Durch die Zeit

Tag: Akt

SSD

Mein Mann war heute echt so lieb, und hat meinen großen Computer zum Computerfritzen gebracht. Mein Verdacht wurde bestätigt: die Festplatte ist abgerauscht. Datenrettung dürfte ein Glücksspiel werden, der Computerfritz rät mir eher davon ab, als er hört, dass ich meine wichtigen Daten gesichert habe. Dank E. – DANKE E.!!! – habe ich mir bei MEGA ein Konto eingerichtet und dort vor zwei Wochen begonnen, die wichtigen Daten zu synchronisieren.

Ich vermute, dass ich etwas Verlust bei den Bildern und Hörbüchern haben werde, denn da ist der letzte Sync auf die externe Festplatte sicher vier, fünf Monate her. Aber das werde ich verkraften können, denn für die Hörbücher habe ich nix gezahlt und soviele Bilder, vorallem gute, habe ich in letzter Zeit eh nicht gemacht. Jetzt am überlegen, ob ich mir da nicht ein Account mit einem TB kaufe, um alle Daten in die Cloud zu legen, denn das, so meine Vision, ist ja eh die Zukunft.

Ach so, klar, sind die Daten dort sicher? Ich weiß es nicht. Sie sind jedenfalls verschlüsselt und genauso angreifbar, wie auf jedem Rechner, der mit dem Internet verbunden ist. Und: Wenn jemand so wie ich einen Blog führt, Aktbilder von sich ins Internet stellt (also früher, jetzt nicht mehr, ich hab‘ ja ne Ahnung von Ästhetik) dann ist der Rest der Daten fast uninteressant. Sage ich so: Es könnte peinlich werden, aber für eine Erpessung reicht es einfach nicht.

Alles für die Kunst!

Einige Jahre lang stand ich durchaus gerne als Akt’modell‘ auch vor der Kamera. Da ich mit verschiedenen Fotografen gearbeitet habe, gab es reichlich Abwechslung, was die Location betrafen. Nicht immer war das temperaturmäßig dann für einen Nackten angemessen, aber wie J. da immer sagte: Alles für die Kunst!

Irgendwann ist es auch relativ normal für einen, nackt in Trümmerhäuse rumzukraxeln, während der Fotograf friedlich in seiner Ecke sitzen bleibt und nur noch Anweisungen gibt.

Nicht immer sind wir ungestört geblieben – denn so Ruinen und Abrisshäuser ziehen verschiedene Klientel an – aber das hatte nie irgendwelche Folgen, außer das die Betrachter mit teils großem Interesse verfolgten, wie so ein Shooting einigermaßen professionell abläuft. Mir war’s egal, ob da noch in zweiter / eine zweite schauen konnte, wie ich so ohne aussehe.

J. war schon immer der Mutigste unter den Fotografen, was streng genommen heißt, er war immer der, mit den für das ‚Modell‘ mutigsten Situationen. Dafür hat sich die Bezeichnung „Blitzakt“ bei uns eingespielt, heißt, man bespricht die genaue Position, Haltung, Blick und was sonst noch wichtig ist, springt aus den Klamotten … klick, klick, klick … und wieder rein die Klamotten. Denn Blitzakte haben wir immer dann gemacht, wenn im öffentlichen Raum, auf Aussichtsplattformen beispielsweise, doch ein paar Menschen mehr unterwegs waren.

Heute abend lasse ich dann auch mal wieder die Klamotten fallen, zusammen mit wohl 200 anderen – denn es gilt für einen Dreh das hießige Theater mit nackten Menschen zu füllen. Das wird ästhetisch jetzt nicht so der Genuß werden im Gegensatz zudem, was die sonst auf die Bühne bringen, aber, s.o., was macht man nicht alles für die Kunst.

„Expertenwissen“

Gestern erhielt ich eine so lange SMS, dass ich mich gefragt habe, warum V. das nicht als Mail geschrieben hat. Aber wenn die junge Dame und Mutter meint … . Jedenfalls will sie eine erotische Geschichte für ein Magazin schreiben, in der es um eine Dreierkonstellation geht bei der einer der beiden Männer merkt, dass er zumindest bisexuell ist. Und da sie jetzt keinen Quatsch schreiben will, hat sie angefragt, ob ich hier da Input geben könne, wie dass denn so sei, wenn  man sowohl als auch und überhaupt.

Ein bisschen habe ich schon überlegt, aber dann ist mir eingefallen, dass sie ja in einem explitzit erotischen Roman schon mal einen von mir unter Pseudonym geschriebenen Artikel über meine Wichsphantasien und -erfahrungen gelesen hat und sofort wußte, dass er nur von mir stammen kann.Und schätzungweise ist sie damals auch auf meine ganzen Akt-Bilder gestoßen, von denen ein paar nicht jugendfreie nach wie vor im Netz kursieren.

Bin gespannt, welche Fragen sie haben wird. Und einen Zahn werde ich ihr bei der Geschichte auch noch ziehen müssen, denn Bisexualität entsteht nicht zu einem Zeitpunkt, sondern ist immer schon zumindest ‚vorgebahnt‘. Das heißt, die eine Person muss sie wohl verändert anlegen, damit es rund wird.

Die Last mit dem Akt

Auf meinen beiden Rechnern (stationär / mobil) habe ich den Desktophintergrund so eingestellt, dass immer wieder anderen Fotos, die ich gemacht habe, angezeigt werden. Da sind natürlich auch Akte darunter, manche recht harmlos, manche, die andere gleich als Pornographie bezeichnen würde.

Normalerweise sitze ich ja alleine hinter meinem stationären Rechner und auch der mobile kommt meist nur auf der Couch zum Einsatz.

Heute musste ich aber das Protokoll einer Mitgliederversammlung schreiben und hatte den Rechner mal außer Haus. Erst als ich ihn hochfuhr dämmerte es mir, dass es besser sei, wenn jetzt niemand hinter mir stehen würde. Da standen aber drei Damen … ich glaube, sie haben sich gewundert, warum ich den Deckel nicht wirklich aufgeklappt habe und immer nur so schielte.

Ich habe gut daran getan, mich so zu verrenken!

# 242

Akt18_19

Unterbindung

Die Schwester zu Besuch. Ihre neue Leidenschaft: Hörbücher. Also in die Bibliothekt, fünf ausgeliehen. Später Nachmittags und abends wird überspielt – auf meinem Notebook. Das Besondere bzw. das Nervige dabei. Bevor ich ihr das Notebook in die Hand geben kann, muss ich den Bildschirmhintergrund und den Bildschirmschoner komplett auswechseln. Ich hatte schon einmal eine dreistündige Diskussion mit ihr, als sie ein Photo von mir sah, auf dem ich möglicherweise komplett nackt gewesen sein könnte (geschickt photographiert halt). Aber wenn sie da die anderen sehen würde, richtig nackt und nicht immer alleine … oh weh … so erspar ich mir das lieber und sie kann Blümchen gucken.

Das gute an den langen Haaren ist, dass, wenn sie mir ins Gesicht fallen, ich auf den Aktphotos von heute Nachmittag gar nicht mehr zu erkennen bin. Aber leider sind sie noch nicht so lang, um die ein paar Kilos zu viel zu verdecken.

Fehlt nur noch das Modell

Gerade eine richtig geile Shooting-Location klar gemacht. Indoor und bisher wohl noch nie dafür genutzt.

Schwieriger wirds werden, an Aktmodelle ranzukommen.

Also, wer Zeit und Lust hat, kann sich ja melden.

Und ja E., Du hättest Deine Freude daran.

tumblr

Ich glaube J. war es, die mir mal versucht hat zu erklären, wie tumblr funktioniert und was das soll. Wie’s funktioniert weiß ich jetzt, was das soll immer noch nicht, auch wenn ich schon seit zwei Jahren einen tumblr-Blog habe. Ich schau einfach nach netten Akten, dann auf rebloggen … und in schöner Regelmäßigkeit gibt es Post aus aller Welt mit Lob. Gerade kam wieder eins. Aber es gibt echt schon geile Aktbilder in mehrfacher Hinsicht.

Erster Akt

Also in diesem Jahr – und das noch Outdoor. Aber bei den Temperaturen gerade, ist das ja wirklich kein angehen. Ein Angehen war das Ganze dann mit Selbstauslöser zu machen auf steinigem Grund und an einer Stelle, die im Frühjahr doch viel, viel einsichtbarer ist also sonst im Sommer. Ist also eher eine Art Dokumentation geworden – aber die haben manchmal auch was für sich.

AnneInsideOffice

Anne berichtet über Ihre Erfahrungen in den Büros der Schweizerischen Finanzdienstleister. Ebenso lässt sie euch an ihrem bunten Leben teilnehmen.

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Ich vertrete eine Meinung, die nicht immer die der Mehrheit sein muss. Sollte meine Meinung mit anderen übereinstimmen ist es auch gut. Ich blogge zum Spaß und nicht um die Welt zu verändern.

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