Durch die Zeit

Kategorie: Der Mann ohne Eigenschaften

45 – Schweigende Begegnung zweier Berggipfel (182-185)

Die Gäste sind weg – Diotima und Arnheim bleiben alleine zurück – sie empfindet die Situation als recht intim – er ist von ihr beeindruckt – über den Begriff und Gebrauch von ‚Seele‘ – weder Diotima noch Arnheim hatten geliebt

Für dieses Etwas muß hier mal wieder einmal das Wort Seele gebraucht werden. (183)

Ein kleiner, feiner Text über das Mysterium des Erkennens zweier Liebender.

43 – Erste Begegnung Ulrichs mit dem großen Mann – In der Weltgeschichte geschieht nichts Unvernünftiges, aber Diotima stellt die Behauptung auf, das wahre Österreich sei die ganze Welt (173-177)

Ulrich und Arnheim kommen ins Gespräch – Arnheim glaubt an die Sache, Ulrich zweifelt – Arnheim ist überzeugt: „in der Weltgeschichte geschieht nichts Unvernünftige“ – Leinsdorf und Diotima über Arnheim – sie lobt ihn über den Klee – steigert sich in die Behauptung, das wahre Österreich sei die ganze Welt und daher Arnheim am richtigen Platz – Leinsdorf bewundert ihren Idealismus – Ulrich schweift mit den Gedanken ab, hin zu den Pferden, die ihn und Leinsdorf hergebracht haben – Leinsdorf sprach in der Kutsche Ulrich auf Moosbrugger an – Leinsdorf, Arnheim und Diotima derweil in lebendigem Gespräch – Ulrich beobachtet aus Langeweile Rachel

Es gibt mehrere tausend Berufe, in denen die Menschen aufgehen; dort steckt ihre Klugheit. Wenn man aber das allgemein Menschliche und allen Gemeinsame von ihnen verlangt, so kann eigentlich nur dreierlei übrig bleiben: die Dummheit, das Geld oder höchstens ein wenig religiöse Erinnerung. (175)

Annäherungen, Beschnupperungen, erste Kontaktaufnahme. Alle sind gleichermaßen unsicher, niemand weiß, wie das Konstrukt, die Struktur ist. Man spricht halt in der Hoffnung, dass die Zeit es schon bringen wird. Was auch immer.

42 – Die große Sitzung (167-173)

Da sind u.a.; Graf Leinsdorf, Ulrich, Prälat Niedomansky, General Stumm von Bordwehr, Paul Arnheim, Frau Fabrikant Webhuber – die Gäste kommen – Rachel spiekt durchs Schlüsselloch – Diotima konzentriert sich auf Leinsdorf und Arnheim – Letzterer wird als ihr Ratgeber bezeichnet, da ja ein Deutscher – Leinsdorf goutiert das nicht wirklich – sie ist in Arnheim verliebt, weiß es aber nicht so richtig – Leinsdorf übernimmt den Vorsitz und hält eine Ansprache – über das österreichisch-ungarische Staatsgefühl – das Grundproblem des Zwei-Völker-Staates – die Kraft muss aus der Mitte des Volkes kommen – alles was Leinsdorf sagt ist schon bekannt – Diotima ergreift nun das Wort – die Aktion müsse ein Ziel finden, das aus der Mitte … – Diskussion eröffnet – alles schweigt – der erste Redner ist ein Professor – redet viel, sagt nix – „geistliche Laienleistung“ – peinliche Pause – dann der „Vertreter der kaiserlichen Zivilkanzlei“ – gibt Überblick über die Stiftungen und Widmungen, die der Kaiser dann tätigen würde – jeder bekommt was ab – List ist altbekannt – Frau Fabrikant Webhuber die für eine „Groß-Österreichische-Franz-Josef-Suppenanstalt“ plädiert – wieder peinliches Schweigen – Diotima läutet eine taktische Pause ein

Sie [Diotima, Arnheim] besprachen miteinander, was eine Seele bewegt, die zwischen Fußsohle  und Haarwurzel das Fleisch adelt und die wirren Eindrücke der Zivilisation in harmonische Geistesschwingungen verwandelt. (168)

Man kennt es: Alle wollen dabei sein, niemand hat Ahnung von der Sache und keiner weiß etwas zu sagen. So auch hier. Die Idee ist nach wie vor nicht zu greifen, was soll man in einem Kreis, der wohl nichts bestimmen kann, schon machen. Also greift man auf das zurück, worin man sich sicher ist und erzählt halt etwas, was niemand in der Runde interessiert. Ich kenne das noch gut aus der Hochschule. Ein launiges Kapitel.

41 – Rachel und Diotima (162-167)

Erste Sitzung der vaterländischen Aktion bei Diotima – Diotima hat mit Hilfe ihrer Kammerzofe Rachel alles fein gerichtet – nur „selbstlose Diener“ sind geladen, keine Politiker – Rachel ist 19 – hat ein uneheliches Kind, ist bei einer Pflegemutter untergekommen ist – darf die Bücher von Diotima lesen und ihre Kleider auftragen – für Viertel nach zehn Uhr ist die Sitzung anberaumt – Rachel „verehrt“ Diotima – Rachel weckt Diotima – der Schriftführer bekommt sechs Bleistifte und nicht nur drei wie die anderen – hilft ihr dann bei der Toilette

Es wäre aber die sinnliche Berührung mit dem großartigen Frauenkörper beweitem nicht so schön für sie [Rachel] gewesen, würde sie nicht völlig durchstrahlt worden sein von der moralischen Bedeutung Diotimas. (166)

Einführung Rachel ins Geschehen. Sie ist ein klein wenig naiv, aber ohne jede Frage liebenswert. Vielleicht nicht gerade die Klügsten von allen, aber lernbegierig. Und, so scheint es, sie hat ein großes (und neugieriges) Herz.

40 – Ein Mann mit Eigenschaften, aber sie sind ihm gleichgültig – Ein Fürst des Geistes wird verhaftet, und die Parallelaktion erhält einen Ehrensekretär (151-162)

Ulrich ist typisch Mann – ist gerne etwas anti – hat ritterlichem Anstand (Moral) – Welt als Laboratorium – alles etwas planlos – Geist ist in Verbindung mit irgendetwas, weit verbreitet (Geist der Treue, Geist …) – aber was ist mit dem ‚Geist‘ an sich – Ulrich lebt derzeit unklar und unentschieden – „Ich liebe mich einfach selbst nicht“ – Demut der Lippen vs. Demut des Heiligen – Geist ist ein „Jenachdem-Macher“ – Räucherkammer des Geistes – hat der Geist selbst vielleicht gar keinen Geist? – zwei Ulriche nebeneinander – Geist wie eine Geliebte, die einen dauernd betrügt – Ulrich auf der Straße – ein Betrunkener stößt mit zwei Bürgern zusammen – man kommt in Streit – ein Schutzmann kommt hinzu – Rangelei – der Schutzmann „nähert sich ganz langsam einer geballten Faust, bis er blutete“ – Ulrich mischt sich ein – wird auch gleich verhaftet – auf  der Wachstube – muss warten – Impressionen – Ulrich wird von einem Wachmeister befragt – er gilt auf der Wache nix, sein Name hat keine Macht – er hat übrigens graue Augen und blondes Haar – die Stellung seines Vaters zeigt kleine Wirkung beim Wachmeister – bezeichnet sich dann als Freund von Graf Leinsdorf – das macht dem Wachtmeister Stress – schiebt ihn in die politische Abteilung ab, um Ulrich los zu werden – Überstellung ins Polizeipräsidium – der Beamte dort stutzt bei Ulrichs Namen und lässt ihn warten – Ulrich wird zum Polizeipräsidenten gebracht – der weiß von Ulrich über Graf Leinsdorf – Ulrich fühlt sich verpflichtet, Leinsdorf am nächsten Tag aufzusuchen – wird ehrenamtlicher Sekretär.

Er [der Geist] hält kein Ding für fest, kein Ich, keine Ordnung; weil unsre Kenntnisse sich mit jedem Tag ändern können, glaubt er an keine Bindung, und alles besitzt den Wert, den es hat, nur bis zum nächsten Akt der Schöpfung, wie ein Gesicht, zu dem man spricht, während es sicht mit den Worten verändert. (154)

Das bisher längste Kapitel und auch nicht einfach. Wenn ich es recht verstehe, variiert hier Musil das Thema „Zufälligkeit“ in all seinen Schichten bzw. spielt das beliebte was-wäre-wenn-Spiel. Denn wenn Ulrich sich nicht eingemischt hätte … wenn Leinsdorf nicht beim Polizeipräsidenten nachgefragt hätte … . Alles und jedes hätte eben auch genauso gut anders kommen können und Ulrich arbeitet sich daran ab, wie man was an was irgendwie festmachen kann. Man spricht zwar von ‚Geist‘, aber keinem gelingt es wirklich, das zu definieren – aber jeder handelt mit ihm. Das lässt sich natürlich auch auf andere Begriffe übertragen. Auf der Straße – und im Streit mit den Wachmännern – empfindet sich Ulrich doppelt. Auch hier das Thema der Vielfältigkeit und des nicht Fassbaren. Ich kenn jetzt leider Nietzsche einfach zu wenig, um behaupten zu können, der sei hier die Folie für das Kapitel. Aber soweit ich mich daran erinnere, ist bei Nietzsche ja auch nicht mehr alles da, wo es vorher vermeintlich war.

39 – Ein Mann ohne Eigenschaften besteht aus Eigenschaften ohne Mann (148-150)

Ulrich ist leidenschaftlich, aber nicht im landläufigen Sinne – er ist nämlich zugleich teilnahmslos – vertraut seiner Kraft – Eigenschaften und Erlebnisse bekommen ihre Bedeutung im Kontext – deren Wertigkeit kann man selbst bestimmen – Kette von Handlungen – ein und dieselbe Eigenschaft wird je Person anders ausgelegt – Erlebnisse haben sich vom Menschen unabhängig gemacht – Auflösung des anthropozentrischen Verhaltens ist beim Ich angekommen

Ganz einfach gesprochen, man kann sich zu den Dingen, die einem widerfahren oder die man tut, mehr allgemein oder mehr persönlich verhalten. (149)

Und gleich das nächste ‚theoretische‘ Kapitel. Da Eigenschaften (und Erlebnisse) unterschiedlich interpretiert werden können, sind Eigenschaften an sich (nicht mehr) von übermäßig großer Bedeutung. Sie sind Beiwerk eines nicht näher zu bezeichnenden Charakters oder eines Ichs. Zwar nicht austauschbar, aber in ihrer Wertigkeit einem gorßen (situativem) Wandel unterworfen. Was indirekt zur Frage führt, die dem Kapitel unterliegt: Was bestimmt eigentlich mein selbst? Wie bin ich vom anderen unterschieden?

38 – Clarisse und ihre Dämonen (142-148)

Der Brief von Ulrich trifft bei Clarisse und Walter ein – die spielen gerade Klavier – Walter ist nicht so begeistert, dass Ulrich kommen will – spielen weiter – vermeintlich symbiotisch – Walter ist glücklich in dem Moment – bei Clarisse sind Gedanken wie Dämonen – sie denkt auch an Moosbrugger – sie spielen weiter und unterhalten sich dabei – Clarisse wird als jemand geschildert, die weiß, wohin sie eigentlich will – Walter ist eine Art Katalysator für sie – der große Unterschied zwischen den beiden: er will ein Kind, sie nicht – Streitpunkt aller Tage – sie bricht das Klavierspiel ab – versichert Walter, das sie Ulrich nicht liebt – aber er begeistere sie schon

Schlangen, Schlingen, schlüpfrig: so lief das Leben. (146)

Wieder eins der schwierigen Kapitel. Hier wird in erster Linie Clarisse beschrieben. Nach außen geben sie das symbiotische Paar, sind jedoch grundverschieden. Sie ist – um es vereinfacht auszudrücken – etwas arg kompliziert, da sie beständig alles in Frage stellt bzw. überlegt, ob die Umkehrung von Dingen, Begründungen und Tatsachen nicht das Bessere oder gar Lebenswertere wäre. Einerseits ist ihr eine gewisse Naivität nicht abzusprechen, andererseits hat sie aber auch keine Scheu abseitiges zu denken und gedanklich durchzuspielen. Daher ist Moosbrugger in erster Linie eben für sie nicht nur Mörder sondern übt auch Reize auf sie aus. Zwar liebt sie Ulrich nicht, lässt sich aber von ihn inspirieren. In diesem Kapitel auch mal wieder Anklänge an Nietzsche, der damals einigen gehörig den Kopf verdreht hat. Walter dagegen etwas einfach – aber als Ruhepol für Clarisse unabdingbar.

37 – Ein Publizist bereitet Graf Leinsdorf durch die Erfindung „Österreichisches Jahr“ große Unannehmlichkeiten; Se. Erlaucht verlangt heftig nach Ulrich (138-142)

Ein Publizist greift das gehörte auf – schreibt zwei Artikel in einer Zeitung – erfindet das „Österreichische Jahr“ – Gedanken über die Wirklichkeit des Wirklichkeitsmenschen – Forderung nach einen „österreichischen Jahrhundert“ hätte die Kakanier überfordert – Leinsdorf ist danach noch nicht immer schlauer, steckt aber einem Journalisten sein Interesse – der beruft sich auf „einflußreiche Kreise“ und schwadroniert weiter – These, das alle Menschen, die kein Geld haben, zumindest wissen, an was die Welt unglücklich ist – Leinsdorf Grundidee, das die Aktion „aus der Mitte des Volkes“ emporsteigen würde – Nach den letzten Artikeln wird Leindsdorf mit Ideen aus der Bevölkerung nur so überschüttet – sehnt sich nach Ulrich als Sekretär – Schwierigkeiten, an seine Adresse zu kommen –  lehnt den Vorschlag von Diotima, den Preußen (also Arnheim) zu nehmen bzw. einzubinden, ab – will die Adresse von Ulrich jetzt über den Polizeipräsidenten bekommen.

Denn nicht nur ein Mann wie er [Graf Leinsdorf] sagt das Wahre, das uns not tut, sondern auch unzählige andere Menschen wähnen sich in seinem Besitz. (140)

Einmal in der Presse, ist das geistige Kind nicht mehr Eigentum des Urhebers. Es verselbstständigt sich, heute noch schneller wie damals. Heute wie damals eine ausreichende Anzahl von Menschen, die zu wissen meinen (obwohl sie selber meinen, es zu wissen), was wie nun zu tun sei und alle andere Variationen ablehnen, denn schließlich wissen sie es ja ganz genau. Hybris hat immer Konjunktur und erst recht, wenn es eine Öffentlichkeit gibt.

36 – Dank des genannten Prinzips besteht die Parallelaktion greifbar, ehe man weiß, was sie ist (135-137)

Direktor Leo Fischel glaubt an den Fortschritt – will beim Generaldirektor mal nachfragen, was der von der Parallelaktion hält – der hat schon mit dem Gouverneur gesprochen – der hat den besten Eindruck davon – Rückversichert sich aber ebenfalls bei früheren Ministern – die haben auch einen günstigen Eindruck

Aber Menschen ebener Erde haben es leicht, kritisch zu sein und etwas abzulehnen, das ihnen nicht paßt; wenn man sich jedoch in seiner Lebensgondel dreitausend Meter hoch befindet, so steigt man nicht einfach aus, auch wenn man nicht mit allem einverstanden sein sollte. (137)

Keiner weiß was genaues – aber alle finden es schon mal gut und wollen dabei sein. Das erinnert mich gerade an die Sammlungsbewegung von Sara Wagenknecht. Aber wenigstens schön, dass man hier ‚für‘ etwas ist und nicht ‚dagegen‘. Bei den hohen Herren hier spielt natürlich eine Portion Eitelkeit genauso eine Rolle wie die Angst, ggf. abgehängt zu werden und eine große Sache zu verpassen.

35 – Direktor Leo Fischel und das Prinzip des unzureichenden Grundes (133-135)

Ulrich trifft bei seinen Gedanken auf der Straße einen Bekannten – der hatte ein Schreiben vom Grafen Leinsdorf betreffend vaterländischer Aktion bekommen, was er kritisch sieht – Er heißt Leo Direktor Fischel von der Lloyd-Bank – Ulrich ist ein jüngerer Freund – Fischels Tochter Gerda mit Ulrich ebenfalls bekannt – er stürzt auf Ulrich zu, weil er meint zu wissen, dass der auf „prominenter Weise“ was damit zu tun hat (was aber noch nicht der Fall ist) – er will von Ulrich wissen, was es mit „wahrer“ Vaterlandsliebe, „wahrem“ Fortschritt und „wahrem“ Österreich auf sich habe – Ulrich antwortet mit dem Prinzip des unzureichenden Grundes und versichert, dass niemand weiß, was das Wahre ist, man aber auf dem Weg sei, es zu verwirklichen – Fischel rauscht, nicht durch die Antwort befriedigt, weiter an die Börse

Sie müssen aus der Geschichte wissen, daß es den wahren Glauben, die wahre Sittlichkeit und die wahre Philosophie niemals gegeben hat; dennoch haben die Kriege, Gemeinheiten und Gehässigkeiten, die ihretwegen entfesselt worden sind, die Welt fruchtbar umgestaltet. (134)

Ulrich lässt schon deutlich heraushängen, dass er ein Intellektueller ist. So von seiner nettesten Seite zeigt er sich nicht gerade (was Fischel wohl gerne gehabt hätte, schließlich hat er ja da noch die Tochter im heiratsfähigen Alter …). Das Zitat sagt zu diesem Kapitel inhaltlich alles, wobei ich es bemerkenswert finde, dass Musil hier „fruchtbar“ und nicht, wie ich zuerst gelesen habe, „furchtbar“ schreibt. Beide Schreibweisen hätten in meinen Augen ihre Berechtigung.

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