Durch die Zeit

Kategorie: Zukünftiges

Lichtblick

Die Fahrkarten für den Sommerurlaub sind gekauft.

Applaus! Applaus!

So, jetzt bin ich ganz offiziell „Zertifizierter Mediator“. Also wenn ihr nen Konflikt habt … geht nämlich auch online ganz gut.

Perspektiven

Spaziergang mit A.

Auf der ersten Hälfte erzähle ich von der Mediation und die Aussichten, die sich vielleicht daraus ergeben.

Auf der zweiten Hälfte erzählt sie von ihrem Krebs und den Aussichten, die sich vielleicht daraus ergeben.

Happy Birthday, my great, great love!

»Sprachloses Kind mit Schwanz«

Der wichtigste Texte für dieses Jahr stammt von Bodo Kirchhoff. Als ich ihn das erste mal las, hab ich nicht nur geflennt, sondern ich hatte zum ersten Mal erste Worte für das, was mir da geschehen ist – und dafür bin ich ihm echt dankbar. OK, bei war es kein Heimleiter sondern jemand aus der Familie, und auch das Zitat ist nicht gefallen – seis’s drum, der zweite Absatz hätte von mir stammen können! Er beschreibt dieses unermesslich nicht Fassbare, was da einem passiert. Und auch wenn der Missbrauch jetzt auch schon gut 40 Jahre her ist … so ein Dreck hat Auswirkungen bis heute und es war echt ein weiter, anstrengender Weg, diese Sprachlosigkeit zu überwinden.

Ich bin missbraucht worden – ein Wort, das nicht viel taugt, das nicht weiterhilft, das nur die ganze Misere der Sprachlosigkeit zeigt. Was ist geschehen? Ich war zwölf, ein hübsches Internatskind, und der Heimleiter und Schulkantor, ein Mann wie Winnetou (der meiner Phantasie, bevor es die Filme gab), Anfang dreißig, langes Haar (1960!), Roth-Händle-Raucher, Cabrio-Fahrer, führte mich, weil ich über Kopfweh geklagt hatte, am späten Abend auf sein Zimmer. (…) Dann streichelte er mein kindliches Ding, es wurde groß und hart, glühend gegen meinen Willen, also schämte ich mich auch glühend, und Winnetou flüsterte mir in den Mund „Dem Schwein ist alles Schwein, dem Reinen ist alles rein.“ Das waren seine einzigen Worte in dieser ersten Nacht von vielen.

Aber mit Streicheln war es nicht getan, er wollte mehr, ich sollte das Stigma der Lust tragen, von ihm empfangen. Er küsste das Harte, er streichelte es, er machte immer weiter, gnadenlos zärtlich, und ich hatte den ersten Orgasmus – von diesem Wort noch viele Jahre entfernt. Ich wusste nicht, was da unten los war, es war der Wahnsinn, wie man heute sagt, damals ein loderndes Rätsel zwischen den Beinen. Aus dem kindlichen Ding war innerhalb einer Nacht ein Schwanz geworden – ich war ein sprachloses Kind mit Schwanz.

Quelle bzw. der ganze Text (der nicht sehr lang ist).

Gesundheitsmaßnahme

Um in dieser dunklen Jahreszeit fitt zu bleiben, haben mein Mann und ich wieder eine alte Tradition aufleben lassen. Abends führen wir uns nun eine extra Portion Vitamine zu, bestehend aus dem Saft von Apfelsinen, Limetten, Zitronenen ggf. Graipfruit und so weiter. Aber da wir nicht päpstlicher als der Papst sein wollen, halten wir uns dann nicht so ganz genau an das Rezept von Planters Punch – aber weißer und brauner Rum ist immer drin.

Tschaka – 1 – gut

Ein Erfolg der Therapie ist, wie ich finde, auch, dass ich wieder auch das Gute, was passiert sehen und anerkennen kann.

  • Kostenträger der Reha hat meinem Antrag stattgeben, dass ich die Reha verschieben kann. Jetzt werde ich mit der Klinik verhandeln, dass es Ende März, Anfang April wird. Dann kann ich meine Mediationsausbildung in Ruhe fertig machen, und mit Ende der Therapie mir einen Abschlussnachschlag holen.
  • A. wird mich und N. bei unserem Mediationsprojekt beraten / supervidieren. Honora ist OK, vorallem bei der Erfahrung, die sie hat.

„Der Herr Doktor“

A. verliert mit dem heutigen Tag seinen jetztigen Spitznamen und fimiert nun als „der Herr Doktor“. Das ist er nämlich mit heute, denn da flatterte die Aprobation in seinen Briefkasten. OK, das mit dem „Dr.“ braucht jetzt noch ein paar Wochen oder so, aber das kommt auch noch. In meiner Ursprungsfamilie hieß jeder Arzt, mit oder ohne Promotion, „der Herr Doktor“ – Respektsperson sondersgleichen.

Irgendwie muss deswegen noch eine rauschende Party her! Aber so eine, nach der man nicht mehr so richtig weiß, wie sie geendet hat, aber alle ganz viele Geschichten erzählen können.

Mit dem ‚Stolz‘ hab‘ ich ja so meine Probleme und weiß auch nicht, ob ich auf A. stolz sein kann, dass er es geschafft hat, ist ja definitiv seine Leistung. Aber es fühlt sich halt wie Stolz an, denn von der ersten Idee bis jetzt zur Aprobation hab‘ ich / haben wir ihn begleitet. Das hätte auch schief gehen können und vielleicht hätte ich mir dann Vorwürfe gemacht, denn so ganz unschuldig bin ich beim Initial nicht gewesen.

Und der Weg, den A. nehmen musste, war echt weit, weil er erst noch das Abitur nachholen musste, nebenberuflich in der Abendschule, was an sich schon eine Leistung ist – und dann noch mit einem Streber-Abschlus von eins komma sonstwas. Dann aus Gründen, die ich gerade nicht mehr auf der Pfann habe, erst ein anderes Studium, was nicht passte, zudem eine familiäre Tragödie, noch ein Umzug und neue Uni …

Er kann stolz auf sich sein – und ich auf uns, dass wir uns kennen.

Zweiter halber Arbeitsag

Fast vier Stunden jetzt mit N. über ein Konzept gebrütet, was wir Januar vorstellen werden, um ein durchaus großes Mediationsprojekt bei einer Bank an Land zu ziehen.

Hat nicht nur Spaß gemacht sondern auch gut getan.

My home is my castel and not my office

Nee, Homeoffice ist nicht mein Ding. Zwei Tage die Woche oder so gerne. Aber ein ganze Woche? Mir fehlt nicht nur die Bewegung (und damit die Zeit, Hörbücher zu hören), sondern auch der (meist vollkommen oberflächliche und eher zufällige) Kontakt.

See statt Badewanne

Bis Februar brauche ich ja noch eine Probemediation. Will sich aber irgendwie nix finden lassen. Meist ist es die zweite Partei, die der Idee nicht aufgeschlossen ist.

OK, N. – so die netteste und mir auch symphatischste aus der Mediationsgruppe – kam vor drei Wochen, sie hätte da vielleicht was bei einer Bank über einen Kontakt. Ob ich da mitmachen würde, höre sie irgendwie nach Gruppe an – wenn es denn überhaupt ein Thema für Mediation wäre.

Letzte Woche uns auf das Gespräch vorbereitet, heute standesgemäß dann mit ihrem Porsche vorgefahren (leider war es dunkel und niemand hat es gesehen), in eine der etwas höhere Etagen und eineinhalb Stunden Vorgespräch geführt. Januar stellen wir unser Konzept vor und wenn das akzeptiert wird, dann mediieren wir eine Abteilung mit 80 Personen, drei Abteilungsleiter:innen und vier Gruppenleiter:innen – kurz ein Jahresprojekt. (Aber das löst das Februarproblem nicht.)

Woher ich das habe, weiß ich auch nicht, aber N. schrieb ich gerade: Warum die Badewanne nehmen, wenn man einen ganze See bekommen kann.

Konflikte gesucht!

Bis Februar brauche ich ja noch eine Probemediation. Also wenn jemand von Euch von einem Konflikt weiß … es ist kostenlos, geht auch ganz gut über Internet. Bei Interesse, einach ne Meldung hinterlassen und wir kommen dann in Kontakt zu allen notwendigen Infos.

Reaktion(en)

Einzelgespräch beim Therapeuten. Auf seinen Wunsch hin, gilt es doch die Schlussphase der Therapie zu gestalten. Der Mann (= Psychodoc) – ich kann es nur wiederholen – ist richtig gut und fasst in wenigen Sätzen das zusammen, was ich erreicht habe. Mit was ich durch den Missbrauch noch zu kämpfen habe, wie sich das konkret heute auswirkt, wie ich dagegensteuere und was noch offen ist. Wenn ich mir das so anschaue, dann ist das eine richtig gute Bilanz, auch wenn mir klar ist, dass da noch Arbeit ansteht.

Kurz vor Ende des Gesprächs kommen wir auf die Reha zu sprechen, meine Unlust derzeit darauf, der wichtige Termin in der Mediations-Ausbildung, der mit einer möglichen Reha über Weihnachten wohl kollidieren würde … kurz: Nach wenigen Minuten habe ich die Freiheit im Kopf zu sagen: Jetzt gerade ist eine Reha nicht gut bzw. angesagt, ich möchte sie frühestens nach der Medations-Ausbildungs-Blockwoche Anfang Februar angehen.

Ich fahre nach dem Termin wieder zurück in den Job und kämpfe seither mit brüllenden Kopfschmerzen dass ich zeitweise kotzen könnte, gähne, als wäre ich 52 Stunden wach gewesen, friere und zittere wie ein Schneider (bei hochgefahrenen Heizungen) und bin innerlich fast schon überpräsent, dass ich noch mit meinem Mann seine Lehrvideos schneide, ohne auch nur einmal (!!!) genervt zu sein.

Brief an die Klinik sogar mit meinem Mann besprochen, ausgedruckt, adressiert und frankiert. Briefkasten findet sich mehrfach morgen auf dem Weg zum Job.

So langsam beginne ich dem Missbrauch den Stinkefinger zu zeigen!

Ich werde langsam …

… alt und wunderlich. Jetzt stehe ich schon freiwillig an einem Sonntag um 7:30 Uhr auf.

Liegt wohl daran, dass man, je älter man wird, sich bewußter wird, dass die Zeit, die man (noch) hat, doch ganz schön begrenzt ist. Daher will man sie so gut wie möglich nutzen – auch wenn der notwendige und ausführliche Mittagsschlaf das frühe Aufstehen dann wieder relativiert.

Nächster Schritt auf der Karriereleiter

Ganz offiziell bin ich nun Mitglied im exklusiven „Festausschuss“! Mitverantwortlich ab jetzt für die wesentlichen Dinge eines Unternehmens wie Betriebsausflug und Weihnachtsfeier. Wenn das mal kein Sprung auf der Karriereleiter ist?

Es ist noch was da

Morgen wollte ich noch schnell in die Bib., um die Hörbücher zurückzugeben und mir für den Shutdowon nochmals sicherheitshalber ein paar andere holen.

Die Stadt hat heute Mittag beschlossen, schon morgen alles zu zumachen. Was bin ich froh, dass ich beim letzten Mal so zugeschlagen habe.

Konflikte gesucht

Denn ab heute darf ich ganz offiziell mediieren. OK, meine Ausbilderinnen möchten danach einen kurzen Bericht / Analyse, damit ich mir keinen Blödsinn aneigne … aber ich darf jetzt.

Ab morgen gehe ich mal auf Konfliktsuche, denn die Konflikte der anderen sind ja zudem immer spannender als die eigenen.

92

Das ist die Anzahl der Stunden, die ich heute in Form von Hörbüchern auf mein Handy geladen habe. Und ich freu‘ mich so auf die beiden Winslows („Corruption“ (807 Minuten) & „Jahr des Jägers“ (1.787 Minuten)) die ich zwar schon gelesen habe, aber die vorgelesen einfach gleich nochmals so gut sind.

No Fog! No Fog!

Für meine Brille jetzt so Anti-Fog-Zeugs mit Tuch bestellt in der Hoffnung, dass das funktioniert, wenn es dann mal mit der Post kommt. Denn mir geht es so auf den Keks, ohne Brille einkaufen gehen zu müssen oder dauernd im Nebel laufen zu müssen, egal wie ich die Maske aufsetze.

Etwas spät

Weil ich ja echt soviel Zeit im Job habe, kam mir die Überlegung, mich als Gasthörer bei der Fernuni Hagen einzuschreiben und da irgendwelche Kurse zu belegen, die mich interessieren. Ein, zwei Kurse waren schnell gefunden – blöderweise war die Einschreibungszeit schon längst vorbei.

Also weitere Suche nach sinnvollen Alternativen.

Dem ist nichts hinzuzufügen

Gestern noch richtig bös abgestürzt mit S. Ich hab‘ dann wieder mal bitterlich weinen müssen und erschreckte mich dann fast selber, wie tief und nahezu unerbittlich dieser Schmerz sitzt. Aber wie sagte der Arzt vorgestern: »Sexueller Missbrauch ist halt echt Scheiße.«

Wiedergewählt

Bin mir gerade nicht so sicher, ob das eine gute Entscheidung war, nochmals für drei Jahre zu kandidieren, denn der Vorsitzende fand mal wieder kein Ende.

Immerhin ist G. jetzt mit dabei, der eher vernunftgesteuert ist. Dafür aber auch M., eher emotional-kompliziert.

Doch diesmal gibt es einen Rettungsanker: Im Fall der Fälle stehen sogar zwei Nachrücker bereit.

Endlich mal die ersten …

… bei der Weihnachtsbäckerei!

Nein, der Hintergrund ist ein ganz anderer. Nachdem ich dieser Tage eine Doku über Schokoladenanbau gesehen habe war mir klar, dass ich diese menschenverachtende und ausbeutende Schokoladenindustrie nicht mehr unterstützen werde: Es wird also jetzt keine Schokolade mehr gekauft – in was für einer Form auch immer.

Da wir aber gerne nachmittags zum Tee gerne einen kleinen Haps nehmen – bisher halt mal nen Schokoladenriegel oder einen Schokokeks – gibt’s nun als Alternative (Klein)Gebäck. Da ich gestern das 1-2-3-Rezept für Mürbteig gelernt habe, heute eben gleich mal ausprobiert.

Ich hätte ja noch verührtes Eigelb oben drauf gemacht, aber mein Mann …

Wiederaufnahme

So, wir beginnen ab jetzt wieder Leute zum Essen einzuladen, Corona hin, Corona her. Starten Sonntag spontan mit zwei Gästen und schauen dann, welche davon sich auch mehr vorstellen können. Da eh nur maximal acht an den Tisch passen …

Jetzt wird’s ernst

Die Rentenversicherung hat meinem Widerspruch stattgegeben und schickt mich für fünf Wochen in die Reha-Klinik, in die ich auf Empfehlung meines Psychodocs wollte.

Macht schon etwas innerlichen Stress, denn dort gibt es wohl kein Internet und auch kein Fernseher auf dem Zimmer, Radio mag man dort auch nicht. Dafür gibt es Schwimmbad und Sauna und jeden Tag zwischen 17 und 18 Uhr eine Stunde Stille.

Ich werde mich erst noch an den Gedanken gewöhnen müssen, nun für fünf Wochen auszusteigen und mich mal ganz mir zu widmen. Aber ich habe wenigstens jetzt Hoffnung, dort auf Männer zu treffen, denen das auch passiert ist – ich hab‘ da die Vorstellung, dass mir das gut tun könnte.

„O darf ich, o kann ich …“

Langer, anstrengender Tag. Dann noch diese schwüle Hitze, die ich in der Zwischenzeit auch nicht mehr mag. Höhepunkt der Besuch bei der Hausärztin – fast eine Stunde warten müssen, weil die Praxis von Leuten überrannt wurde, die unbedingt einen Coronatest brauchten, weil sie ihren Urlaub freiwillig in Risikogebieten verbracht haben (aber ansonsten natürlich mit dem Rad fahren, alles natürlich bio kaufen und überhaupt ganz bewußt und sinnig das Hiersein im Jetzt empfinden).

Wenn ich gewußt hätte, dass die ’nur‘ einen Brief schreibt, dann hätte ich den ihr auch gleich vorformulieren können – so schreiben ist jetzt nicht grade ihr Stärke. Aber nach den Kommentaren hier, wächst die Zuversicht.

Von vor zwei Jahren

Gerade DAS HIER gelesen. Stimmt nach wie vor.

Eigentlich …

… ist das das verlängerte Wochenende, an dem ich ‚üblicherweise‘ einen viertägigen Ego-Trip gemacht habe. ‚Üblicherweise‘, weil es in den letzen Jahren nur drei mal geklappt hat.

Aber Lust, mal drei, vier Tage am Stück wandern zu gehen, ist schon da. 1. Septemberwoche mal Rhein entlang?

Schritt für Schritt

Zuerst war die Therapie
Dann war „Das Thema“.
Dann war „Die Krise“.
Dann war „Jetzt ist echt alles zuviel“.
Dann war die Idee „Reha“.
Dann war Orga für Reha-Antrag und Arzttermin und so.
Dann war aller Papierkram fertig.

Und heute habe ich es in Umschläge gesteckt, jetzt fehlen nur noch die Briefmarken.

Was mal Jahresziel war, hat Corona kaputt gemacht. Auch wenn es nach wie vor Überwindung kostet, will ich mich dem Thema in der Reha stellen, aber ich habe keine Lust darauf in einer Reha zu sein, in der 60 Prozent des Angebotes wegen Corona nicht stattfindet.

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