Durch die Zeit

Kategorie: Demnächst

Erstens kommt es anders, …

Ich tue gerade – was die Jobs betrifft – wirklich gut daran, Ruhe zu bewahren. Denn mit jedem Tag kommt eine andere Variante oder ein anderer Baustein oder eine andere Lücke oder eine andere Anforderung auf’s Tapet, so dass von einer geregelten Planung nun wahrlich nicht gesprochen werden kann. Selbst der Personalbeauftragte schüttelte heute den Kopf und gestand, dass er im Grunde keine Ahnung hat, wie das alles laufen soll.

Heute Nachmittag hat sich die Variante eröffnet, die geforderte 2,5-wöchige Ausbildung, bei der ich seit letztem Jahr als Prüfer fungiere (*grins*), gar nicht absolvieren, sondern nur die Prüfungen ablegen zu müssen. Das Praktische habe ich da quasi schon bestanden, schriftlich muss ich mal noch schauen.

Wie auch immer, statt in Panik zu verfallen – was ich in solchen Situationen dann doch gerne tue – und dann für mich unangenehm hektisch zu werden, bleibe ich erstaunlich ruhig, bzw. kann ich mich erstaunlicherweise immer wieder zur Ordnung rufen.

Morgen mal ein Gespräch mit der neuen Abteilungsleiterin, mal sehen, was die noch für Ideen hat, die meine derzeitigen über den Haufen schmeißen. Aber auch die kocht nur mit Wasser.

Mehr Sammler als Hörer

Auf dem Rechner 31 ungehörte Hörbücher gefunden. Dazu noch sieben weitere, von denen ich nicht weiß, ob oder ob nicht. Aber in der Hinsicht entlastet mich der Fund: In den nächsten Wochen werde ich jedenfalls nicht in die Stadtbibliothek müssen.

Eingeschränkt

Internet ist ausgefallen, alles notdürftig übers Handy, viele Einschränkungen. Bin daher die nächsten Tage reduziert.

Aus lauter Langeweile

Aus lauter Langeweile im Job werde ich jetzt wohl mit VBA beginnen. Ne 150-seitige Einführung habe ich schon mal ausgedruckt und der Chef wird mir sicher auch noch ein richtiges Lehrbuch gönnen. Dann hat er kein so großes schlechtes Gewissen, dass ich mich so langweilen muss. (Und in so einem dicken Fachbuch lässt sich dann auch der E-Reader einfach besser verstecken!)

Adventskalender

Es geschehen doch noch Zeichen, wenn auch nicht gerade Wunder. Normalerweise bin ich es ja, der jedes Jahr einen Adventskalender macht (seit einigen Jahren digital als Kurzzeitblog) – dieses Jahr habe ich mal selber einen bekommen, also genauer gesagt zwei, noch genauer gesagt auch nicht digital sondern aus Papier, wenn auch mit ohne Schokoloade. Was sich hinter den Türchen versteckt, weiß noch nicht, aber die Geste hat mich schon gefeut. Vorallem der zweite, der von der GF von Verein 1 kam. Mit nem Brief dabei – und zwar einem persönlichem.

Jetzt darf ich nur nicht vergessen, meinen morgen zu verschicken, nach dem ich dieses Jahr echt Zeit gebraucht habe, was für die 24 Einträge zu finden.

Stoff

Der Hausarzt hat dem Psychodoc gegenüber mich als einen „erfahrenen Patienten“ genannt. Was er damit meint, ist mir nicht ganz klar, denn so oft bin ich nun ja auch wieder nicht krank und wenn, dann waren das bisher immer die üblichen Bagatellen.

Nächste Woche noch einen weiteren Termin, dann habe ich zu entscheiden, ob ich das mit der Gruppentherapie angehen will oder nicht. Richtig große Lust auf eine weitere ‚Laberrunde‘ habe ich nicht wirklich, aber er meinte, die Gruppe sei taff und bei meinem Thema eh die bessere Alternative. Sag ich mal so: Hab‘ gerade ausreichend Stoff zu denken.

Ach ja – aber das ist jetzt eher so eine Notiz für mich: Ich fand, das war ein souveräner Auftritt.

Hallo?

Da fällt mir gerade ein! Die Abteilung will jetzt doch kein Weihnachtsessen. Gott sei Dank! Aber dafür ist die Idee geboren, gemeinsam einen Kochkurs zu besuchen. Kostenpunkt: min. 85 Euro!

Als ich das gelsen habe, ist mir echt nichts mehr eingefallen. Ich soll mit dieser Mischpoke für diesen Preis Stunden in einer Großküche stehen und ein bißchen Zwiebeln oder sonstwas schneiden für Gerichte, die ich eh so gut wie alle schon mache? Und mir dann sicher noch anhören, wie gut sie alle kochen können und überhaupt?

Aber da ich gerade in mir etwas ruhe: Ich habe mich schön in die Liste eingetragen, die zwei Wunschmenüs angekreuzt (natürlich die, die die wenigsten angekreuzt haben) und warte jetzt nur noch auf die Verkündigung des Termins. Und wenn der dann bekannt gegeben wird, dann – so leid es mir tut – werde ich einfach nicht können.

Spieglein, Spieglein an der Wand

Mit E. versucht von mir über drei Spiegel ein Portrait zu fotografieren, bei dem zumindest zwei Spiegel als Spiegel zu erkennen sein sollten.

Wir waren leicht überfordert.

Fortsetzung folgt.

Statt schwimmen …

… zur Zahnärztin. Ich vergesse immer, dass die superfreundlich und nett ist, was mir eine Winzigkeit der Anspannung nimmt. Bohren tut sie auch diesmal nicht, sondern versiegelt Zahnhälse in der Hoffnung, dass das Aua abnimmt, denn Schmerzen sind es nicht, dennoch unangenehm. So richtig besser ist es immer noch nicht, aber immerhin ich weiss, was es ist.

Raus gehe ich aber mit einer Überweisung zum Kieferchirurgen, weil der letzte Weisheitszahn jetzt auch noch raus muss (und ich dachte, die wären es schon). Je nach Termin nochmals zusätzlich zum Hausarzt, um mir ne Tavor geben zu lassen, denn den Stress packe ich gerade nicht.

Verbessert die Grundstimmung der Zeit nicht, zum Ausgleich habe ich mir ein paar Frikadellen gemacht.

10.000 zu 500

Das ist das heutige Verhältnis Fahrrad zu Schwimmen in Metern. Wenn es nach mir geht, dann wird das die mittwöchliche (bzw. donnerstägliche) Sporteinheit, wobei aus den 500 mit der Zeit dann schon wieder die 2.500 werden sollen. Fragt sich, was der innere Schweinehund dazu meint.

Männerherz

ein Blog über Männerthemen, bewusstes Leben und Achtsamkeit für Männer

Gedankenwirrwarr & Ruhrpott

Meine ganz eigene Welt

Wildgans's Weblog

Lese- und Lebensdinge

Zeichen & Zeiten

Gedanken zu Büchern und dem Leben

Neues aus Absurdistan

Ist es möglich, sehenden Auges die Absurditäten unserer Zeit wahrzunehmen, ohne daß einem der Mund überfließt?

Musil lesen

"Der Mann ohne Eigenschaften" in weniger als 123 Wochen

Ein Nudelsieb bloggt, ...

... denn man(n) kann sich ja nicht alles merken ;)

KenterKönig

und anderes aus der weiten Welt

Die Welt des DrSchwein

Höhepunkte eines verkorksten Lebens

Winterlicht Fotografie

Fotografie berührt mein Herz

Bonaventura

Lektüren eines Nachtwächters

Early 50

Ein Blog über Krebs und andere Geschichten

Alltags.Seele

milieu | konstruktiv | erleben

herschelmann fotografie blog

einige mehr oder weniger tolle ideen um die fotografie