dem Weg zum Job.

So langsam beginne ich dem Missbrauch den Stinkefinger zu zeigen!

Wohl noch dieses Jahr

Morgen geht der Blutwert über meine Abstinenz, der heute endlich vorlag, an die Rehaklinik – und dann werde ich wohl bald wissen, wann ich ‚einrücken‘ soll.

Drei Bleche voll

Das reicht mal wieder für zwei, drei Wochen.

92

Das ist die Anzahl der Stunden, die ich heute in Form von Hörbüchern auf mein Handy geladen habe. Und ich freu‘ mich so auf die beiden Winslows („Corruption“ (807 Minuten) & „Jahr des Jägers“ (1.787 Minuten)) die ich zwar schon gelesen habe, aber die vorgelesen einfach gleich nochmals so gut sind.

Läuft

Uhrzeit an der Gastherme vorgestellt, so springt die Heizung, hoffentlich, morgen dann auch an, wenn ich ins Bad gehe und nicht erst dann, wenn ich schon in der Küche Tee koche.

Block und Stift liegen nun auch neben dem Bett, so kann ich gleich mir Notizen zu den Träumen machen und vielleicht geht dann nicht so viel verloren – vorausgesetzt, ich kann dann meine Schrift lesen.

Hose runter

Über den Blog hier bin ich vor mehreren Tagen mit mit einen Mann in Kontakt gekommen, der mal so überhaupt kein Problem hat über (seine) Sexualität offen zu reden / schreiben. Ist für mich gerade nicht nur interessant sondern sogar hilfreich, weil er Bereiche der Sexualität auslebt, von denen die meisten schon mal was gehört / gelesen haben, aber es dann als „nicht mein Ding“ betrachten. So wie er es lebt / gelebt hat ist sicher auch nicht mein Ding, aber neben meiner Neugierde, warum jemand das macht und wie genau und wo genau und wann genau und mit welcher Einstellung und unter welchen Bedingungen, zeigt unsere Unterhaltung eben auch auf, dass ich da auch so Seiten habe, die ich so genau noch nie angeschaut habe. Ideen, woher das kommt, habe ich. Ein weiteres Thema für die Reha zum Überdenken – Zeit werde ich da ja haben.

Möge es klappen

Bei der Hitze nicht viel gemacht. Morgen aber einen Termin bei meiner Hausärztin. Ich will ja gegen die Reha-Klinik, die man mir zugestanden hat, Einspruch einlegen. Was soll ich in einer Einrichtung, die sich auf Jugendliche mit Canabis-Missbrauch spezialisiert hat und dann so ein bisschen anderes nebenbei macht?

Die Klinik, in die ich will, ist da ganz anders aufgestellt, eben insbesondere auf mein „spezielles Thema“. Heute Argumente zusammengeschrieben, die für diese Klinik sprechen und die dann – hoffentlich – meine Ärztin morgen dann gut in Medizindeutsch umsetzt.

Ich will einfach mal positiv sein und hoffen, dass es funktionieren wird.

Wichtiger Schritt in Richtung Urlaub

Heute in zwei Wochen sitze ich, so ist es geplant, nackt vor unserer Hütte, trinke Wein und erfreue mich des Urlaublebens. Aber das geht nur dann, wenn ich weiß, dass ich genügend zum Lesen dabei habe.

Pro Woche muss ich da mit 1.000 Seiten planen, denn nicht jedes Buch, was ich mitnehme gefällt mir ja dann auch. Und auch wenn ich weiß, dass wir dort Internet haben, alles Equip dabei ist, um Bücher online zu kaufen und zu laden (und es übrigens auch ausreichend Zeit geben wird zu suchen, was man denn lesen könnte) … ich bin gerade erleichtert das auf meiner Liste – die noch genauer zu überprüfen ist, sieben Romane und vier Krimis stehen. Dazu kommen noch die 1.200 Seiten Pynchon, die Werke von Shakespeare und natürlich Proust. Im Hintergrund lauern dann noch zahlreiche Werke von Grisham und Kupfer.

Selbst wenn ich 24 Stunden am Tag lesen werde, werde ich durch den Berg nicht durchkommen – aber auch das ist für mich Urlaub, einfach in einem Berg von Büchern schwelgen zu können – sonst bin ich ja streng mit mir und kauf ja nix auf Vorrat.

Schritt für Schritt

Zuerst war die Therapie
Dann war „Das Thema“.
Dann war „Die Krise“.
Dann war „Jetzt ist echt alles zuviel“.
Dann war die Idee „Reha“.
Dann war Orga für Reha-Antrag und Arzttermin und so.
Dann war aller Papierkram fertig.

Und heute habe ich es in Umschläge gesteckt, jetzt fehlen nur noch die Briefmarken.

Was mal Jahresziel war, hat Corona kaputt gemacht. Auch wenn es nach wie vor Überwindung kostet, will ich mich dem Thema in der Reha stellen, aber ich habe keine Lust darauf in einer Reha zu sein, in der 60 Prozent des Angebotes wegen Corona nicht stattfindet.

Proust, Marcel: Recherche

Ab heute zehn Seiten täglich. So das Vorhaben. Heißt, ich bin im August Oktober 2021 damit durch – denke aber, ich schaff es etwas schneller.

1984 / 1985 das erste Mal gelesen. Mit absoluter Begeisterung nach dem ersten Satz, der – »Lange Zeit bin ich früh schlafen gegangen« – jetzt nicht gerade so der Burner ist. Aber dann beschreibt Proust ja auf den ersten Seiten ausführlich, wie es ist, wenn man einschläft oder meint noch wach zu sein, während man schon eingeschlafen ist … das ist einfach nur großartig und was er dann auf den nächsten (je nach Augabe 3.000 bis 5.172) Seiten macht, ist ganz einfach Weltliteratur.

Ende des letzten Jahrtausend dann auch immer mal wieder bei einer Lesung in Köln dabei gewesen und mir über die Jahre die 135 (!) CDs zusammenschenken lassen und x-mal gehört.

Aber nun Lust auf die eigene Lektüre der kommentierten Ausgabe mit der dazughörigen Enzyklopädie und einem Bildband.

Ein richtiges Leseprojekt mache ich nicht draus, aber der Plan ist – im Moment zumindest – wenn ich blogge, dann auch immer ein, zwei Sätze zu Proust zu schreiben.

Es scheint zu werden

Freitag, spätestens am Montag wird es offiziell. Dann bin ich der Herr über unserer Webseite an der Arbeit, bin Vertreter der Pressesprecherin, habe Unterschirftsberechtigung und behalte meine sonstigen Tätigkeiten – in erster Linie Mediengestaltung und rudimentäre Sekretariatsarbeiten.

Chefchef hat von sich aus schon angesprochen, dass, wenn ich meine Stellenbeschreibung aktualisiert habe, etwas am Gehalt geschraubt wird. Zwei Gruppen müssten drin sein – und wenn dann noch die Stufe stimmt …

In erster Linie bin ich froh, dass dann das wer-darf-was-machen-Hick-Hack weitgehend vorbei ist.

Überfluss

Braucht jemand Hefe? Oder Mehl? Wir haben das jetzt im Überfluss. Wie kommt’s? Ganz einfach: Unser Bäcker war einfach nicht blöd und bietet das nun auch an.

OK, ich habe jetzt gerade nachgerechnet, die Hefe bei ihm ist doppelt so teuer als im Supermarkt, aber HEY, wir sprechen hier von Cent-Beträgen, da werde weder ich arm noch der Bäcker reich.

Mehl, wenn ich recht erinnere, nur einen Tuck teurer, aber wenn ich so den Einzelhandel unterstützen kann … ich meine, ich war seit Wochen keine Burger essen, keine Pizza essen, keine Brezel essen, keine Fritten essen, keine Bratwurst essen …

Bridge

Ich muss zugeben, die Situation kommt mir echt schwer an. Da macht sich die latente (?) Angsterkrankung echt gerade mit mir nen „Spaß“ und jagt mir ein Horroszenarium nach dem anderen durch den Kopf. Das ist auf die Dauer richtig anstrengend.

Hab‘ jetzt beschlossen nur noch zwei Mal am Tag mich über den aktuellen Stand zu informieren und ansonsten zu schauen, dass ich nicht übermäßig ins Grübeln komme.

Und weil ich ja nicht nur lesen kann, habe ich mir eine Einführung in Bridge bestellt und werde mich wohl verstärkt mal wieder meinen Fotos widmen – da liegen noch genug in der Cloud rum, die bearbeitet werden können.

Tja, statt Neapel …

… wird es jetzt die Mosel.

Statt fünf Tage nur drei.

Aber immerhin hat sich die Reisebegleiterin nicht geändert, die nach wie vor verschiedene Lüste hat. Wie gut, dass ich sie auch habe.

Nebenjob, süß

Weil ich ja so rein gar nichts zu tun habe, habe ich mir einen süßen Nebenjob angelacht. Süß im Sinne von süß und edel. Ich darf für einen Parlinenmacher aus der Region jetzt jeden Monat drei seiner Pralinen verkosten und dann für seine Homepage ein paar Zeilen darüber schreiben (wofür er mir aber ein paar Stichworte liefert).

Es gibt definitiv blödere Schreibjobs.

Scarlett, du Zicke!

Es ist Jahre her, dass ich mal so zeitintensiv einen Roman lesen konnte. Und auch wenn „Vom Winde verweht“ echt Längen hat, aber die Abfolge der Ereignisse sind verdammt gut konstruiert und die Dialoge zwischen Scarlett und Rhett sind von einer Modernität, die mich sehr überrascht und mich nahezu begeistern.

Scarlett ist wohl die charaktermieseste Protagonistin eines modernen Romans, eitel bis zum dorthinaus und nur auf ihre eigenen Vorteile bedacht. Rhett kommt als moderner Graf von Monte Christo dagegen recht gut weg, auch wenn er ein schwanzgesteuerter Kapitalist ist.

Ich habe gute Chancen, wenn ich nicht schwächel, dass ich bis Sonntag fertig werde mit den 1.300 Seiten – und dann freue ich mich auf den Film, während dem ich wohl die ganze Zeit stammeln werde: „Aber im Buch ist das irgendwie ganz anders …“.

Großverdiener?

  • Anfrage 1: Texte schreiben für nen Pralinenmacher mit Einstellen auf HP.
  • Anfrage 2: Texte Korrektur lesen für HP eines Reisebüros.

Probleme gibt’s!

Heute auf der – noch stilleren – Arbeit festgstellt, dass ich bis zum 31. März noch neun Tage Urlaub nehmen muss. Und das unabhängig von den vier Tagen Urlaub und fünf Tagen Bildungsurlaub, die schon genehmigt sind.

Donnerstag eben.

Dieser Tage beim bösen, bösen Internetrießen Amazon bestellt. Eine DVD. Aber ich hätte hier nicht gewußt, wo ich sie hätte finden, geschweige denn bestellen können. Saturn und so kommen ja mit Mitarbeitern aus, die nie zu sprechen sind und in dem anderen Laden gibt es überhaupt nur Regalhilfen.

Am Donnerstag sollte geliefert werden. Fand ich ganz schön lang. Dachte aber nun ja, dass ist die Strafe, wenn man nicht Primekunde werden will.

Heute nachgeforscht, warum immer noch nicht da.

Donnerstag stimmt – bloß halt der zweite in zwei Monaten.

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