Durch die Zeit

Kategorie: Durch die Linse

# 550 – Morgens um 10 in Deutschland

# 541-548

Geschickt, geschickt

Als Aufgabe für heute Nachmittag hatte ich mir notiert: Bilder für Hintergrund machen.

Damit meinte ich, paar Fotos für den Desktophintergrund meiner beider Bildschirme im Job raussuchen und bearbeiten und ggf. zuschneiden und so.

Und da dachte ich mir gerade noch rechtzeitig: Warum soll ich das in der Freizeit machen, wo ich so viel zu tun habe? Mache ich es doch in der Arbeitszeit, dafür ist es ja auch und da so wenig los ist …

Also mal kurz 800 Bilder auf den Stick überspielt, die kann ich mir dann morgen mal in Ruhe anschauen und bearbeiten. Könnte vielleicht auch was für hier abfallen.

# 540

# 539

Ein klein wenig zu viel

22 Uhr und noch immer hell. Verführt mich weiter und weiter was zu machen. Ich bin seit 6 auf den Beinen und hab‘ eigentlich keine richtige Pause gemacht. Das tut mir gerade nicht gut. Daher: Montag nehme ich mir frei, weil ab morgen 6:40 bis Sonntag 18 Uhr volles Programm.

Aber immerhin heute noch im nebenbei das hier:

# 537

me by e – years ago

# 534

Was für ein Wahnsinn!

Der Speicherchip (rechts vorne), der mit diesem Aufwand geschickt worden ist, misst gerade 4 x 3,5 x 0,2 cm! Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

# 530 – Blue Sky

# 529

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Porno

Zwischen all den Büchern in meinem Buchregal steht ein Foto, welches mich zeigt. OK, eher meine nackte Mitte und die dann noch im Zustand höchster Erregung. Aus verschiedenen Gründen gefällt mir die Aufnahme wirklich gut und das Foto landete beim Einzug eher zufällig im Regal – und ist dann halt da stehen geblieben.

Immer dann, wie jetzt am Wochenende, wenn jemand mein Zimmer sehen will, vergesse ich, dass da (wohl für viele) Pornographie zu sehen ist und frage mich dann später immer, was die wohl sich gedacht haben / von mir denken.

Direkt angesprochen hat mich noch nie jemand drauf

# 528 – Bis vor kurzem Stuhlkreis, jetzt …

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Heute zwar etwas inhaltsschwach die Ausbildungseinheit, dennoch vergnüglich.

Scheinbar kann ich echt witzig sein. Ist jedenfalls auffallend, wie herzlich über mein nicht-ernst-gemeinten Kommentare oder Einwürfe gelacht wird. Regrediere ich zurück zum Klassen-Clown? Mittwoch ist wieder Therapie (ohne Maske) – ich könnte es ja mal thematisieren (oder einfach lassen und mich freuen, dass die anderen lachen).

# 523-527

Endlich: 4. Etappe

Dank T., der für den Transfer zum Startpunkt und vom Endpunkt sorgte, und Dank E., der heldenhaft mit mir wanderte, endliche die 4. Etappe eine ‚Steiges‘ gemacht, den ich vor zwei Jahren begonnen hatte. Probelm bei der 4. Etappe war einfach das, ich wäre mit öffentlichen Verkehrsmitteln nie wieder nach Hause gekommen.

Also stapften mehr als 100 Jahre Lebensalter 22 Kilometer durchs Land – und wäre Heine hier vorbeigekommen, er wäre ausgetickt und seine Winterreise wäre um einige Seiten länger.

Viel Wandererfahrung hab ich ja nicht – aber diese insgesamt 87 Kilometer muss man erstmal woanders finden.

Ich bin jetzt gerade echt runter mit der Bereifung, denn das Streckenprofil war jetzt nicht gerade unanstrengend.

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Das Bild hier nach gut einem Drittel der Strecke. Zwischenziel war die Burg da hinten in der Mitte, von der es dann aber nochmals sechs Kilometer bis zum Schluss ging.

 

# 519

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# 518

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# 517 – ebenfalls ten years ago

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#516

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# 515

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#511-514

#510

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Ähh – nur damit hier niemand auf einem falschen Gedanken oder Eindruck kommt. M., der unter dem Schlauchstoff sich befand, hatte zum Zeitpunkt der Aufnahme definitiv keine Errektion. OK, er ist an sich gut ausgestattet, aber bei allen anderen Modells, die ich da rein gesteckt habe, kam der Schwanz immer extrem gut. Ich vermute, dass hat etwas mit der Flächigkeit zu tun und dem ‚Verwischen‘ der Proportionen. Besser kann ich es nicht erklären.

# 509

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# 508

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# 507 – ten years ago

Ist aber einer Stelle leicht retuschiert, sonst wären vielleicht die SittenwächterInnen …

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Mein Tagwerk (u.a.)

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# 505 – o.T.

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# 504 – Ich mags aber sowas von

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Was für eine Rose!

Scheinbar haben wir die nächste Professionalisierungsstufe in der Küche genommen. Liegt in erste Linie daran, dass ich immerhin schon nach gut zwei Jahren realisiert habe, das wir nun zwei Spülbecken in der Küche haben. Denn während irgend ein Gang vorbereitet werden muss und man vielleicht nur darauf wartet, dass das Wasser kocht, kann man schon mal was abspülen. Ergebnis: Heute morgen waren nur noch die Gläser zu spülen – und das ist ja dann überschaubar.

Aber das ist es nicht alleine, gestern haben wir zwei eher komplizierte Hauptgänge  rausgehauen, davor gab es ne aufwändige Spielerei, danach einen etwas einfacheren Nachtisch (aber warm) – und das alles wirklich ohne Stress.

Sei’s drum – der Star des Abends: Das Kohlröschen!

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*flash*

Ich weiß echt nicht, vor wie viel Jahren mit E. seine beiden Blitze ausgeliehen hat. Also nicht so Poppeldinger, die man auf die Kamera steckt, schon ne Ecke besser, denn man braucht dafür nen Stativ. Blitzen mit 180 V – das kann also sehr hell werden, reinschauen ist so gar nicht empfehlenswert.

Statt nackte Männer müssen gerade Lilien herhalten, die ich einfach mal komplett versuche zu überblitzen, um dann noch ein bisschen in PS nachzuziehen.

Bei der dritten Reihe ist heute das passiert, worauf ich seit Jahren im Grunde schon warte. Einer Birne war es jetzt doch zu viel und sie hat ihren Geist aufgegeben. Sieht jedenfalls arg schwarz aus und so ein Draht in der Birne hängt auch kaputt nach unten. Aber blitzen tut’s noch – auch wenn das nach meinen Verständnis ummöglich ist.

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Kaleidoskop eines Alltags

Es gibt immer eine Geschichte hinter der Geschichte.

Anton Weyrother

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