Durch die Zeit

Kategorie: Durch die Linse

So oder so

Zum Fotografieren bin ich ja über E. gekommen. Davor habe ich auch schon immer mal wieder umgeknipst, aber bei den Kosten damals war es doch sehr bescheiden. Aber mit so einer Digitalkamera, bei der man sofort sieht, was es geworden ist (oder nicht) und bei der es erstmal überhaupt nicht darauf ankommt, ob man 40 oder 80 Bilder macht … Und ein ganz großer Grund war natürlich, dass man bei den Selfs sofort sehen konnte, ob der Bildausschnitt stimmte. Was habe ich analog für Filme in der Orkus gejagt, auf dem dann immer nur der rechte Oberschenkel zu sehen war, aber nie das, was ich eigentlich fotografieren wollte.

Mit der Zeit haben wir auch dann etwas hochgerüstet, wobei ich als Nachzügler quasi ihm alles nachgemacht habe. (Hat natürlich den Vorteil, dass man, wenn wir beide zusammen unterwegs sind, einfach Dinge tauschen können.)

Seit über einem Jahr fotografiere ich ja nur mit schlechten Hilfsobjektiven, weil mein eigentliches die Grätsche gemacht hat. E. kaufte, als hier war, sich ein neues, schickes Teil. Und statt es ihm einfach nachzumachen, habe ich eine ganzen Nachmittag vor dem Rechner verbracht und nach einem mir passenden Objeitv zu suchen. Nicht gerade meine Lieblingsbeschäftigung, vorallem, weil ich mich durch eine Menge von Bewertungen durchgearbeitet habe, bei denen man ja auch erstmal bewerten muss, wie gut die an sich überhaupt sind.

Schließlich hab‘ ich eins gefunden, für etwas über den Betrag, den ich mir jetzt dann doch ausgelobt habe, denn es war dann mit der Zeit so was von klar geworden, dass ich mit meinem 50 mm 1:8 einfach nicht da hinkomme, wo ich hin will.

Heute kam es. (Ich hatte es bei einem deutschen Händler bestellt – geliefert wurde es aus Großbritannieren, warum auch immer.)

Es ist das gleiche, was sich E. gekauft hat.

2018-06-07 15.56.20

Nackt und doch WP-konform

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Also: Man darf bei WordPress komplette nackte Tatsachen veröffentlichen solange sie nicht eindeutig pornographisch sind – Ständer ist also nicht (lag aber auch nicht in meiner Absicht). Aber Ganzkörpernacktheit geht nur dann, wenn ich meinen Blog irgendwie als ‚erwachsen‘ kennzeichne, was aber – ich bin des Englischen nicht wirklich so mächtig – einige Folgen nach sich ziehen würde. Beispielsweise, dass man in keinen Rankings auftaucht (wäre mir aber eh egal) aber auch, dass der Beitrag nicht verlinkt werden kann. Und irgendwie meine ich auch etwas davon gelesen zu haben, dass dann nicht alle Zugriff haben können – und das wäre eine Einschränkung. Also laviere ich mich einfach etwas drumrum.

Nackt oder nicht nackt?

Wie ist das eigentlich hier? Darf ich hier in meinem Blog ein Foto von einem nackten Mann zeigen – oder fliege ich dann raus?

# 494-497 – Und nochmals Ketchup

Das hat damals richtig Spaß gemacht. Und mit der Zeit wußten wir auch, welche Kechtup-Sorte am besten ‚läuft‘. Stinkt zwar mit der Zeit ein bisschen im Studio – aber aus der Wäsche geht das Zeugs problemlos raus.

(Tipp: Mit Klick aufs Bild wird dies größer.)

# 493 – Ketchup

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Ein ganz großer

Ich weiß, sowas macht man nicht. Aber hey, wenn das Museum damals – und das ist ein renomiertes Museum genau für diese Art von Kunst – Pressbilder in Originalgröße (!) schickt (also gut 50 auf 50 cm bei 300 dpi und nicht, wie üblich, wesentlich kleiner und oft mit Wasserzeichen versehen) und ich noch weiße Wände habe, dann wundert es doch nicht, dass ich eins der Bilder mir ausbelichten lasse.

Da stellt sich jetzt natürlich die Frage, ist das jetzt auch Original oder doch nur eine Kopie und wie hat man das zu bewerten, moralisch wie finanziell. Aber da ich damit keinen Gewinn anstrebe, nix verdiene und selbst hier nicht einmal sage, von wem die Fotos sind … außerdem ist es ’nur‘ ein Foto vom analogen Foto und daher qualitativ weitaus schlechter als …

Um ehrlich zu sein. Mir ist das alles sowas von egal. Ich wollte von ihm schon immer was in meiner Wohnung hängen haben. Ein Originalabzug liegt derzeit bei rund 14.000 Euro – also jenseits meiner finanziellen Möglichkeiten. Einen wirklich gescheiten Kunstdruck bekommt man nicht (zu angeschwult, zu viel nackte Haut, zu große Schwänze) und wenn man mir den Ball also so zuspielt …

#492 – Das neue Auge von damals

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Bei keinem Bild passt der Kategorietitel besser als bei dem.

# 491 – ten years ago

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# 490

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Für heute ist’s genug

Heute vor einer Woche brauchte ich für die 21,5 Kilometer 3:48 Stunden und überwand 4.509 Höhenmeter.

Heute brauchte ich für die 20,6 Kilometer 4:14 Stunden und überwand 2.831 Höhenmeter.

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Wenn ich die beiden Wanderungen vergleiche, so waren die Anstiege bei der Wanderung vor einer Woche nicht so heftig wie heute, dafür aber eben gut 1.600 Höhenmeter mehr. Unterm Strich quasi gleichwertig. Auch was die Rahmenumstände betrifft, am Vortag etwas gebechert, nur zwei Äpfel dabei, …

Nur: Heute bin ich total fertig, aber so was von! Letzte Woche spürte ich die Kilometer auch in den Beinen – aber nicht so wie jetzt. Und der einzige Unterschied, den ich zu letzter Woche finden kann ist, dass ich heute vor der Wanderung weniger getrunken habe. Aber kann das die Ursache sein?

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