Durch die Zeit

Kategorie: Jobmäßiges

Geschickt, geschickt

Als Aufgabe für heute Nachmittag hatte ich mir notiert: Bilder für Hintergrund machen.

Damit meinte ich, paar Fotos für den Desktophintergrund meiner beider Bildschirme im Job raussuchen und bearbeiten und ggf. zuschneiden und so.

Und da dachte ich mir gerade noch rechtzeitig: Warum soll ich das in der Freizeit machen, wo ich so viel zu tun habe? Mache ich es doch in der Arbeitszeit, dafür ist es ja auch und da so wenig los ist …

Also mal kurz 800 Bilder auf den Stick überspielt, die kann ich mir dann morgen mal in Ruhe anschauen und bearbeiten. Könnte vielleicht auch was für hier abfallen.

Ganz OK halt

Irgendwie so ein Nicht-Tag. Er war nicht schlecht, aber auch nicht gut. Er war nicht anstregend, aber auch nicht ruhig. Er war nicht wirklich langweilig (dafür lese ich zu viel), aber auch nicht wirklich spannend.

Mich macht er aber nicht zufrieden. Aber ich bin auch etwas ratlos, was wie dem entgegenzusetzen wäre. Ein guter Anfang wäre, gäbe es ein paar nette Aufgaben im Job – diese gähnende Leere (und ich vertrete zwei Kolleginnen!) macht ganz schön mürbe.

*Huch*

Das ein oder andere Klische eines Homos erfülle ich ja locker. Nach drei Wochen Pause zwei Tage an der Arbeit und was ist: Das rechte Handgelenk macht schlapp, weil es zuviel die Maus hat schubsen müssen gestern und heute.

Männer und Machtspiele

Der Kollege, der ab morgen offiziell in einer anderen Abteilung dann ist – und dort auch auf ein Sekretariat zurückgreifen kann – stand heute in meinem Büro mit so einer typischen Aufgabe für dumme Azubis im 2. Lehrjahr und Schulpraktikanten. Es gilt gut 350 Datensätze einzeln aufzurufen, um ein Häkchen zu setzen, was aber pro Datensatz 18 Klicks benötigt. War wohl als kleine Demütigung gedacht, da ich ab morgen ein Teil seiner Aufgaben übernehme.

Gut 50 Datensätze habe ich geschafft … und ab morgen habe ich aber leider sooooo wichtige und soooo viele und soooo anstrengede Aufgaben, dass ich da wohl nicht mehr dazu komme werde.

Es scheint zu werden

Freitag, spätestens am Montag wird es offiziell. Dann bin ich der Herr über unserer Webseite an der Arbeit, bin Vertreter der Pressesprecherin, habe Unterschirftsberechtigung und behalte meine sonstigen Tätigkeiten – in erster Linie Mediengestaltung und rudimentäre Sekretariatsarbeiten.

Chefchef hat von sich aus schon angesprochen, dass, wenn ich meine Stellenbeschreibung aktualisiert habe, etwas am Gehalt geschraubt wird. Zwei Gruppen müssten drin sein – und wenn dann noch die Stufe stimmt …

In erster Linie bin ich froh, dass dann das wer-darf-was-machen-Hick-Hack weitgehend vorbei ist.

Was macht man nicht alles für einen Stern

Mein Mann hat mich am Wickel. Für eine Lehrerfortbildung braucht er jetzt kleine Videos. Aufnehmen tut er sie selber. Bearbeiten soll ich sie aber. Ich hätte ja schließlich Computerkenntnisse. Habe ich. Aber nicht im Bereich Video-Schnitt und Tonspur und Slowmotion und Timelap und, und, und, und …

Es gäbe dafür ein Abendessen im Sternerestaurant.

OK!

Da ich dieses Wissen theoretisch auch an der Arbeit nutzen könnte … warum sollte ich nicht einfach bei dem vielen Leerlauf mich derweil fortbilden? Tutorials gibt es ja genug, ein Fach- bzw. Lehrbuch ist im Budget auch noch drin … auch wenn es gestern und heute elendig genervt hat unwissend da etwas zusammen zu basteln … ich hab Lunte gerochen.

 

Gemurkse ade?

Gestern gab es den letzten Home-Office-Tag für mich – ab Montag herrscht wieder ‚Normalbetrieb‘. Ich will’s hoffen. Denn das hieße endlich, dass ich die Macht über die HP bekomme und nicht mehr nur den Büttel spielen muss. Das hieße Unterschriftenberechtigung (was einer Gehaltserhöhung gleichkommt) und – am wichtigsten – klare Aufgabenverteilung. Dieses Gemurkse in den letzten Wochen war echt schlimm.

Zweiter Tag in Folge

Heute schon wieder produktiv gewesen. Eine Todesanzeige durfte ich formulieren, ohne dass man mir Vorgaben gemacht hat – vier Seiten Text durfte ich Korrektur lesen  – und neun Hemden habe ich auch noch gebügelt.

Wenn das so weiter geht, dann artet das ja bald in Stress aus – womit am Donnerstag zu rechnen ist, da muss / darf / soll ich bei der Arbeit umziehen. Das Büro wird dann zwar kleiner sein, aber ausreichend groß, vor allem aber gibt es keinen „Durchgangsverkehr“ mehr vor der Bürotür.

Der 1. Koller

Heute hätte ich Home Office. D.h.: Zu Hause sein, hin und wieder mal auf die Dienst-Mails schauen und all das tun, wenn man halt einen Tag zu Hause ist.

Irgendetwas trieb mich aber, mir heute einen Tag Urlaub zu nehmen, damit ich nach dem Nachtdienst guten Gewissens ausschlafen konnte.

Gut gemacht!

In der Abteilung brennt die Hütte – ein erster Lagerkoller sozusagen. Die Geschäftsleitung findet unserere Performance nicht gut (was ich sofort unterschreibe, weil das zum Teil an uns liegt, zum Teil an komplett unklaren Zuständigkeiten im Haus) und zusätzlich teilt der Kollege kräftig aus, der eigentlich morgen die Abteilung wechseln sollte, jetzt aber doch noch bleibt.

Krisengespräch morgen um 8:30. Gute das ich Urlaub habe und das heute mal gelassen aus der Ferne mir anschauen konnte.

Hälfte Hälfte

Die Geschäftsführung hat heute mitgeteilt, dass meine Abteilung die letzte sein wird, die das Haus verlassen wird, wenn es hart auf hart kommt. Aber um unsere „Schlagkraft“ (*) so lange wie möglich zu erhalten, müssen / dürfen wir jetzt gruppenweise nur noch jeden zweiten Tag zur Arbeit, am anderen ist Home Office verordnet. Finde ich ’ne vernünftige Lösung.

Interessanterweise ist aufeinmal der Zugriff auf die Dientsmails von Zuhause eine Sache von Sekunden.

______

(*) Scheint auch nötig zu sein, denn was sich die Organisation letzte Woche geleistet hat ist schon mehr als arg unsensibel gewesen. Der Shitstorm heute ist völlig berechtigt.

Vom Tellerwäscher …

Offiziell ist das nicht! Aber intern in der Abteilung haben wir geklärt, dass ich ab jetzt im Urlaubs- und Krankheitsfall die Pressesprecherin vollumfänglich vertrete. Unterschriftenberechtigung habe ich auch ab jetzt für ein paar Haushaltstitel. Jetzt muss ich mich nur noch an vertrauter Stelle erkundigen, wie viele Sprünge das in der Eingruppierung macht um so gewappnet das Gespräch mit dem Hauptgeschäftsführer zu suchen.

Kreis und Torte

Für einen Großteil der Menschheit dürft es wohl vollkommen egal sein, ob man eine Grafik als Torten- oder Kreis-Diagramm gestaltet. Leider sieht unser CI ein Kreisdiagramm vor – und meine Wenigkeit stand heute vor dem Problem, für eine hochoffizielle Broschüre eine solche zu gestalten. Zum ersten Mal. Meine Vorgängerin nicht erreichbar und der Rest der Kollegenschaft mit soviel Ahnung wie ich: keiner.

Nach zwei Stunden des Probierens, Fluchens, Suchens, Verzweifelns, … dann die Lösung. Einfach in Illustrator nen Tortendiagramm machen (musste ich aber auch erst lernen), dann nach Indesign rüberkopieren, dort die Farben für die Tortenteile vergeben und … TATAAAAAAA … einfach einen zweiten, kleineren, aber weißen Kreis in die Mitte des Tortendiagramms platzieren – fertig ist das Kreisdiagramm.

Und wenn jetzt jemand kommt, der meint, das geht einfacher … der kann mir das in einem Monat schreiben. Jetzt bin ich erstmal stolz auf die selbstgefundene Lösung.

Zehn Minuten und Thomas Bernhard

  • So, jetzt ist es raus. M. verlässt die Abteilung (bzw. wird verlassen – so genau klar ist das nicht). Die Art und Weise, wie die oberste Führung mit ihm umgegangen ist, war definitiv nicht in Ordnung. Aber das er jetzt uns tritt, ist auch nicht gerade so ganz OK.
  • Ich liebe Thomas Bernhard (falls das jemand noch nicht wissen sollte): „Wir haben das Alter erreicht, in welchem wir selbst der Beweis sind für alles, was uns zu  unseren Lebzeiten zugestoßen ist.“ (Der Keller)
  • Ich bin gerade etwas froh, dass ich einigermaßen in Balance bin.
  • Jetzt stehe ich schon zehn Minuten früher als sonst auf, verpasse aber dennoch immer die eine Straßenbahn, die ich haben will. Wo, bitte schön, verschwinden diese zehn Minuten?

*rumpel*

Da ist man mal eine kleine Woche nicht auf Arbeit …

Die dritte Mail war vom Hauptgeschäftsführer (HGF). Info-Termin. Heute. Gleich um 9. Mit der Kollegin zusammen. Unter sechs Augen also.

„War was?“ frage ich die Kollegin in der Kaffeeküche. Die dreht sich zu mir um, verliert ihr Gesicht und legt los.

Man schneidet ein paar Abteilungen neu zu, daher werden ein paar Abteilungen auch  umgesetzt. Wir auch. Ein Kollege von mir wird in eine neue Rolle geschubst, die er sicher so nicht haben will. Muss dann auch sein (sehr große) Büro verlassen und das neue (noch größere) Büro mit zwei anderen (netten) Kollegen teilen. Hat dann zudem einen Abteilungsleiter über sich, den er, obwohl er es nicht war, in meiner Abteilung bisher indirekt gab.

Beim HGF hört sich das natürlich alles viel freundlicher und dynamischer an. Aber auch so, dass es da nichts zu rütteln gibt, obwohl alles noch nicht so ganz in trockenen Tüchern sei, so der HGF.

Mittwoch gibt es eine außerplanmäßige Personalversammlung.

Soll’s geben

Den ganzen Tag was am Job zu arbeiten gehabt. Viel Kleinzeugs, nix von Wichtigkeit, aber immerhin. Und noch Gespräch mit dem Oberchef. Wenn er, als mein dirketer Vorgesetzter sich schon nicht erkundig, wie es mir nach einem halben Jahr im neuen Job geht, dann tu‘ ich’s eben – und lasse fallen, dass ich Kapazitäten frei habe. Das war rein taktischer Natur, denn die Chefsekretärin machte eindeutige Andeutungen und hat mir den Termin mit dem Oberchef gemacht. Mal schauen, welcher Hase jetzt aus welcher Ecke springt.

Probleme gibt’s!

Heute auf der – noch stilleren – Arbeit festgstellt, dass ich bis zum 31. März noch neun Tage Urlaub nehmen muss. Und das unabhängig von den vier Tagen Urlaub und fünf Tagen Bildungsurlaub, die schon genehmigt sind.

Führende Null

nacht | Alle Versuche, den Dauertraum in eine postive Richtung zu lenken, misslingen.

vormittag & nachmittag | Da es nix zu tun gibt, erarbeite ich eine idiotensichere Excelmaske für Auszahlungsanweisungen – was gar nicht so einfach ist und richtig Spaß macht. Wusstet ihr schon, dass es keine Funktion gibt, die eine Ziffernfolge in einer Zelle auf verschiedene Zellen aufteilen kann, wenn die Ziffernfolge mit 0 beginnt?

abend | Kochen erstmal, also das, was noch getan werden muss, der Mann war über Tag schon fleißig: Lachstatar – Tafelspitz – Panna Cotta. Dann P. & S. zum Abendessen.

Wenn man’s nicht weiß?

Ich bin ja u.a. für die Homepage meines Arbeitgebers zuständig. Da sich meine Arbeitsbelastung ja in Grenzen hält, strukturiere ich gerade das Backend neu was u.a. zur Folge hat, dass ich alle Downloads und Bilder anfassen muss. Im Zuge dessen bin ich heute auf vier komplette Unterseiten gestoßen, die aber nicht im Frontend angezeigt werden. Warum? Keine Ahnung, also mich in der entsprechenden Abteilung erkundigt. Frau L. kam dann mit fragenden Blick, ließ sich die Seiten zeigen.

Fazit: Die kleinste Seite haben wir mal schnell auf die aktive integriert, zwei Seiten einfach gelöscht und die letzte – über die sich Frau L. tierisch gefreut hat – bleibt als ‚Geheimseite‘ bestehen.

Zuviel

Früher hatte ich mal so ein kleines Tool, was alle Klicks mit der Maus und die Strecke des Mauszeigers aufgezeichnet hat. Fand ich lustig. Fände ich heute auch noch lustig. Und hätte vielleicht auch Beweiskraft.

So schön Photoshop, Indesign und Illustrator ist, aber in den letzten Tagen viel zu viel die Maus geschubst, jetzt hab‘ ich nämlich nen Mausarm, was nicht angenehm ist.

Die IT besorgt mir jetzt ne vertikale Maus, will hoffen, dass es dann echt besser wird.

Unter 50

Ich fands nicht schön, dass ich ihn hab‘ durchfallen lassen müssen. Und wir beiden Prüfer haben uns echt Mühe gegeben zu schauen, ob er noch zumindest die Punkte bekommt, die er braucht, um die Prüfung zu bestehen. Aber da klaffte einfach eine zu große Lücke zwischen dem, was er zeigte und dem was er brauchte.

Weh hat das mir  schon getan, als danach klar wurde, dass er sich in in einer Notlage befindet und das Bestehen der Prüfung ihm seine Situation erleichtert hätte. Aber hätte ich das vor der Prüfung gewusst, ich hätte ihm aus Mitleid vielleicht zwei oder drei Punkte mehr geben können – und das hätte auch nicht gereicht.

Nächste Woche besprech ich das aber mit dem Prüfungsausschuss, dass er a) aufgrund der Notsituation die Wiederholung zeitlich erheblich vorziehen kann und b) das man noch mal schaut, wie man ihm noch eine Vorbereitung zukommen lassen könnte.

Aber auch wenn man zwei Augen fest zudrückt – irgendeine annähernde Antwort sollte bei einer Prüfung dann schon kommen. Nur zu sagen, man mag Prüfungssituationen nicht und man sei jetzt nervös … wie will man da einen Betrieb führen, wo man Angebote abgeben muss und überhaupt in der Verantwortung steht, ggf. einige MitarbeiterInnen zu bezahlen.

OK, für ihn nervig – aber im Dezember ist die nächste Prüfungsrunde und wenn er dann einfach mal auf die Uhr schaut und lernt, was 15 Minuten sind … dann hat er gute Chancen die 50 Punkte zu bekommen, die er gerade noch braucht.

 

Big Brother

Da ich gestern bei P. in B. war – seeehr langer, intensiver, emotionaler Abend – komme ich komplett übermüdet erst gut drei Stunden nach meinem üblichen Arbeitsbeginn im Job an. Ich muss eine Person rückrufen und bei dreien habe ich gleich eine Auskunft einzuholen – alle vier begrüßen mich mit: „Na, auch mal endlich da!“

Hierarchie

Ich arbeite in einem Unternehmen, im dem Hierarchie wirklich groß geschrieben wird, obwohl alles getan wird, damit es nicht so aussieht. In Job 1 zum Beispiel war es ein längerer Prozess, eine neue Maus zu bekommen. Mehr habe ich in den ersten Jahren da nie zu verlangen gewagt. Nach vier Jahren dann habe ich nach einer neuen Tastatur gefragt, wie ich sie in Job 2 hatte – doch „da hätte ja jeder kommen können“. In Job 2 gab es immerhin eine echt gute Tastatur und einen etwas besseren IT-Support sowie ein Dienst-Handy. Das machte schon neidische Augen (was ich nicht nachvollziehen kann), auch wenn das Handy definitiv Schrott war (Akku-Ladung hielt max. 12 Stunden und man konnte nur rudimentär Kontakte speichern). Jetzt in Job 3 geht das so. Ich frage in der IT an, ob ich vielleicht eine andere Maus bekommen könnte, weil die der Vorgängerin so klein ist (und mir dadurch das Handgelenk ruiniert). 30 Minuten später liegt neue Maus mit neuer (toller) Tastatur auf dem Tisch. Ich frage in der IT an, ob mein Rechner denn zwei Bildschirme vertragen könne, denn das wäre schon eine Arbeitserleichterung für mich. Zwei Tage später steht er da.

Nächste Woche kommt Frau M. zu mir hoch, die ich angefragt habe, mir zu überlegen zu helfen, wie ich die Möbel im schmalen Büro am besten umstellen kann, damit ich nicht gegen die Wand arbeiten muss, was ich sogar nicht mag. Sollte da vielleicht auch elektrisch höher verstellbarer neuer Schreibtisch drin sein?

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem alten und dem neuen Job ist der, dass, wenn der Hauptgeschäftsführer anruft, er sich nicht verwählt hat.

Es wird auch mal wieder kürzer – nur heute nicht

Irgendwie komme ich so richtig gar nicht nach. Vor drei Monaten hätte ich aus den Erfahrungen der letzten 48 Stunden gut und locker für hier zehn Einträge verfasst. Jetzt reicht es gerade für ne kleine Liste, weil mir die Müdigkeit aus den Augen quillt, ich morgen um 7 raus muss, weil ich für Verein 1 um 8 in Aktion sein „will“ …

  • Yoga: Ich möchte mich definitiv nicht dabei sehen müssen und bemitleide die österreichische Lehrerin für den Anblick. Aber es tut einfach nur gut! Mit nur Yoga-Hose und nur leichtem T-Shirt und sonst nichts, ist es echt noch ne Ecke intensiver.
  • Bibliothek: Begegnung der 3. Art. Das Müffelmonster hinter dem Tresen für Rückgabe überschlägt sich vor Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Ich brauche unbedingt eine neue Version des Ausweises. O-Ton: „Da wir uns so gut kennen, machen wir das einfach mal auf dem kleinen Dienstweg – Sie bekommen in den nächsten zwei, drei Wochen ne Mail!“ Die Mail kam heute.
  • Warum hat „n1gw“ ihren Blog so plötzlich auf privat gesetzt?
  • Job 2: Die fachlich fundierte Kollegin muss sich Kinder-krank melden. Drei Kurzberatungen bleiben an mir hängen. Ich schwimme bei allen drei. Ich frage bei ihr nach – alles richtig gemacht.
  • Job 1: Der AL schmeißt mich mit Geheimaufgaben zu. D.h.: Er hat die Nase von Kollegin M.B. voll (ich eh) und M.B. wird mich kreuzigen und auf Ewigkeiten verfluchen, wenn sie mitbekommt, was ich da mache. Zugegeben, ich komme in einen leichten Loyalitäts-Konflikt – aber bei der Abteilung, ist ja eh nix zu holen. Dennoch, hab‘ das WE zum Denken.
  • Ist es verwerflich, dass ich einem Kandidaten, dessen schriftliche Arbeit ich heute dann doch schon korrigiert habe, einen halben Punkt zuschusterte, damit er nicht die Prüfung wiederholen muss?
  • Erotik wandert durchs Gemüt.
  • Letztes Jahr las ich mal irgendwo den Satz: „Nie erledigt man so viel, wie am Tag vor der Fahrt in den Sommerurlaub“. Mir scheint gerade, dass ich seit zwei Monaten jeweils am nächsten Tag für sechs Wochen in den Urlaub fahre.
  • E. würde jetzt vielleicht sagen: „B. hat Oberwasser.“ Es fühlt sich gerade so an, aber es ist ’nur‘, dass man mir Aufgaben zutraut. Die hätte ich auch alle in den letzten vier Jahren schon machen können. Arbeitslosigkeit ist in diesem Land selbstverschuldetes Elend – in vielen anderen Ländern ein gesellschaftlicher Missstand.

Sommerloch

Abteilungssitzung. Als TOP 1 steht auf der Agenda: „Bedienung neue Kaffeemaschine“. TOP 2: „Finanzierung neue Kaffeemaschine“. Mein Vorschlag als TOP 3 „Wahl der Kaffeesortenbeauftragten“ kann ich im Vorfeld nicht durchsetzen. TOP 3 ist dann schon „Verschiedenes“.

Die Sitzung dauert knapp zwei Stunden!

6:30 ist schon früh

Mein Arbeitgeber hat die Kernzeit gelockert. Eigentlich hat er sie für die Hitzeperiode gleich ganz aufgehoben. Was mich jetzt ernsthaft überlegen lässt, morgen um 6 aufzustehen und gleich zur Arbeit zu fahren. Denn als ich heute morgen so früh auf war, war es noch richtig angenehm.

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