Durch die Zeit

Kategorie: Vom Tage

Perspektiven

Spaziergang mit A.

Auf der ersten Hälfte erzähle ich von der Mediation und die Aussichten, die sich vielleicht daraus ergeben.

Auf der zweiten Hälfte erzählt sie von ihrem Krebs und den Aussichten, die sich vielleicht daraus ergeben.

Muss das?

Heute habe ich es dann doch weggeräumt, als N. kam und wir an unserer Homepage bastelten. Als Mutter von drei Jungs dürfte sie aber wohl Kenntnisse haben. Was verbiege ich mich, weil ich mir den Kopf für andere zerbreche?

Immer noch!

Gestern hat mir so ein verficktes 7-Minuten-Video (das ich für meinen Mann zurechtschneiden und mit Ton versehen sollte) echt die letzten Nerven geraubt und ich habe mich dann den ganzen Abend darüber erschrocken darüber geärgert, dass mich so eine Lapalie an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt.

Wird man im Alter nicht gelassener? Oder was mach ich da falsch?

Altersvorsitz

Bei den Intervisionen zur Mediationsauslbildung schält sich heraus: Immer dann, wenn wir uns online getroffen und einen Fall durchgespielt haben, bin ich es, der die anschließende Auswertung moderiert.

Nicht, das ich das nicht gerne mache.

Home Office im Verdacht, dass es einen blöd macht!

Ich sollte mir vielleicht mal für morgen früh merken, dass Benutzername nicht gleich dem Passwort ist und daher in ein anderes Feld eingetippt werden muss.

Bullets

  • Mit etwas Verspätung, aber heute der traditionelle Neujahrsbadewannenabend mit Sekt (nun ja, Prosecco).
  • Nach einer langen Flaute endlich mal zwei Bücher, die vielversprechend sind: „Mit wehenden Fahnen“ von Evelyn Waugh (schon etwas älter) und das brandaktuelle von Julian Barnes: „Der Mann im roten Rock“.
  • Jetzt noch geschickt meinen Mann davon überzeugen, dass ich morgen doch lieber Schinkenpastete oder Linsen-Maultaschen ausprobieren will und eben nicht die Wirsing-Gemüse-Quiche mit Ziegenkäse.
  • Ach ja. Und wer wissen will, wie ich mit Anfang 20 ausgesehen habe, der gucke sich Merlin Rose in „Als wir träumten“ an. (Und lesen! Eins der besten Bücher bisher dieses Jahrtausend! Clemens Meyer heißt der Autor.)

Erholungstag auf See

Seit ich von Matthias Polityckie „In 180 Tagen um die Welt“ (vor Jahren) gelesen habe steht fest: Wenn Kreuzfahrt, dann nur mit der MS Europa. Und dann besonders die „Erholungstage auf See“ genießen.

Dazu folgendes:

  • Ich habe mir heute einen Erholungstag gegönnt und einfach frei genommen, gestern war stressig und aufregend und sonstiges genug.
  • Ich werde verdammt viele Big Deals machen müssen, um mir das leisten zu können.
  • Und wenn die Seetage dann so erholsam sind, wie der Urlaubstag heute, dann fahre ich vielleicht doch nicht mit!

OK, ich habe heute echt länger geschlafen (und mir vor Anspannung einen Muskelkater im Bauch zugezogen – aber darüber schweig ich jetzt lieber), aber seit dem bin ich echt nur am arbeiten und organisieren, als würde ich selbstständiger Mediator, Lebensberater und Internetberater sein, der an seiner ersten (virtuellen) Millionen arbeitet.

Soviel angestoßen und bewegt wie heute … das hab‘ ich Ewigkeiten nicht mehr.

1 Finger & 40 Euro

Wie gern hätte ich es, hier schreiben zu können, durch welch‘ heldenhafte Aktion, durch welch‘ außergewöhnlichen Einsatz, durch welch‘ menschenfreundliche Tat ich mir meinen linken Zeigefinger verstaucht habe. Die schnöde Wahrheit ist: Es passierte, als ich mir meine Jacke ausgezogen habe.

Dafür gab es das erste Honorar als Coach. Gutes Zeichen für morgen, denn da geht es um einen Mediationsauftrag, aber einen so richtig großen.

Wie eine Ameise

Es ist Sonntag. Tag der Ruhe.

Also für mich nicht. Erst vier Stunden Dienst, dann kurze Erholung, dann Proust, dann Filme für den Mann machen, dann kochen, dann corona-koformes Abendessen, jetzt Planung der hauseigenen Ameisenpopulation.

Morgen ist Montag – da kann ich dann mich mal etws erholen.

1. Woche

  • Der rechte Unterarm schmerzt wie doof – das wenige Mausschubsen war schon wieder zuviel.
  • Nach dem Abendessen schlafe ich sofort auf dem Sofa ein.
  • Wenigsten hat das Unterbewußtsein nach ein paar Nächten Albträume mir dann heute einen sehr befreiende Frühlingstraum am Meer beschert.
  • Mein Mann findet langsam doch Gefallen daran, dass ich mir Ameisen halten will.

Übung macht den Meister

Intervision mit dreizehn Leuten – zeitgemäß natürlich online. Mir fallen langsam die Augen raus. Aber ist vielleicht nichts anderes als eine kleine Vorübung für die letzte Ausbildungswoche. Dann sind es 50 Stunden mit 18 Leuten. Aber E. lächelt jetzt wohl nur darüber.

Ernte

Nach ein paar Jahren Pause sind wir wieder in die Sprossenproduktion eingestiegen. Morgen gibt es also Radieschensprossen (scharf) zum Auftakt, vier Tage später dann Senfsprossen. Und wenn das neue Gestell kommt, dann können wir drei Sorten parallel machen.

Ob ich mir so einen Aufsitzmäher anschaffen sollte?

»Sprachloses Kind mit Schwanz«

Der wichtigste Texte für dieses Jahr stammt von Bodo Kirchhoff. Als ich ihn das erste mal las, hab ich nicht nur geflennt, sondern ich hatte zum ersten Mal erste Worte für das, was mir da geschehen ist – und dafür bin ich ihm echt dankbar. OK, bei war es kein Heimleiter sondern jemand aus der Familie, und auch das Zitat ist nicht gefallen – seis’s drum, der zweite Absatz hätte von mir stammen können! Er beschreibt dieses unermesslich nicht Fassbare, was da einem passiert. Und auch wenn der Missbrauch jetzt auch schon gut 40 Jahre her ist … so ein Dreck hat Auswirkungen bis heute und es war echt ein weiter, anstrengender Weg, diese Sprachlosigkeit zu überwinden.

Ich bin missbraucht worden – ein Wort, das nicht viel taugt, das nicht weiterhilft, das nur die ganze Misere der Sprachlosigkeit zeigt. Was ist geschehen? Ich war zwölf, ein hübsches Internatskind, und der Heimleiter und Schulkantor, ein Mann wie Winnetou (der meiner Phantasie, bevor es die Filme gab), Anfang dreißig, langes Haar (1960!), Roth-Händle-Raucher, Cabrio-Fahrer, führte mich, weil ich über Kopfweh geklagt hatte, am späten Abend auf sein Zimmer. (…) Dann streichelte er mein kindliches Ding, es wurde groß und hart, glühend gegen meinen Willen, also schämte ich mich auch glühend, und Winnetou flüsterte mir in den Mund „Dem Schwein ist alles Schwein, dem Reinen ist alles rein.“ Das waren seine einzigen Worte in dieser ersten Nacht von vielen.

Aber mit Streicheln war es nicht getan, er wollte mehr, ich sollte das Stigma der Lust tragen, von ihm empfangen. Er küsste das Harte, er streichelte es, er machte immer weiter, gnadenlos zärtlich, und ich hatte den ersten Orgasmus – von diesem Wort noch viele Jahre entfernt. Ich wusste nicht, was da unten los war, es war der Wahnsinn, wie man heute sagt, damals ein loderndes Rätsel zwischen den Beinen. Aus dem kindlichen Ding war innerhalb einer Nacht ein Schwanz geworden – ich war ein sprachloses Kind mit Schwanz.

Quelle bzw. der ganze Text (der nicht sehr lang ist).

Wurstsalat goes Excel

Heute mal alle Produkte für den Wurstsalat grammgenau abgewogen. Endjahresaufgabe wird sein, in Excel eine erinnerungsmögliche Formel zu kreieren, die ich dann in der Küche auch gut umsetzen kann. Bisher sind es mir noch zu viele Zahlen hinter dem Komma. Vielleicht wird’s ja dann auch gleich die Weltformel. Ich werde berichten.

Gesundheitsmaßnahme

Um in dieser dunklen Jahreszeit fitt zu bleiben, haben mein Mann und ich wieder eine alte Tradition aufleben lassen. Abends führen wir uns nun eine extra Portion Vitamine zu, bestehend aus dem Saft von Apfelsinen, Limetten, Zitronenen ggf. Graipfruit und so weiter. Aber da wir nicht päpstlicher als der Papst sein wollen, halten wir uns dann nicht so ganz genau an das Rezept von Planters Punch – aber weißer und brauner Rum ist immer drin.

Jetzt noch sieben Stunden, dann ist aber gut

Mache ich aus der „heiligen“ Nacht, eine lange. Das ist dann aber auch der letzte Termin für dieses Jahr.

Noch vier ungelesene Bücher gefunden, alle recht dünn, vielleicht schaffe ich noch ein zweites in diesem Monat.

Ansonsten werde ich mal meine Kosten bei Netflix weggucken. Wer was gutes weiß, der darf gerne es in den Komentar schreiben. (Aber nix Phantasy und Romantik.)

Nur eins – und das schon zum zweiten Mal!

In diesem Monat werde ich wohl nur ein Buch zu Ende gelesen haben (den Proust). Nur ein einziges Buch! Was anderes wird nicht dazu kommen. Im September war das auch schon so. Auch schon! Nur ein (!) Buch! Ich baue ab! Ich werde alt! Ich werde langsam! Werde ich gar teilnahmslos? Habe ich mit allem schon abgeschlossen? Ist das Ende, also mein Ende nahe?

Was mich etwas beruhigt ist die Tatsache, ich habe in einem Jahr nur ein einziges Mal mehr gelesen als in diesem. Und die Aufzeichnung reicht bist in das Jahr 1983 zurück.

Es reicht für heute

Langer, anstrengender Tag. War aber ganz schön, wie einer der Prüflinge sich vor (!) der Prüfung dafür bedankte, dass wir uns recht kurzentschlossen entschieden haben, Prüfungen abzunehmen. Nach der Prüfung stellt sich heraus, dass er jetzt nicht nur Meister ist, sondern auch seine Ehefrau Geburtstag hat. OK, der dürfte jetzt blau sein oder mit ihr in der Kiste.

Mit N. das Konzept nochmals umgeschmissen, siehe gestern, und nun auf dem Weg in die Feinplanung.

Noch paar Klausuren korrigiert.

Den Stress mit einem Dienstleister an der Arbeit (bin ja nach Prüfung noch im HO), der gerne noch ein paar Rechnungen bezahlt bekommen würde, die ich aber schon längst verweigert habe, weil die berechnete Leistung gar nicht erbracht worden ist, ist bis morgen nicht mehr zu klären – also kann ich sie ins nächste Jahr schieben.

12 und mehr

Während der Großteil der Nation sich auf Weihnachten einstimmt, habe ich heute mal einen 12-Stunden-Tag hingelegt. Morgen könnten es 14 werden. Aber dann ist ja Weihnachten und wenn ich dann aus dem Nachtdienst zurück bin, dann habe ich mal ein paar Tage terminlos frei.

Anderer Modus

Gerade so gar nicht das Gefühl, dass ich noch drei Tage arbeiten muss. OK, ich habe HomeOffice – dennoch will alles nur frei haben. Glück ist, dass ich die nächsten beiden Tagen nach M. fahre, um dort Prüfungen abzunehmen. Wenn ich mich nicht so komplett verrechnet habe, dauert das nicht alles zu lange. Reisezeit ist Arbeitszeit in dem Fall und der Oberchef war so nett, mir das als Dienstreise zu genehmigen. Kann daher sein, dass, wenn ich wieder zurück bin, noch die Mails checke und dann in den Feierabend gehen kann.

To do’s für morgen

  • ETF’s klar ziehen.
  • Vielleicht doch noch den Porno schreiben?

Tschaka – 2 – nicht gut

Die Schwester ruft an. Um die 120 Minuten. Sie hat gerade echt ne Menge an der Backe, ohne jede Frage. Aber an Lösungen, Auswegen oder auch nur die Idee davon, ist sie definitv nicht interessiert.

Ich bin ja echt nicht unerfahren in dieser Art von Gesprächen und kenne in der Zwischenzeit schon einige Tricks und Hintertüren, um Leute, die so mauern, aus dem Gleichgewicht zu bekommen. Bei Fort Knox komme ich definitiv schneller zu so einem Ergebnis.

Es ist ein echtes Dilemma. Da jammert jemand, dass ihr niemand hilft / unterstützt – aber in dem Moment, wo eine Hilfe / Unterstützung auch nur angekündigt wird, wird alles getan, dass diese Hilfe / Unterstützung nichts bringt, nicht funktionieren kann.

Man kann niemanden helfen, der sich nicht helfen lassen will. Das ist bitter – aber manche brauchen eben ihre Zeit, bis sie etwas annehmen können.

Tschaka – 1 – gut

Ein Erfolg der Therapie ist, wie ich finde, auch, dass ich wieder auch das Gute, was passiert sehen und anerkennen kann.

  • Kostenträger der Reha hat meinem Antrag stattgeben, dass ich die Reha verschieben kann. Jetzt werde ich mit der Klinik verhandeln, dass es Ende März, Anfang April wird. Dann kann ich meine Mediationsausbildung in Ruhe fertig machen, und mit Ende der Therapie mir einen Abschlussnachschlag holen.
  • A. wird mich und N. bei unserem Mediationsprojekt beraten / supervidieren. Honora ist OK, vorallem bei der Erfahrung, die sie hat.

„Der Herr Doktor“

A. verliert mit dem heutigen Tag seinen jetztigen Spitznamen und fimiert nun als „der Herr Doktor“. Das ist er nämlich mit heute, denn da flatterte die Aprobation in seinen Briefkasten. OK, das mit dem „Dr.“ braucht jetzt noch ein paar Wochen oder so, aber das kommt auch noch. In meiner Ursprungsfamilie hieß jeder Arzt, mit oder ohne Promotion, „der Herr Doktor“ – Respektsperson sondersgleichen.

Irgendwie muss deswegen noch eine rauschende Party her! Aber so eine, nach der man nicht mehr so richtig weiß, wie sie geendet hat, aber alle ganz viele Geschichten erzählen können.

Mit dem ‚Stolz‘ hab‘ ich ja so meine Probleme und weiß auch nicht, ob ich auf A. stolz sein kann, dass er es geschafft hat, ist ja definitiv seine Leistung. Aber es fühlt sich halt wie Stolz an, denn von der ersten Idee bis jetzt zur Aprobation hab‘ ich / haben wir ihn begleitet. Das hätte auch schief gehen können und vielleicht hätte ich mir dann Vorwürfe gemacht, denn so ganz unschuldig bin ich beim Initial nicht gewesen.

Und der Weg, den A. nehmen musste, war echt weit, weil er erst noch das Abitur nachholen musste, nebenberuflich in der Abendschule, was an sich schon eine Leistung ist – und dann noch mit einem Streber-Abschlus von eins komma sonstwas. Dann aus Gründen, die ich gerade nicht mehr auf der Pfann habe, erst ein anderes Studium, was nicht passte, zudem eine familiäre Tragödie, noch ein Umzug und neue Uni …

Er kann stolz auf sich sein – und ich auf uns, dass wir uns kennen.

Zweiter halber Arbeitsag

Fast vier Stunden jetzt mit N. über ein Konzept gebrütet, was wir Januar vorstellen werden, um ein durchaus großes Mediationsprojekt bei einer Bank an Land zu ziehen.

Hat nicht nur Spaß gemacht sondern auch gut getan.

Für heute

So, die einzige Weihnachtsfeier – digital – liegt hinter mir. Hätte auf die nächste auch nicht wirklich für Vorfreude gesorgt.

Hamstermäßig fünf Kisten Wein besorgt, mein Mann hat noch einen etwas größeren Einkauf gemacht. Jetzt mus ich morgen nur noch die vergessenen Eier kaufen – und dann brauchen wir theoretisch mal für einige Tage nicht mehr aus dem Haus.

Ich versuch‘ es jetzt einfach mal mit Winterschlaf. Gerade so gar keine Lust auf die Gegenwart.

Lauter so dings halt

  • Arbeitsreiches Wochenende.
  • Wir mir aufgefallen ist, seit einer Woche keine Zeile gelesen – außer Proust.
  • Der Lockdown erwartet und überraschend schwach. Das wird nicht reichen. Die Politik hat den Sommer halt einfach mal so verschlafen.
  • Morgen versuche ich im Job den Zwergenaufstand, dass von uns dreien immer zwei im HO bleiben können.
  • Vielleicht reicht es ja bei diesem Lockdown mal zu einer Glatze. Die empfohlene App von T. ist mir zu kompliziert.
  • Zu Weihnachten dürfen dann Leute aus dem „engsten Familienkreis“ kommen. Freu‘ mich schon jetzt auf die Definition der CDU, was „engster Familienkreis“ ist. Wir haben ihn heute schon mal definiert und laden daher zwei alleinstehende Frauen ein. (Auf max drei Stunden, denn die eine kommt vom Dienst und ich gehe dann in den Nachtdienst).
  • Morgen versuche ich noch einen Großeinkauf beim Weinhändler – dann ist Weihnachten für mich auch schon durch.

My home is my castel and not my office

Nee, Homeoffice ist nicht mein Ding. Zwei Tage die Woche oder so gerne. Aber ein ganze Woche? Mir fehlt nicht nur die Bewegung (und damit die Zeit, Hörbücher zu hören), sondern auch der (meist vollkommen oberflächliche und eher zufällige) Kontakt.

Bedenklich

Homeoffice tut mir wohl echt nicht gut.

Den halben Tag mich darüber informiert, wie man Ameisen in der Wohnung hält und als ich davon genug hatte, habe ich ich mir eine Vorlesung zur „Riemanschen Vermutung“ reingezogen. Das ist ein bis heute ungelöstes mathematisches Probelm. (Notiz an E.: Das hat was mit Primzahlen zu tun – Du könntst Deine Freunde daran haben. Ich kann Dir den Link dann gerne schicken.)

Im Zuge dessen auf den Begriff „dessen ungeachtet“ gestoßen, den ich echt viel zu wenig nutze. Wenn das mit den Ameisen nicht klappt, dann sammle ich doch noch Wörter.

Etwas schief

  • Homeoffice kann ich nicht wirklich genießen. Ich kämpfe beständig mit der Technik, die nicht so richtig funktionieren will und dann kann privates und dienstliches so schlecht getrennt werden.
  • Das Mittagsschläfchen von 15 Minuten, entgleitet komplett. Ich wache erst über zwei Stunden später wieder auf und habe dann meine Not, noch pünktlich in die Therapie zu kommen.
  • Danach gleich in den Vorstand von Verein 1. Dazwischen einen Schnelldöner, der mir jetzt immer noch im Magen liegt.
  • Brief von der Reha-Klinik. Wunschtermine würden sie nicht berücksichtigen – ich habe nur eine gewissen Zeitraum ausgeschlossen – und stellen in Aussicht, dass sie mich mit einem Vorlauf von zwei Wochen zwischen dem 1.12.20 und 1.1.21 einbestellen würden. Ausnahme, der Kostenträger stimmt dem zu. Also Morgen als erstes einen Brief an die. Ärgert mich gerade sehr: Das sind Dienstleister und nicht die Bundeswehr.
  • Mein Mann hat Zunge gekauft und will mir weiß machen, dass Zungenragout etwas Gutes ist. Ich habe das in der Familie 15 Jahre zu Weihnachten essen müssen und finde es definitiv scheußlich, was jetzt noch sehr höflich ausgedrückt ist. Also hängt jetzt der Haussegen etwas schief, aber ich bin nicht so alt geworden, um mir sagen zu lassen, was auf den Tisch kommt.
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