Durch die Zeit

Kategorie: Durch die Linse

Ein klein wenig zu viel

22 Uhr und noch immer hell. Verführt mich weiter und weiter was zu machen. Ich bin seit 6 auf den Beinen und hab‘ eigentlich keine richtige Pause gemacht. Das tut mir gerade nicht gut. Daher: Montag nehme ich mir frei, weil ab morgen 6:40 bis Sonntag 18 Uhr volles Programm.

Aber immerhin heute noch im nebenbei das hier:

# 537

me by e – years ago

# 534

Was für ein Wahnsinn!

Der Speicherchip (rechts vorne), der mit diesem Aufwand geschickt worden ist, misst gerade 4 x 3,5 x 0,2 cm! Die haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

# 530 – Blue Sky

# 529

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Porno

Zwischen all den Büchern in meinem Buchregal steht ein Foto, welches mich zeigt. OK, eher meine nackte Mitte und die dann noch im Zustand höchster Erregung. Aus verschiedenen Gründen gefällt mir die Aufnahme wirklich gut und das Foto landete beim Einzug eher zufällig im Regal – und ist dann halt da stehen geblieben.

Immer dann, wie jetzt am Wochenende, wenn jemand mein Zimmer sehen will, vergesse ich, dass da (wohl für viele) Pornographie zu sehen ist und frage mich dann später immer, was die wohl sich gedacht haben / von mir denken.

Direkt angesprochen hat mich noch nie jemand drauf

# 528 – Bis vor kurzem Stuhlkreis, jetzt …

2020-05-15 17.49.16

Heute zwar etwas inhaltsschwach die Ausbildungseinheit, dennoch vergnüglich.

Scheinbar kann ich echt witzig sein. Ist jedenfalls auffallend, wie herzlich über mein nicht-ernst-gemeinten Kommentare oder Einwürfe gelacht wird. Regrediere ich zurück zum Klassen-Clown? Mittwoch ist wieder Therapie (ohne Maske) – ich könnte es ja mal thematisieren (oder einfach lassen und mich freuen, dass die anderen lachen).

# 523-527

Endlich: 4. Etappe

Dank T., der für den Transfer zum Startpunkt und vom Endpunkt sorgte, und Dank E., der heldenhaft mit mir wanderte, endliche die 4. Etappe eine ‚Steiges‘ gemacht, den ich vor zwei Jahren begonnen hatte. Probelm bei der 4. Etappe war einfach das, ich wäre mit öffentlichen Verkehrsmitteln nie wieder nach Hause gekommen.

Also stapften mehr als 100 Jahre Lebensalter 22 Kilometer durchs Land – und wäre Heine hier vorbeigekommen, er wäre ausgetickt und seine Winterreise wäre um einige Seiten länger.

Viel Wandererfahrung hab ich ja nicht – aber diese insgesamt 87 Kilometer muss man erstmal woanders finden.

Ich bin jetzt gerade echt runter mit der Bereifung, denn das Streckenprofil war jetzt nicht gerade unanstrengend.

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Das Bild hier nach gut einem Drittel der Strecke. Zwischenziel war die Burg da hinten in der Mitte, von der es dann aber nochmals sechs Kilometer bis zum Schluss ging.

 

Anton Weyrother

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