Durch die Zeit

Kategorie: Jobmäßiges

Ein Gremium tagt …

neun Monate lang und gebiert etwas, was einer Maus nicht würdig ist.

ChefChef erklärt ausführlich und wortreich – so ist er halt – wie das Gremium seine Entscheidung anhand eines Kataloges erarbeitet, um denn die Gehaltsklasse und -stufe zu bestimmten. Er erklärt noch ausführlicher und noch wortreicher – aber so ist er halt – dass es Interpreationsspielräume gäbe. Ach nein, denke ich mir, und ich dachte, das gäbe es ausschließlich nur in der Literatur?

Dann kommt er endlich auf den für mich interessanten Punkt und will die neue Gehaltsklasse verkünden. Er setzt an … schaut auf die Tabelle … stockt … fragt meine aktuellen Gehaltsklasse nach … studiert die Tabelle … und versucht dann irgendwie die Peinlichkeit so gering wie möglich zu halten. Denn auch ihm ist ohne Diskussion klar – weder wortreich noch argumentenstark – dass eine Erhöhung meines Gehaltes um 98,21 Euro (brutto) defintiv nicht auch nur annäherend dem entspricht, was ich an Aufgaben dazu genommen habe.

Er will das nun mit dem Gremium …

Komischer Tag

  • Scheinbar habe ich heute Nacht meinen Wecker ausgeschaltet – mein Mann dazu: »Ich sag’s doch seit Jahren! Du schlafwandeltst! Jetzt glaub es doch endlich mal!!!« – jedenfalls verschlafe ich gehörig.
  • Kaum bin ich im Job wieder im Alltagsmodus schneit die Kollegin 1 freudestrahlend rein: Sie würde nun ein personalisiertes Notbook bekommen und könne nun problemlos ins HO! Ich berufe sofort eine Krisensitzung ein, denn das ist ja für Kollegin 1 ganz nett, aber für Kollegin 2 und mich bedeutet das, dass wir dann Präsenz zeigen müssen. NÖ, wir sind EIN Team und gleichberchtigt.
  • Kolleginnen 1 und 2 sind etwas ratlos ob meiner Heftikeit und können mich abhalten, ins Büro vom ChefChef zu stürmen, um dort lautstark, also nachdrücklich, nachzufragen, was diese Bevorzung zu bedeuten hat.
  • Nach einer Stunde stellt sich heraus: Wir alle bekommen ein personalisiertes Notebook fürs HO – also alles gut. Ich koche dennoch ohne Unterlaß und bekomme in der Therapie nen Hinweis, woran das liegen könne.
  • Endlich zu Hause genau 18 Minuten bis zur nächsten Onlinekonferenz mit Verein 1. Aber der neue zweite Bilschirm ist da! Ich komme zur Konferenz 15 Minuten zu spät (war aber auch angekündigt) – aber beide Bilschirme funktionieren! Danke E.!
  • Jetzt schraub‘ ich mir Wein rein – irgendwie muss ich mal langsam runter kommen.

Ganz natürlich 9 Monate

Im April letzten Jahres habe ich einige Aufgaben mehr übernommen und daher auch einen gerechtfertigen Antrag – so der ChefChef – auf eine höhere Gruppierung gestellt. Jetzt am Donnerstag bekomme ich Bescheid, ob was daraus geworden ist. Gut Ding will Weile haben? Ich will’s echt mal hoffen!

Streber, oder?

Gerade noch, also 21:45 Uhr, dem ChefChef ne Mail geschrieben, dass ich die HP wg. Corona aktualisiert habe. Begründung: Habe morgen Urlaub. Also: Vorauseilender Gehorsam. Bzw. Taktik: Denn ab übermorgen möchte ich echt ein paar Tage mehr HomeOffice haben, den so, wie wir das handhaben, ist es ein Witz.

Home Office im Verdacht, dass es einen blöd macht!

Ich sollte mir vielleicht mal für morgen früh merken, dass Benutzername nicht gleich dem Passwort ist und daher in ein anderes Feld eingetippt werden muss.

Erster Tag auf der Arbeit

Arg gewöhnungsbedürftig. So richtig brauche ich das eigentlich nicht. Also wenn ich Geld hätte.

Aber die Uhr zeigt 24 Überstunden an – das macht so ein bisschen gute Laune.

Anderer Modus

Gerade so gar nicht das Gefühl, dass ich noch drei Tage arbeiten muss. OK, ich habe HomeOffice – dennoch will alles nur frei haben. Glück ist, dass ich die nächsten beiden Tagen nach M. fahre, um dort Prüfungen abzunehmen. Wenn ich mich nicht so komplett verrechnet habe, dauert das nicht alles zu lange. Reisezeit ist Arbeitszeit in dem Fall und der Oberchef war so nett, mir das als Dienstreise zu genehmigen. Kann daher sein, dass, wenn ich wieder zurück bin, noch die Mails checke und dann in den Feierabend gehen kann.

My home is my castel and not my office

Nee, Homeoffice ist nicht mein Ding. Zwei Tage die Woche oder so gerne. Aber ein ganze Woche? Mir fehlt nicht nur die Bewegung (und damit die Zeit, Hörbücher zu hören), sondern auch der (meist vollkommen oberflächliche und eher zufällige) Kontakt.

An manchen Tagen

An manchen Tagen hat man sogar was zu erzählen:

  • Mein Mann ist Zeuge! Ich habe mich wirklich bemüht, das Gespräch mit meiner Mutter zu ihrem Geburstag lang und ausführlich zu gestalten. Es wurden 1:37 – also: eine Minute, siebenundreißig Sekunden.
  • Heute D. – einer Freundin meines besten Freundes, die ich auch etwas kenne – geschrieben, weil ich eine Empfehlung für ein juristisches Fachbuch brauche. Im Nachgang festgestellt, dass sie der erste Mensch ist den ich kenne, der einen eigenen Wikipedia-Eintrag hat. Aber sie ist ja in der Zwischenzeit „wer“ (= politisches Amt, schätzungsweise min. 9.000 Euro brutto).
  • Eine Kollegin von „über’m Flur“ bringt von ihrem Mann – seines Zeichens Konditormeister – übergroße Dominosteine mit. Nach der ersten Probe habe ich zwei weiter gleich gebunkert und wenn morgen um 6:40 Uhr noch was davon in der Küche liegt, dann sind die A L L E mir!
  • Jobmäßig stand das Telefon heute für meine Verhältnisse nicht still. Schon ein komisches Gefühl ‚gebraucht‘ zu werden.

Nächster Schritt auf der Karriereleiter

Ganz offiziell bin ich nun Mitglied im exklusiven „Festausschuss“! Mitverantwortlich ab jetzt für die wesentlichen Dinge eines Unternehmens wie Betriebsausflug und Weihnachtsfeier. Wenn das mal kein Sprung auf der Karriereleiter ist?

Home Office

Zwei Rechner, zwei Tatstauren, zwei Mäuse, zwei Bildschirme – und ich versuche stündlich mehrfach, Programm von dem einen auf den anderen Bildschirm zu schieben. Aber soviel Office habe ich dann doch nicht im Home und habe lange nicht mehr soviel rumgescrollt.

Homeoffice …

… lässt auf sich warten. Ich bin erst in drei Wochen dran. Nun gut, lässt sich nichts ändern, der Chef hat bestimmt. So mache ich halt mal einen Tag davor frei. Kann es zwar nicht wirklich begründen – aber ich bräuchte gerade einfach mal eine kurze Pause so für mich.

Etwas spät

Weil ich ja echt soviel Zeit im Job habe, kam mir die Überlegung, mich als Gasthörer bei der Fernuni Hagen einzuschreiben und da irgendwelche Kurse zu belegen, die mich interessieren. Ein, zwei Kurse waren schnell gefunden – blöderweise war die Einschreibungszeit schon längst vorbei.

Also weitere Suche nach sinnvollen Alternativen.

Geschickt, geschickt

Als Aufgabe für heute Nachmittag hatte ich mir notiert: Bilder für Hintergrund machen.

Damit meinte ich, paar Fotos für den Desktophintergrund meiner beider Bildschirme im Job raussuchen und bearbeiten und ggf. zuschneiden und so.

Und da dachte ich mir gerade noch rechtzeitig: Warum soll ich das in der Freizeit machen, wo ich so viel zu tun habe? Mache ich es doch in der Arbeitszeit, dafür ist es ja auch und da so wenig los ist …

Also mal kurz 800 Bilder auf den Stick überspielt, die kann ich mir dann morgen mal in Ruhe anschauen und bearbeiten. Könnte vielleicht auch was für hier abfallen.

Ganz OK halt

Irgendwie so ein Nicht-Tag. Er war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Er war nicht anstregend, aber auch nicht ruhig. Er war nicht wirklich langweilig (dafür lese ich zu viel), aber auch nicht wirklich spannend.

Mich macht er aber nicht zufrieden. Aber ich bin auch etwas ratlos, was wie dem entgegenzusetzen wäre. Ein guter Anfang wäre, gäbe es ein paar nette Aufgaben im Job – diese gähnende Leere (und ich vertrete zwei Kolleginnen!) macht ganz schön mürbe.

*Huch*

Das ein oder andere Klische eines Homos erfülle ich ja locker. Nach drei Wochen Pause zwei Tage an der Arbeit und was ist: Das rechte Handgelenk macht schlapp, weil es zuviel die Maus hat schubsen müssen gestern und heute.

Männer und Machtspiele

Der Kollege, der ab morgen offiziell in einer anderen Abteilung dann ist – und dort auch auf ein Sekretariat zurückgreifen kann – stand heute in meinem Büro mit so einer typischen Aufgabe für dumme Azubis im 2. Lehrjahr und Schulpraktikanten. Es gilt gut 350 Datensätze einzeln aufzurufen, um ein Häkchen zu setzen, was aber pro Datensatz 18 Klicks benötigt. War wohl als kleine Demütigung gedacht, da ich ab morgen ein Teil seiner Aufgaben übernehme.

Gut 50 Datensätze habe ich geschafft … und ab morgen habe ich aber leider sooooo wichtige und soooo viele und soooo anstrengede Aufgaben, dass ich da wohl nicht mehr dazu komme werde.

Es scheint zu werden

Freitag, spätestens am Montag wird es offiziell. Dann bin ich der Herr über unserer Webseite an der Arbeit, bin Vertreter der Pressesprecherin, habe Unterschirftsberechtigung und behalte meine sonstigen Tätigkeiten – in erster Linie Mediengestaltung und rudimentäre Sekretariatsarbeiten.

Chefchef hat von sich aus schon angesprochen, dass, wenn ich meine Stellenbeschreibung aktualisiert habe, etwas am Gehalt geschraubt wird. Zwei Gruppen müssten drin sein – und wenn dann noch die Stufe stimmt …

In erster Linie bin ich froh, dass dann das wer-darf-was-machen-Hick-Hack weitgehend vorbei ist.

Was macht man nicht alles für einen Stern

Mein Mann hat mich am Wickel. Für eine Lehrerfortbildung braucht er jetzt kleine Videos. Aufnehmen tut er sie selber. Bearbeiten soll ich sie aber. Ich hätte ja schließlich Computerkenntnisse. Habe ich. Aber nicht im Bereich Video-Schnitt und Tonspur und Slowmotion und Timelap und, und, und, und …

Es gäbe dafür ein Abendessen im Sternerestaurant.

OK!

Da ich dieses Wissen theoretisch auch an der Arbeit nutzen könnte … warum sollte ich nicht einfach bei dem vielen Leerlauf mich derweil fortbilden? Tutorials gibt es ja genug, ein Fach- bzw. Lehrbuch ist im Budget auch noch drin … auch wenn es gestern und heute elendig genervt hat unwissend da etwas zusammen zu basteln … ich hab Lunte gerochen.

 

Gemurkse ade?

Gestern gab es den letzten Home-Office-Tag für mich – ab Montag herrscht wieder ‚Normalbetrieb‘. Ich will’s hoffen. Denn das hieße endlich, dass ich die Macht über die HP bekomme und nicht mehr nur den Büttel spielen muss. Das hieße Unterschriftenberechtigung (was einer Gehaltserhöhung gleichkommt) und – am wichtigsten – klare Aufgabenverteilung. Dieses Gemurkse in den letzten Wochen war echt schlimm.

Zweiter Tag in Folge

Heute schon wieder produktiv gewesen. Eine Todesanzeige durfte ich formulieren, ohne dass man mir Vorgaben gemacht hat – vier Seiten Text durfte ich Korrektur lesen  – und neun Hemden habe ich auch noch gebügelt.

Wenn das so weiter geht, dann artet das ja bald in Stress aus – womit am Donnerstag zu rechnen ist, da muss / darf / soll ich bei der Arbeit umziehen. Das Büro wird dann zwar kleiner sein, aber ausreichend groß, vor allem aber gibt es keinen „Durchgangsverkehr“ mehr vor der Bürotür.

Der 1. Koller

Heute hätte ich Home Office. D.h.: Zu Hause sein, hin und wieder mal auf die Dienst-Mails schauen und all das tun, wenn man halt einen Tag zu Hause ist.

Irgendetwas trieb mich aber, mir heute einen Tag Urlaub zu nehmen, damit ich nach dem Nachtdienst guten Gewissens ausschlafen konnte.

Gut gemacht!

In der Abteilung brennt die Hütte – ein erster Lagerkoller sozusagen. Die Geschäftsleitung findet unserere Performance nicht gut (was ich sofort unterschreibe, weil das zum Teil an uns liegt, zum Teil an komplett unklaren Zuständigkeiten im Haus) und zusätzlich teilt der Kollege kräftig aus, der eigentlich morgen die Abteilung wechseln sollte, jetzt aber doch noch bleibt.

Krisengespräch morgen um 8:30. Gute das ich Urlaub habe und das heute mal gelassen aus der Ferne mir anschauen konnte.

Hälfte Hälfte

Die Geschäftsführung hat heute mitgeteilt, dass meine Abteilung die letzte sein wird, die das Haus verlassen wird, wenn es hart auf hart kommt. Aber um unsere „Schlagkraft“ (*) so lange wie möglich zu erhalten, müssen / dürfen wir jetzt gruppenweise nur noch jeden zweiten Tag zur Arbeit, am anderen ist Home Office verordnet. Finde ich ’ne vernünftige Lösung.

Interessanterweise ist aufeinmal der Zugriff auf die Dientsmails von Zuhause eine Sache von Sekunden.

______

(*) Scheint auch nötig zu sein, denn was sich die Organisation letzte Woche geleistet hat ist schon mehr als arg unsensibel gewesen. Der Shitstorm heute ist völlig berechtigt.

Vom Tellerwäscher …

Offiziell ist das nicht! Aber intern in der Abteilung haben wir geklärt, dass ich ab jetzt im Urlaubs- und Krankheitsfall die Pressesprecherin vollumfänglich vertrete. Unterschriftenberechtigung habe ich auch ab jetzt für ein paar Haushaltstitel. Jetzt muss ich mich nur noch an vertrauter Stelle erkundigen, wie viele Sprünge das in der Eingruppierung macht um so gewappnet das Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer zu suchen.

Kreis und Torte

Für einen Großteil der Menschheit dürft es wohl vollkommen egal sein, ob man eine Grafik als Torten- oder Kreis-Diagramm gestaltet. Leider sieht unser CI ein Kreisdiagramm vor – und meine Wenigkeit stand heute vor dem Problem, für eine hochoffizielle Broschüre eine solche zu gestalten. Zum ersten Mal. Meine Vorgängerin nicht erreichbar und der Rest der Kollegenschaft mit soviel Ahnung wie ich: keiner.

Nach zwei Stunden des Probierens, Fluchens, Suchens, Verzweifelns, … dann die Lösung. Einfach in Illustrator nen Tortendiagramm machen (musste ich aber auch erst lernen), dann nach Indesign rüberkopieren, dort die Farben für die Tortenteile vergeben und … TATAAAAAAA … einfach einen zweiten, kleineren, aber weißen Kreis in die Mitte des Tortendiagramms platzieren – fertig ist das Kreisdiagramm.

Und wenn jetzt jemand kommt, der meint, das geht einfacher … der kann mir das in einem Monat schreiben. Jetzt bin ich erstmal stolz auf die selbstgefundene Lösung.

Zehn Minuten und Thomas Bernhard

  • So, jetzt ist es raus. M. verlässt die Abteilung (bzw. wird verlassen – so genau klar ist das nicht). Die Art und Weise, wie die oberste Führung mit ihm umgegangen ist, war definitiv nicht in Ordnung. Aber das er jetzt uns tritt, ist auch nicht gerade so ganz OK.
  • Ich liebe Thomas Bernhard (falls das jemand noch nicht wissen sollte): „Wir haben das Alter erreicht, in welchem wir selbst der Beweis sind für alles, was uns zu  unseren Lebzeiten zugestoßen ist.“ (Der Keller)
  • Ich bin gerade etwas froh, dass ich einigermaßen in Balance bin.
  • Jetzt stehe ich schon zehn Minuten früher als sonst auf, verpasse aber dennoch immer die eine Straßenbahn, die ich haben will. Wo, bitte schön, verschwinden diese zehn Minuten?

*rumpel*

Da ist man mal eine kleine Woche nicht auf Arbeit …

Die dritte Mail war vom Hauptgeschäftsführer (HGF). Info-Termin. Heute. Gleich um 9. Mit der Kollegin zusammen. Unter sechs Augen also.

„War was?“ frage ich die Kollegin in der Kaffeeküche. Die dreht sich zu mir um, verliert ihr Gesicht und legt los.

Man schneidet ein paar Abteilungen neu zu, daher werden ein paar Abteilungen auch  umgesetzt. Wir auch. Ein Kollege von mir wird in eine neue Rolle geschubst, die er sicher so nicht haben will. Muss dann auch sein (sehr große) Büro verlassen und das neue (noch größere) Büro mit zwei anderen (netten) Kollegen teilen. Hat dann zudem einen Abteilungsleiter über sich, den er, obwohl er es nicht war, in meiner Abteilung bisher indirekt gab.

Beim HGF hört sich das natürlich alles viel freundlicher und dynamischer an. Aber auch so, dass es da nichts zu rütteln gibt, obwohl alles noch nicht so ganz in trockenen Tüchern sei, so der HGF.

Mittwoch gibt es eine außerplanmäßige Personalversammlung.

Soll’s geben

Den ganzen Tag was am Job zu arbeiten gehabt. Viel Kleinzeugs, nix von Wichtigkeit, aber immerhin. Und noch Gespräch mit dem Oberchef. Wenn er, als mein dirketer Vorgesetzter sich schon nicht erkundig, wie es mir nach einem halben Jahr im neuen Job geht, dann tu‘ ich’s eben – und lasse fallen, dass ich Kapazitäten frei habe. Das war rein taktischer Natur, denn die Chefsekretärin machte eindeutige Andeutungen und hat mir den Termin mit dem Oberchef gemacht. Mal schauen, welcher Hase jetzt aus welcher Ecke springt.

Probleme gibt’s!

Heute auf der – noch stilleren – Arbeit festgstellt, dass ich bis zum 31. März noch neun Tage Urlaub nehmen muss. Und das unabhängig von den vier Tagen Urlaub und fünf Tagen Bildungsurlaub, die schon genehmigt sind.

Führende Null

nacht | Alle Versuche, den Dauertraum in eine postive Richtung zu lenken, misslingen.

vormittag & nachmittag | Da es nix zu tun gibt, erarbeite ich eine idiotensichere Excelmaske für Auszahlungsanweisungen – was gar nicht so einfach ist und richtig Spaß macht. Wusstet ihr schon, dass es keine Funktion gibt, die eine Ziffernfolge in einer Zelle auf verschiedene Zellen aufteilen kann, wenn die Ziffernfolge mit 0 beginnt?

abend | Kochen erstmal, also das, was noch getan werden muss, der Mann war über Tag schon fleißig: Lachstatar – Tafelspitz – Panna Cotta. Dann P. & S. zum Abendessen.

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