Durch die Zeit

Kategorie: Vom Tage

Wie seit Jahren nicht mehr.

Mitten ins Gesicht.

Wichtiger Schritt in Richtung Urlaub

Heute in zwei Wochen sitze ich, so ist es geplant, nackt vor unserer Hütte, trinke Wein und erfreue mich des Urlaublebens. Aber das geht nur dann, wenn ich weiß, dass ich genügend zum Lesen dabei habe.

Pro Woche muss ich da mit 1.000 Seiten planen, denn nicht jedes Buch, was ich mitnehme gefällt mir ja dann auch. Und auch wenn ich weiß, dass wir dort Internet haben, alles Equip dabei ist, um Bücher online zu kaufen und zu laden (und es übrigens auch ausreichend Zeit geben wird zu suchen, was man denn lesen könnte) … ich bin gerade erleichtert das auf meiner Liste – die noch genauer zu überprüfen ist, sieben Romane und vier Krimis stehen. Dazu kommen noch die 1.200 Seiten Pynchon, die Werke von Shakespeare und natürlich Proust. Im Hintergrund lauern dann noch zahlreiche Werke von Grisham und Kupfer.

Selbst wenn ich 24 Stunden am Tag lesen werde, werde ich durch den Berg nicht durchkommen – aber auch das ist für mich Urlaub, einfach in einem Berg von Büchern schwelgen zu können – sonst bin ich ja streng mit mir und kauf ja nix auf Vorrat.

Ja, ja, soweit

Ähnlich wie bei ihr heute. Keine Lust auf andere. Jedes Gespräch hat die Anmutung ‚anstrengend‘. Viel lieber beschäftige ich mich mit meinen neuen halbkabellosen Kopfhörern und es ist wahre Liebe, dass ich zwei Stunden mit meinem Mann Häkel-Videos schneide.

Nachwirkungen Therapie von gestern? Oder doch ’nur‘ schlecht geschlafen? Oder drückt das miese Wetter aufs Gemüt? Denn in knapp drei Wochen habe ich vor, ohne Klamotten zu leben – was bei den Temperaturen gerade mehr als eine Herausforderung ist.

Morgen ist ein neuer Tag – und bis dahin noch ein Glas Wein und ein paar Zeilen im neuen Krimi.

Von vor zwei Jahren

Gerade DAS HIER gelesen. Stimmt nach wie vor.

Zeitmanagement

Heute freier Tag. Einiges vorgehabt. Klamotten einkaufen, entspannen, Wäsche waschen, Dienst, und und und. Hat auch alles gut geklappt. Nur als ich paar GB e-books auf einen Datenspeicher kopieren wollte, bin ich aus der geplanten Zeit gefallen. Also schmiere ich die Brote für morgen morgen und schau jetzt noch schnell nach so Ohrhörer ohne Kabel.

Hat gut getan

Probe-Mediation diesmal mit B. Zur ‚Verhandlung‘ kam ein gespendeter, also echter Konflikt.

Die Rückmeldung der Ausbilderin: „Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen, dass ihr schon seit mehreren Jahren erfolgreich zusammenarbeitet.“

Geht auch ohne gut

Langes Ausbildungswochenende. Alle warten auf das Gewitter, weil es im Saal mehr schwül als sonstwas ist und man es ungerecht findet, dass man drinnen sein muss. Das Schicksal hört aber nicht und so schwitze ich meine Klamotten voll.

Die feuere ich in die Ecke, als ich nach Hause komme und bin bis morgen, wenn ich aus dem Haus muss, auch nicht mehr gewillt, welche anzuziehen. Diese Woche in der Therapie war das sogar Thema und ich habe da scheinbar eine überzeuende Analyse hingelegt. Das nackt sein scheint zwei Funktionen bei mir zu haben, eine echt üble und eine befreiende. Heute ist es schlichtweg Notwendigkeit.

Ein klein wenig zu viel

22 Uhr und noch immer hell. Verführt mich weiter und weiter was zu machen. Ich bin seit 6 auf den Beinen und hab‘ eigentlich keine richtige Pause gemacht. Das tut mir gerade nicht gut. Daher: Montag nehme ich mir frei, weil ab morgen 6:40 bis Sonntag 18 Uhr volles Programm.

Aber immerhin heute noch im nebenbei das hier:

Meisterleistung

Mal wieder mit E. wandern. Das funktioniert für mich total genial und die Stimmung ist dann immer so wie in den besten Tagen zu Studienzeiten. Beim Wandern ist von unseren Lesefähigkeiten, die wir uns im Studium angeeignet haben, aber dann nichts mehr vorhanden. Er kann keine Wegweiser interpretieren und ich lese die Karte immer falsch – ein unschlagbares Dreamteam!

Heute haben wir es geschafft uns so zu verlaufen, dass wir nach ca. drei Kilometer fast genau wieder da waren, wo das Elend seinen Anfang genommen hat. Dann haben wir noch eine ganz kleine Ehrenrunde gedreht und waren daraufhin für den Rest auf dem richtigen Weg.

*genervt*

Ich und die Kommunikation werden wohl keine Freunde mehr werden. Gestern Freunde eingeladen gehabt, die wir seit fast drei Monanten nicht gesehen haben. Ich hätte, als ich die Gläser vollgeschenkt hatte, auch gleich wieder gehen können. Da ist keiner, der Willens und in der Lage ist, mal eine Frage zu stellen. Nein, nur Gebrabbel von sich und sich und sich.

Heute Supervision. Niemand hat was zu sagen, zu berichten, zu diskutieren, zu fragen … aber die eineinhalb Stunden bekommen die beiden locker voll mit Gerde über sich und isch und sich.

Bin daher gerade etwas verschnupft, weil ich einfach so verdammt nochmal keine Lust habe, mit anderen in eine Kampfkommunikation zu gehen. Bei Kommunikation geht es doch um Dialog und nicht um Monolog – oder verstehe ich da was grundsätzlich falsch?

Anton Weyrother

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